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Psychoonkologie: Die Psyche verursacht keinen Krebs

Die Psyche wirkt nicht als Auslöser für eine Tumorerkrankung und psychologische Betreuung kann Krebs auch nicht heilen. Sie kann aber zu mehr Lebensqualität der Betroffenen beitragen, hieß es bei einem Hintergrundgespräch zum Thema „Psychoonkologie“ in Wien.

Erste Hinweise, dass gewisse Persönlichkeitsmerkmale die Entstehung von Tumorerkrankungen begünstigen würden, haben sich laut dem Klinischen Psychologen Georg Fraberger, von der Universitätsklinik für Orthopädie der Medizinischen Universität in Wien nie bestätigen lassen. Die Existenz einer sogenannten Krebspersönlichkeit ist demnach nichts weiter als ein Mythos.

Zur Frage einer allfälligen Krebspersönlichkeit existieren inzwischen viele Studien. Die meisten davon wurden jedoch retrospektiv durchgeführt. Das heisst: Schon an Krebs Erkrankte wurden untersucht und anhand gefundener Persönlichkeitsmerkmale wurden Rückschlüsse gezogen, welche „Menschentypen“ die Betroffenen schon vor ihrer Erkrankung waren. Das ist jedoch nicht zulässig, weil die Erfahrung einer lebensbedrohlichen Krankheit einen Einfluss auf die Persönlichkeit und Interpretation der eigenen Lebensgeschichte hat.

In den wenigen prospektiven Studien, die durchgeführt wurden, haben Forscher Personen über Jahre hinweg beobachtet und untersucht, ob bestimmte Persönlichkeitsmerkmale eine spätere Krebserkrankung prognostizierbar machen. Überzeugende Zusammenhänge fanden die Wissenschaftler dabei aber nicht. Vielmehr häufen sich inzwischen die Hinweise, dass die hohen Depressivitätsraten unter Krebskranken auch als Folge der Erkrankung und der Behandlung verstanden werden können und den Verlauf der Krebserkrankung möglicherweise beeinflussen.

Eine Krebsdiagnose verändert das Leben eines Menschen von einer Sekunde auf die andere fundamental.

Der Erkrankung ausgeliefert, wollen Patientinnen und Patienten das Unbegreifbare verstehen. Beim Krebs umso mehr, als seine Ursache anders als zum Beispiel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen schwer fassbar ist. Auf der Suche nach einer Erklärung für das eigene Leid tauchen dabei oft Schuldfragen auf. Die Vermutung, dass gewisse Charakterzüge ursächlich für die Entstehung von Krebs verantwortlich sind, wird von zahlreichen betroffenen Menschen ganz spontan assoziiert. Solche Selbstanklagen erfüllen insofern ihren Zweck, als sie die Hoffnung mit sich bringen, dass durch Änderung bestimmter Wesenszüge die Genesung gefördert wird. Der Hämatologe und Psychoonkologe Alexander Gaiger von der Universitätsklinik für Innere Medizin I am AKH in Wien betrachtet die Auseinandersetzung mit dem Mythos Krebspersönlichkeit und dem vermeintlich schuldhaften Verhalten als vergeudete Energie.

Trauma keine Krebsursache

Nicht immer wird das seelische Ungleichgewicht als Auslöser einer Krebserkrankung mit einer eventuell vorhandenen Krebspersönlichkeit begründet.  „Eine Überlegung, bezogen auf den Einfluss psychischer Faktoren, war auch, dass massive Traumata in der Vergangenheit zum Ausbruch einer Krebserkrankung führen könnten“, erklärt Gaiger. Eine Theorie, die der Psychoonkologe allerdings sofort widerlegt: „Das mittlere Alter von Krebspatienten liegt zwischen 57 und 60 Jahren. Und so traurig es ist, aber in diesem Alter hat bereits fast jeder eine traumatische Erfahrung hinter sich.“

Wäre die „Trauma-Theorie“ für die Krebsentstehung relevant,  müsste nicht nur praktisch jeder 60-Jährige unter einer Krebserkrankung leiden, sondern auch sämtliche Menschen, die in Kriegsgebieten leben beziehungsweise Opfer von Naturkatastrophen sind. „Das ist aber keineswegs der Fall“, stellt Gaiger klar und bezeichnet Krebs nach dem heutigen Verständnis selbst als Naturkatastrophe.

Ebenso wie Tsunamis und Erdbeben werden nämlich auch Krebserkrankungen multifaktoriell verursacht. Typischerweise werde psychischen Faktoren, die für die Entstehung einer schweren Erkrankung eigentlich irrelevant seien, eine sehr große Bedeutung beigemessen, während hochrelevante Umstände für die Entstehung oder den Verlauf einer Krankheit völlig ignoriert würden, betont der Psychoonkologe und nimmt hier Bezug auf den sozioökonomischen Status und Lebensstil.

Armut, Bildungsmangel, hoher BMI, ungesunde Ernährung und wenig körperliche Bewegung macht der Experte im Wesentlichen für den Umgang und die Bewältigung einer Krebserkrankung verantwortlich. Geld ändere zwar nichts am menschlichen Leid, erleichtere aber den finanziellen Druck und sei neben einem Informationsmangel ein gravierender Faktor in der Entwicklung von Depressionen.

Zum Wert psychologischer Hilfe

Einstellungen, emotionale Faktoren und psychologische Hilfen beim Bewältigen einer solchen Krise können die Lebensqualität erhöhen. Sie machen zudem oft belastende Therapien besser ertragbar und somit wirksamer.

Das Ziel besteht darin, die Betroffenen möglichst unbeschadet über die einzelnen Phasen der psychischen Bewältigung der Krebserkrankung hinüber zu bringen: vom ersten Schock über die Abwehr beziehungsweise die Verdrängung hin zur Verarbeitung. Der Krebspatient soll dazu in die Lage versetzt werden, die Krankheit zu akzeptieren und das Leben fortführen zu können, ohne dauernd durch Gedanken an den Krebs gestört zu sein.

Quelle:

http://derstandard.at/1336563054564/Psychoonkologie-Die-Psyche-macht-keinen-Krebs

http://derstandard.at/1328507286338/Mythos-Krebspersoenlichkeit-Vermeintlich-schuld-am-Krebs

Kommentar & Ergänzung:

Eine interessante Frage ist in diesem Zusammenhang, weshalb die Theorie vom der Krebs auslösenden Psyche  so gut ankommt. Meines Erachtens hängt das vor allem damit zusammen, dass diese „Psycho-Theorie der Krebsentstehung“ den Bedürfnissen und Ängsten vieler Menschen entgegen kommt.

Mit dem Mythos der „Krebspersönlichkeit“ halten sich die (noch) nicht Betroffenen meines Erachtens den schwer zu ertragenden Gedanken vom Leibe, dass der Ausbruch dieser Krankheit vielleicht doch zu einem sehr grossen Teil zufälligen/ genetisch bedingten/ sonstigen nicht einfach so steuerbaren Faktoren zuzuschreiben ist. Die Annahme, dass Krebs in der Psyche entsteht, ermöglicht die angstvermindernde Illusion, dass Krebs durch Einfluss auf die Psyche vermeidbar oder heilbar ist. Das lindert Ohnmachtgefühle, aber wenn man es nicht schafft und trotzdem an Krebs erkrankt, ist man nach dieser Theorie selber schuld.

Das macht diese „Psycho-Theorie der Krebsentstehung“ so problematisch und führt nicht selten zu menschenverachtenden Schuldzuweisungen an Krebspatientinnen und –patienten.

Statt sich in Unverwundbarkeits-Fantasien zu flüchten wäre es meiner Ansicht nach sinnvoller, wenn wir die grundlegende Verletzlichkeit und Fragilität der menschlichen Existenz anerkennen würden. Wenn es jeden und jede treffen kann, ist das auch Basis für zwischenmenschliche Solidarität.

Siehe auch: www.patienten-seminare.ch

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

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Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Phytotherapie bei Muskelschmerzen

Jährlich verletzen sich etwa 1,25 Millionen Sporttreibende in Deutschland so schwer, dass sie ärztliche Hilfe brauchen. Gegen Zerrungen, Prellungen und Muskelkater gibt es zahlreiche pharmakologische Optionen, darunter auch viele Heilpflanzen-Präparate.

Zusätzlich zu den physikalischen Maßnahmen bei akuten Muskelverletzungen – Eis, Hochlagern, Kompression – gibt es viele pharmakologische Ergänzungen. Hauptsächlich im Bereich topischer (=lokal angewandter) Arzneien bei Muskelverletzungen und Sportverletzungen ist der Markt rezeptfreier Arzneien groß.

Neben den klassischen NSAR wie Diclofenac, Ibuprofen oder auch Ketoprofen stehen Alternativen auf der Basis von Heilpflanzen bei Patienten hoch im Kurs. Dazu gehören Präparate mit Extrakten aus Arnika, Capsicum (Wirkstoff Capsaicin) oder Beinwell.

Eine lange Tradition hauptsächlich bei der Behandlung von Patienten mit stumpfen Traumata wie Verstauchungen, Prellungen oder Zerrungen hat Beinwell. Mehrere klinische Studien haben der traditionellen Anwendung von Beinwell mittlerweile eine wissenschaftliche Basis geliefert.

So wurde beispielsweise in einer Studie mit Erwachsenen mit einer Sprunggelenksdistorsion eine zehnprozentige Wirkstoffzubereitung aus oberirdischem Beinwell-Extrakt (Traumaplant®) mit einer nur einprozentigen Präparation als Placebo verglichen.

Die 203 Patienten wurden über einen Zeitraum von 14 Tagen dreimal täglich doppelblind entweder mit Verum (also Beinwell-Extrakt) oder mit Placebo behandelt. Primärer Endpunkt war die Verminderung des Bewegungsschmerzes (NaturaMed 4/2009).

Lag der Wert für Bewegungsschmerz zum Zeitpunkt Null in beiden Gruppen im Mittel bei 63 und 65 mm auf der visuellen Analogskala (0 bis 100), reduzierte er sich zum Tag drei bis vier auf 32 (Verum) versus 46  (Placebo).

An Tag sieben sprachen die Werte mit 13  versus 25  ebenfalls signifikant zugunsten der Verumgruppe. Am Schluss der Studie – nach 14 Tagen – betrugen die VAS-Werte 3 versus 11. Parallel zum Schmerz hatten sich auch die Schwellungen unter Verum nach drei bis vier Tagen signifikant stärker reduziert als unter Placebo. Ähnliches zeigte sich auch für die Hämatomausprägung (Bluterguss) und die Bewegungseinschränkungen.

Auch bei verspannungsbedingten Muskelschmerzen ist ein topisches (örtlich angewandtes) Beinwellpräparat eine gute Ergänzung zur physikalischen Behandlung. Das zeigte eine Studie mit 255 Patienten,  die an funktionellen Muskelbeschwerden der Halswirbelsäule litten.

Sie wurden drei Wochen mit klassischen Methoden der physikalischen Reha therapiert. 137 dieser Patienten behandelten sich mit einer Zubereitung aus Trauma-Beinwell (Symphytum x uplandicum NYMAN).

Beim Start der Studie und nach drei Behandlungswochen erfolgte eine Untersuchung der Halsmuskulatur, der Faszien und der Bewegungsabläufe an einer Reihe von Muskeln (Der Allgemeinarzt 8/2010). Der Schweregrad der Beschwerden wurde dabei auf einer dreistufigen Skala dokumentiert (0 = normale Funktion, 1 = leicht und 2 = deutlich funktionell gestört).

Unter der klassischen Reha besserten sich sämtliche Messkriterien. Die Beinwellsalbe führte aber zu einer deutlich grösseren Verbesserung.

Bei acht der zwölf Parameter waren die Unterschiede signifikant zugunsten der Gruppe mit dem Beinwell-Präparat. Speziell ausgeprägt war der Effekt auf den verkürzten Trapezmuskel. Mit reiner Reha-Therapie besserte sich der Wert um 0,35 Punkte. In der Gruppe mit Reha plus topischer Anwendung von Beinwellextrakt lag die Besserung bei 1,81 Punkten.

Die Autoren der ersten Studie betonen zudem, dass das Problem toxischer Pyrrolizidinalkaloide (PA) bei dem Beinwell-Präparat nicht existiere. Denn für die Extraktherstellung würden PA-freie Beinwell-Kulturen eingesetzt. Extrahiert werde zudem nur aus den oberirdischen Pflanzenteilen, nicht jedoch aus den Wurzeln.

Quelle:

http://www.aerztezeitung.de/medizin/article/649952/phytopharmazie-hilft-schmerzenden-muskeln.html

Kommentar & Ergänzung:

Beinwell gehört zu den Heilpflanzen, die in den letzten intensiv erforscht wurden.

Siehe dazu:

Beinwell-Salbe lindert Verspannung in Schulter und Nacken

Beinwell: Rasche Wirkung gegen Rückenschmerzen

Voltaren-Gel versus Beinwell-Salbe

Sprunggelenksverletzung: Beinwellwurzel  wirksamer als Diclofenac

Interessant an obenstehendem Beitrag scheint mir, dass die untersuchte Beinwell-Zubereitung aus oberirdischen Pflanzenteilen gewonnen wird.

Viel üblicher und in der Phytotherapie besser etabliert sind Präparate aus Beinwellwurzel (z.B. Kytta-Salbe).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Kinderheilkunde: Heilpflanzen bei Hauterkrankungen

Eltern verlangen heute vermehrt nach natürlichen Alternativen in der Behandlung ihrer Kinder. Heilpflanzen-Präparate kommen diesem Bedürfnis entgegen. Prof. Karin Kraft hat sich in der Zeitschrift „ Kinderärztliche Praxis“ zur Anwendung von Heilpflanzen-Präparaten aus der Phytotherapie bei Hauterkrankungen geäussert:

„Häufige dermatologische Indikationsgebiete für Phytotherapie sind Windeldermatitis, Neurodermitis, Wunden und stumpfe Traumata, Infektion mit Herpes simplex und Insektenstiche.“

Für die einzelnen Bereiche gibt Prof. Kraft folgende Empfehlungen:

„Bei der Windeldermatitis werden Cremes, Salben und Sitzbäder mit Kamillenblütenextrakt, Eichenrindenextrakt sowie Extrakte aus Hamamelisblättern und -rinde empfohlen.“

„Für die Therapie der Neurodermitis eignet sich das linolensäurereiche Borretschsamenöl lokal wie oral, zudem Extrakte aus Hamamelisblättern und -rinde.“

„Schlecht heilende Wunden, Dekubitus und Schnitt-, Riss- und Quetschwunden können mit Ringelblumenextrakt behandelt werden. Für die Therapie von Hämatomen, Prellungen, Distorsionen, rheumatischen Muskel- und Gelenkschmerzen und Furunkulosen ist Arnikablütenextrakt empirisch gut wirksam. Beinwellextrakte eignen sich vor allem bei stumpfen Verletzungen. Es sollten hier nur Fertigarzneimittel verwendet werden, wegen des – allerdings geringen – Alkaloidgehaltes sollte die Anwendung nur auf intakter Haut und nicht bei kleinen Kindern und Schwangeren und stillenden Müttern stattfinden.“

„Bei Herpes labialis ist eine Verkürzung der Abheilzeit der Bläschen durch Melissenblätterextrakt, dessen virustatische Wirkung gut dokumentiert ist, beschrieben.“

„Schwellungen nach Insektenstichen lassen sich durch den Saft der Küchenzwiebel oder, direkt nach Stich, mit Spitzwegerichpresssaft behandeln.“

Quelle:

Kinderärztliche Praxis, Heft 05, 2008 Jahrgang 79

Rubrik: Fortbildung

Seite: 282-289

Autor: Prof. Dr. med. Karin Kraft

Kommentar & Ergänzung:

Das ist ein guter Überblick der wichtigsten Heilpflanzen-Anwendungen in der Dermatologie.

Prof. Dr. med. Karin Kraft ist Inhaberin des Lehrstuhles für Naturheilkunde an der Universität Rostock und eine wichtige Vertreterin der universitären Phytotherapie im deutschsprachigen Raum.

Ergänzende Hinweise:

Bei Neurodermitis (Atopische dermatitis) gilt im Borretschsamenöl die Gamma-Linolensäure als wirksamer Inhaltsstoff. Die gleiche Substanz enthält auch das Nachtkerzenöl. Vom Nachtkerzenöl gibt es in der Schweiz Präparate, die in ihrer Wirksamkeit gut genug durch Studien belegt sind, dass sie von den Krankenkassen aus der Grundversicherung bezahlt werden, wenn ein Arzt oder eine Ärztin sie verschreibt.

Melissenextrakt wird in Salbenform gegen Herpes labialis („Fieberbläschen“) eingesetzt, wirkt aber wohl nur im frühen Stadium. Antivirale Wirksamkeit nützt nicht mehr viel, wenn die Virenvermehrung schon gelaufen ist. Es gibt – jedenfalls in der Schweiz –  zur Behandlung von Herpes labialis ausserdem Salben mit Salbei-Extrakt und Rhabarberwurzel-Extrakt.

Und natürlich gibt es noch viele weitere Anwendungsbereiche für Heilpflanzen in der Kinderheilkunde.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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