Beiträge

[Buchtipp] Ulmer Naturführer Orchideen Europas, von Helmut Baumann, Siegfried Künkele und Richard Lorenz

Orchideen-EuropasVerlagsbeschreibung

Unentbehrlich für jeden Orchideen-Liebhaber.
– umfassend: über 450 Arten und Unterarten wild wachsender Orchideen in Europa und angrenzenden Gebieten
– brillant: über 600 meisterhafte Farbfotos
– nützlich: präzise Artbeschreibungen, umfangreiche Informationen
Faszinierend ist die Vielfalt der wild wachsenden Orchideen, die in zahlreichen Arten und Unterarten vorkommen. Dieser umfassende Naturführer stellt 454 Arten und Unterarten Europas und der angrenzenden Gebiete von den Azoren bis Iran und Nordafrika bis Grönland in Wort und Bild vor. Das Buch enthält – komplett und völlig neu bearbeitet – präzise Artbeschreibungen sowie Angaben zu Synonymen, Blütezeit, Variabilität, Verwechslungsmöglichkeiten, Vorkommen, Areal und Gefährdung.
Meisterhafte Farbfotos zeigen die Arten im natürlichen Lebensraum. Ein unentbehrliches Werk für jeden Botaniker, Hobby-Botaniker,Orchideen- und Pflanzenfreund. Zum Shop

 

Kommentar

Dass es bei uns wild wachsende Orchideen gibt, ist nicht allen Menschen bekannt. Orchideen verbinden manche nur mit dem Blumengeschäft. Viele unserer einheimischen Orchideen stehen aber den Zuchtformen in der Schönheit von Formen und Farben kaum nach. Daneben gibt es allerdings auch sehr unscheinbare Orchideenarten (zum Beispiel die Zwerg-Orchis).

Dieses umfassende und brilliante Buch wird aber Anfängerinnen und Anfänger mit seiner Vielfalt möglicherweise überfordern.

Für den Anfang würde ich ein Buch vorziehen, das sich auf die Orchideen der Schweiz beschränkt.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde in Winterthur (Schweiz) und Leiter von Kräuterwanderungen.

Kräuterwanderungen im Mai 2017

Bald startet die Saison der Kräuterwanderungen 2017 mit den Frühlingswanderungen im Mai.

Hier die Daten und Destinationen:

6. Mai: Kräuterwanderung in Quinten am Walensee (Kanton St. Gallen)

Quinten nennt man auch die „Riviera der Ostschweiz“, weil das Klima hier so mild und fast mediterran ist. Zur Zeit hat es hier noch drei freie Plätze.

7. Mai: Kräuterwanderung ins Dättnauertal und Rumstal bei Winterthur (Kanton Zürich)

Diese Kräuterwanderung ist für 2017 ausgebucht, wird aber voraussichtlich 2018 wieder angeboten.

14. Mai: Kräuterwanderung in die Rheinschlucht bei Trin / Flims (Kanton Graubünden)

Eine der faszinierendsten Landschaften der Schweiz.

20. Mai: Kräuterwanderung in die „Petite Camargue“ bei Basel.

Eine wunderschöne Auenlandschaft und ein orchideenreiches Trockengebiet erwarten uns.

21. Mai: Kräuterwanderung zum wildromantischen Sihlsprung 

Wanderung entlang der Sihl im Grenzgebiet zwischen den Kantonen Zürich und Zug.

25. Mai: Kräuterwanderung auf dem Randen bei Schaffhausen

Bunte Blumenwiesen und seltene Orchideen auf dem Randen, einem nördlichen Jura-Ausläufer.

27. Mai: Kräuterwanderung ins Naturschutzgebiet Chilpen im Baselbiet

Der Chilpen gehört zu den artenreichsten Gebieten im Kanton Basel-Landschaft.

28. Mai: Kräuterwanderung über den Bözberg (Kanton Aargau)

Eine tolle Aussicht und eine vielfältige Pflanzenwelt zeichnen die „Toskana des Aargaus“ aus.

Interessiert daran, Heilpflanzen, Wildkräuter und seltene Orchideen kennenzulernen?

Die Detailprogramme finden Sie hier:

Kräuterwanderungen in der Schweiz

 

Kräuterwanderungen 2017

Das Programm mit meinen Kräuterwanderungen 2017 ist fertig erstellt. Wenn Sie Lust haben, Heilpflanzen, Wildkräuter, Alpenblumen und wilde Orchideen in der Natur kennenzulernen, dann schauen Sie sich das Programm doch mal genauer an:

Tagesexkursionen

1. 5. 2017: Kräuterwanderung in Quinten am Walensee

7. 5. 2017: Kräuterwanderung Dättnauertal & Rumstal bei Winterthur.

14. 5. 2017: Kräuterwanderung von Trin in die faszinierende Rheinschlucht (Graubünden).

20. 5. 2017: Kräuterwanderung in die Auenlandschaft „Petite Camargue“ bei Basel.

21. 5. 2017: Kräuterwanderung zum wildromantischen Sihlsprung.

25. 5. 2017: Kräuterwanderung im Randen bei Schaffhausen.

27. 5. 2017: Kräuterwanderung ins Naturschutzgebiet Chilpen bei Diegten (Baselbiet).

28. 5. 2017: Kräuterwanderung durch die „Toskana des Aargaus“ über den Bözberg.

3. 6. 2017: Kräuterwanderung auf der Rigi – botanische Entdeckungen am Südhang.

4. 6. 2017: Kräuterwanderung ist wunderschöne Eriztal bei Thun.

5. 6. 2017: Kräuterwanderung in Hemberg im Toggenburg (Kanton St. Gallen).

24. 6. 2017: Kräuterwanderung Höhenweg in Amden (Kanton St. Gallen).

25. 6. 2017: Kräuterwanderung Lötschentaler Höhenweg (Wallis).

16. 7. 2017: Kräuterwanderung im Hoch-Ybrig bei Einsiedeln (Kanton Schwyz).

23. 7. 2017: Kräuterwanderung in die Alpenflora auf Melchsee-Frutt (Obwalden).

Wochenendkurs:

  1. – 11. Juni 2017: Kräuterwanderungen in Trin / Flims (Graubünden).

Wochenkurse im Berner Oberland:

  1. – 7. Juli 2017: Kräuterwanderungen an der Lenk im Simmental.
  2. – 14. Juli 2017: Kräuterwanderungen in Mürren im Lauterbrunnental.

Die Detailprogramm finden Sie im Kurskalender auf Phytotherapie-Seminare.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

 

Kräuterwanderungen über Pfingsten 2015

Über Pfingsten noch nichts vor?

Wie wärs mit einer Kräuterwanderung zum Kennenlernen von Heilpflanzen, Wildkräutern und wilden Orchideen?

Am Pfingstsonntag 24. Mai 2015 erkunden wir das Naturschutzgebiet „Petite Camargue“ bei Basel. Diese faszinierende Auenlandschaft liegt bereits in Frankreich, ist aber aber mit der Bahn ab Basel in wenigen Minuten erreichbar. Es sind Altläufe des Rheins, die hier ein grosses Feuchtgebiet schaffen – und gleich daneben gibt es Trockenstandorte mit seltenen Orchideen (Hummel-Ragwurz, Spinnen-Ragwurz). Mit etwas Glück werden wir zudem die Nachtigall und den Pirol singen hören.

Am Pfingstmontag 25. Mai 2015 geht die Kräuterexkursion  nach Hemberg im Toggenburg (Kanton St. Gallen). Hier gibt es eindrückliche Hochmoore, in denen unter anderem der seltene, insektenfressende Sonnentau (Drosera) blüht. Hochmoore sind Landschaften mit besonderem Charakter, der oft an Skandinavien erinnert.

Die Detailinformationen zu diesen Kräuterwanderungen finden Sie oben über den Menüpunkt „Kurse“.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

 

 

Trauermantel, Schmetterlingshaft, Hummel-Ragwurz, Fliegen-Ragwurz, Riemenzunge und Helm-Knabenkraut im Randen bei Schaffhausen

Auf der Kräuterwanderung heute auf im Randen bei Schaffhausen haben wir neben Heilpflanzen, Wildkräutern und bunten Blumenwiesen ein paar besondere Schönheiten angetroffen:

– Sehr schön gezeigt hat sich der Trauermantel, ein selten anzutreffender Schmetterling, den ich letzte Woche schon auf der Kräuterwanderung in der Rheinschlucht gesehen habe (Foto auf Wikipedia).

– Den Schmetterlingshaft, ein seltener Netzflügler, der wie ein Schmetterling aussieht und wie eine Libelle Insekten jagd, aber keines von beidem ist. Der seltene Schmetterlingshaft kommt nur in warmen, blumenreichen Lebensräumen vor (Foto auf Wikipedia).

– Die Hummel-Ragwurz (Foto auf Wikipedia) und die Fliegen-Ragwurz (Foto auf Wikipedia), zwei sehr spezielle Orchideenarten.

– Die Riemenzunge, die zu den seltensten Orchideen in der Schweiz gehört (Foto auf Wikipedia).

–  Viele wunderschöne Exemplare des Helm-Knabenkrauts (Foto auf Wikipedia).

Wenn Sie die Natur mit all ihren kleinen Wundern am Wegrand erleben möchten, dann kommen Sie auf Kräuterwanderungen im Sommer 2014, zum Beispiel in den Regionen Bern, Luzern, St. Gallen, Wallis, Graubünden, Zürich, Basel.

Die Daten und Orte finden Sie im Kurskalender.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Heilpflanzenexkursionen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

 

 

 

Schaffhausen: Kräuterwanderung auf den Randen am 18. Mai 2014

Der Randen ist ein Ausläufer des Tafeljuras und eine faszinierende Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Schaffhausen. Während für die Schaffhauserinnen und Schaffhauser – zu denen ich gehöre – der Randen auch als Erholungsgebiet einen hohen Stellenwert hat, ist dieses Bijou im Rest der Schweiz nur wenig bekannt.

Auf dem Randen trifft man aber farbenprächtige Blumenwiesen, wie es sie nur noch selten gibt. Daher meine Empfehlung an alle, die den Randen nicht kennen:

Kommen Sie am 18. Mai mit auf die Kräuterwanderung im Randen. Wir wandern von Hemmental nach Merishausen durch eindrückliche Blumenwiesen und Wälder.

Zum Abschluss besuchen wir ein wunderschönes Naturschutzgebiet mit seltenen Orchideen.

Sie lernen auf dieser Kräuterwanderung also viele Heilpflanzen und Wildblumen kennen. Bei den Heilpflanzen erfahren Sie viel Wissenswertes über ihre Wirkungen und Erkennungsmerkmale.

Die Detailinformationen zu dieser Kräuterexkursion finden Sie im Kursprogramm.

Kräuterwanderungen leite ich im Sommer 2014 aber auch in den Regionen Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Obwalden (Engelberg), Luzern (Rigi), Basel (Petite Camargue), St. Gallen (Amden, Quinten), Gaubünden (Flims / Trin / Versam, Feldis), Wallis (Jeizinen – Leuk, Lötschental) und Zürich (Thurauen).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Heilpflanzenexkursionen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Basel: Kräuterwanderung in die Petite Camargue

Interessiert an Kräuterkunde in der Natur? – Eine gute Gelegenheit dazu bietet die Kräuterwanderung in die Petite Camargue bei Basel am 25. Mai 2014.

Die Petite Camargue ist ein faszinierende Naturschutzgebiet mit ausgedehntem Auenwald und blumenreichen Trockenwiesen. Sie erfahren an diesem Kräuterkurs viel Wissenswertes über Wirkungen und Erkennungsmerkmale der Heilpflanzen. Ihre aussergewöhnliche Pflanzenvielfalt verdankt die Petite Camargue dem Wechsel von trockenen und feuchten Standorten. Wir können hier seltene Orchideen entdecken, zum Beispiel Hummel-Ragwurz und Spinnen-Ragwurz.

Wir werden aber auch auf die Vogelstimmen achten – in der Petite Camargue kann man die Nachtigall und den Pirol hören.

Die detaillierten Informationen zu dieser Kräuterwanderung finden Sie im Kurskalender.

Kräuterwanderungen leite ich im Sommer 2014 aber auch in den Regionen Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Obwalden (Engelberg), Luzern (Rigi), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), St. Gallen (Amden, Quinten), Gaubünden (Flims / Trin / Versam, Feldis), Wallis (Jeizinen – Leuk, Lötschental) und Zürich (Thurauen).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Heilpflanzenexkursionen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Kräuterwanderungen im Sommer 2014

Auch im Frühling und Sommer 2014 biete ich wieder ein vielfältiges Programm mit Kräuterwanderungen an.

Hier eine Vorschau (weitere Destinationen folgen):

4. Mai: Kräuterwanderung in Quinten am Walensee

Tagesexkursion zu Heilpflanzen und Wildblumen.

10.Mai: Kräuterwanderung in die Rheinschlucht

Tagesexkursion von Trin nach  Versam zu Heilpflanzen und Wildblumen.

18. – 20. Juni: Kräuterwanderungen in Feldis (Graubünden)

Ein Kräuterspaziergang am Abend, eine Tagesexkursion und 2 Halbtagesexkursionen zu Heilpflanzen, Wildblumen, Orchideen und Alpenblumen.

28. Juni – 3. Juli: Kräuterwanderungen in Lenk im Simmental (Berner Oberland)

Fünf Tagesexkursionen zu Heilpflanzen, Wildblumen, Alpenblumen und Orchideen.

5. – 10. Juli: Kräuterwanderungen in Mürren (Berner Oberland)

Fünf Tagesexkursionen zu Heilpflanzen, Wildblumen, Alpenblumen und Orchideen.

Die detaillierten Programme finden Sie via Kurskalender.

Weitere Daten und Orte folgen.

Orchidee des Jahres 2014: Blattloser Widerbart

Der „Blattlose Widerbart“ (Epipogium aphyllum) ist zur Orchidee des Jahres 2014 gekürt worden.

Foto auf Wikipedia

Die Vorstände des Arbeitskreises Heimische Orchideen (AHO) der Bundesländer wählten die seltene Pflanze bei einer Tagung im thüringischen Arnstadt.

Der Widerbart wächst in schattigen Laubwäldern und bevorzugt Kalkboden. Er erscheint manchmal Jahre bis Jahrzehnte nicht oberirdisch und blüht dann nur sehr kurz.

Der Widerbart enthält kein Blattgrün (Chlorophyll). Er braucht für seine Ernährung Bodenpilze, mit deren Hilfe er abgestorbene organische Bodensubstanzen aufnimmt. Diese Ernährung ermöglicht dem „Blattlosen Widerbart“ die Besiedlung von dunklen Lebensräumen, in denen die meisten Pflanzen schon nicht mehr existieren können.

Allerdings sind die dunklen und feuchten Mischwälder mit altem Baumbestand und dichtem Blätterdach, in denen sich der „Blattlose Widerbart“ wohlfühlt, den Orchideenfreunden des AHO zufolge zufolge in Deutschland rar geworden. Die Kür zur Orchidee des Jahres 2014 soll deshalb nicht nur für den Schutz der seltenen Pflanze, sondern auch für die Erhaltung ihrer Lebensräume werben.

Seit dem Jahr 1988 wird jährlich eine besonders gefährdete Art als Orchidee des Jahres gekürt, um für einen besseren Schutz der rund 60 in Deutschland vorkommenden Arten zu werben. gegenwärtig trägt das „Purpurne Knabenkraut“ den Titel.

Quelle:

http://www.n-tv.de/wissen/Der-Blattlose-Widerbart-holt-den-Titel-article11571841.html

Kommentar & Ergänzung

Der Widerbart ist eine faszinierende Pflanze. Weil er nur selten und kurz blüht, ist es jedesmal ein Glücksfall, ihn zu treffen.

Ich bin seit 1986 jeden Sommer mit Kräuterwanderungen unterwegs. Den Widerbart habe ich nur wenige Male blühend gesehen, zum Beispiel in Mürren (im Sefinental und im Hinteren Lauterbrunnental) und an der Lenk im Simmental (in der Wallbachschlucht). Von allen Orchideen, die ich auf meinen Kräuterwanderungen antreffe, ist der Widerbart mit Abstand am seltensten.

Kommen Sie einmal mit auf eine Kräuterwanderung, wenn Sie an Heilpflanzen, Alpenblumen und Orchideen interessiert sind.

Den Widerbart allerdings kann ich nicht garantieren…

Aber es ist ja auch schön, dass nicht alles planbar ist und immer wieder Überraschungen möglich sind.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Heilpflanzenexkursionen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Heilpflanzen & Alpenblumen in Feldis: Kräuterexkursion am Sonntag 23. Juni 2013

Feldis ist ein Bergdorf hoch über dem Domleschg (Graubünden). Es liegt in mitten von Blumenwiesen. Hier wächst eine grosse Vielfalt an Heilpflanzen, Alpenblumen und Orchideen. Wir werden an diesem Sonntag mit dem Sessellift auf die Mutta-Hochebene fahren und dort eine botanische Rundwanderung machen mit schöner Aussicht.

Arnika, Bärentraube, Bibernell, Isländisch Moos, Stiefmütterchen, Baldrian…und viele andere Heilpflanzen können Sie auf dieser Kräuterexkursion kennenlernen.

Die Details zu dieser Kräuterexkursion finden Sie hier:

Heilpflanzen & Alpenblumen in Feldis

Weitere Daten und Orte von Kräuterexkursionen finden Sie im Kurskalender,

dort ausserdem die Daten für die Phytotherapie-Ausbildung und das Heilpflanzen-Seminar.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch