Beiträge

Professionelle Heilpflanzen-Anwendungen in der Pflege

Diesen Artikel teilen:

Heilpflanzen-Anwendungen bewähren sich in Spitex, Palliative Care, Pflegeheim und Psychiatrischen Kliniken, aber auch im Spital und auf der Intensivstation.

Wer interessiert ist an dieser Verbindung zwischen Naturheilkunde und Medizin, kann sich am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur fundierte Kenntnisse erwerben und damit die Basis für eine erfolgreiche Integration von Heilpflanzen-Anwendungen in die Pflege. Hier folgt eine Übersicht der Lehrgänge und Kurse im Herbst 2016:

Phytotherapie-Ausbildung für Pflegende

Der nächste Lehrgang startet am 8. Dezember 2016 in Winterthur. Vermittelt wird professionelles Heilpflanzenwissen für die Pflege und den privaten Bereich. Für interessierte Pflegende gratis Schnuppertag in laufendem Lehrgang!

Tagesseminare in Winterthur

Kompaktes, aktuelles Phytotherapie-Wissen zu einem bestimmten Thema:

1. Oktober 2016: Phytotherapie im Überblick

1. November 2016: Heilpflanzen-Anwendungen in Palliative Care und Onkologiepflege

Viele Beschwerden aus Palliative Care und Onkologiepflege lassen sich mit Heilpflanzen lindern.

Siehe dazu auch: Phytotherapie in der Palliative Care

30. November 2016: Heilpflanzen-Anwendungen bei Erkältungskrankheiten

Alle Themen auch als Teamweiterbildung für Ihre Institution!

Alle Detailinformationen im Kursprogramm.

 

 

Diesen Artikel teilen:

Heilpflanzen-Anwendungen bei Erkältungskrankheiten – Tagesseminar am 26. November 2014

Diesen Artikel teilen:

Der Winter steht wieder vor der Tür – und damit auch Husten, Halsweh, Heiserkeit, Schnupfen & Co.

Am Tagesseminar vom 26. November 2014 lernen Sie Heilpflanzen-Anwendungen kennen zur Behandlung von Erkältungskrankheiten.

Sie erfahren also viel Wissenswertes über Thymian, Eibisch, Eukalyptus, Spitzwegerich, Salbei, Malvenblüten etc.

Der Kurs eignet sich gut zur Weiterbildung für Pflegepersonen aus Spitex, Pflegeheim, Palliative Care und Klinik, aber auch für Fachleute aus Naturheilkunde und Medizin. Der Kursinhalt wird aber gut verständlich vermittelt, so dass auch Teilnehmende ohne medizinische Vorkenntnisse profitieren können und willkommen sind.

Die Detailangaben zu diesem fundierten Kräuterkurs finden Sie im Kursprogramm.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

 

 

Diesen Artikel teilen:

Heilpflanzen-Anwendungen in der Pflege – Kursprogramm 2013

Diesen Artikel teilen:

Heilpflanzen-Anwendungen bewähren sich vor allem in Pflegeheimen, Spitex, Palliative Care und Psychiatrischen Kliniken, aber auch im Spital und auf der Intensivstation.

Wer interessiert ist an dieser Verbindung zwischen Naturheilkunde und Medizin, kann sich am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur fundierte Kenntnisse erwerben.  Sie schaffen die Basis für eine erfolgreiche Integration von Heilpflanzen-Anwendungen in die Pflege.

Phytotherapie-Ausbildung für Pflegende

Der nächste Lehrgang startet am 27. / 28. Mai 2013. Vermittelt wird professionelles Heilpflanzenwissen für die Pflege, aber auch für den privaten Bereich.

Tagesseminare in Winterthur

Kompaktes und aktuelles Phytotherapie-Wissen zu einem bestimmten Themenbereich:

28. 2. Heilpflanzen bei Schlafstörungen, Angst, Depression

Baldrian, Melisse, Lavendel, Johanniskraut…..Wie setzt man sie wirksam ein?

23. 4. Heilpflanzen bei Hauterkrankungen und Wunden

Schwarztee bei Hautentzündungen, Lavendelöl gegen Pilze, Tormentill bei kleinen Blutungen…und vieles andere mehr.

07. 5. Heilpflanzen-Anwendungen in Onkologiepflege und Palliative Care

Viele typische Beschwerden aus diesen Pflegebereichen lassen sich mit Heilpflanzen lindern – zum Beispiel Mundschleimhautentzündung, Übelkeit, Hautentzündung, Schlafstörungen.

Kräuterwanderungen

Gönnen Sie sich auch selber etwas Gutes: Bewegung und Naturerlebnis auf Kräuterexkursionen. Das Programm 2013 finden Sie auf www.phytotherapie-seminare.ch im Kurskalender.

Weitere Informationen

Interessengemeinschaft Phytotherapie & Pflege: www.ig-pp.ch

www.info-phytotherapie.ch

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Diesen Artikel teilen:

Heilpflanzen-Anwendungen in der Spitex-Pflege

Diesen Artikel teilen:

Die Spitex Oberengadin integriert seit einigen Jahren professionelle Heilpflanzen-Anwendungen in die Spitex-Pflege. In der Spitexzeitung Oberengadin heisst es zu den Vorteilen dieser phytotherapeutischen Pflegemassnahmen:

„Phytotherapeutische Pflegemassnahmen haben viele Vorteile, sowohl für den Hausgebrauch als auch in der professionellen Pflege. Dabei ist wohl dem anheimelnden Gefühl des Altbekannten beim Anlegen eines Wickels und der damit verbundenen Zuwendung auch ein Teil der guten Wirksamkeit zuzuschreiben. Bei vielen Klienten und Klientinnen wecken Pflanzenanwendungen Erinnerungen an frühere Zeiten, Auch ihre Verfügbarkeit zu Hause (z. B. Schwarztee, Kamille…) und manchmal die geringen Kosten zählen zu den Vorteilen dieser alternativen Behandlung. Ein Malventee gegen eine entzündete Mundschleimhaut, ein Schmerz lindernder Arnikawickel auf ein arthrotisches Knie oder ein Lavendelfussbad als Einschlafhilfe sind wirksam und trotzdem angenehm und einfach zu handhaben.“

Quelle:

Spitexzeitung Oberengadin,  September 2008.

http://www.heilpflanzen-seminare.ch/docs_db/102504_phytotherapie-spitexpflege.pdf

Kommentar & Ergänzung:

Professionelle Heilpflanzen-Anwendungen aus der Phytotherapie sind eine Bereicherung für die Spitex und werden geschätzt. Die Spitex schlägt damit eine seriöse Brücke zwischen Naturheilkunde und Medizin.

Siehe auch:

Was ist Phytotherapie?

Phytotherapie in der Pflege

Phytotherapie-Ausbildunge für Pflegende

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Diesen Artikel teilen:

Sport gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren

Diesen Artikel teilen:

Ein Teil der Frauen in den Wechseljahren leidet an Hitzewallungen. Wissenschaftler empfehlen hier sportliche Bewegung.

Übergewichtige Frauen mit wenig körperlicher Bewegung leiden in den Wechseljahren häufiger unter den Symptomen einer Hitzewallung, erklärt Steriani Elavsky von der Abteilung Kinesiologie der Universität Penn State. Darüber hinaus konnten die Forschenden durch ein neues Studiendesign unterscheiden zwischen objektiven und subjektiven Hitzewallungen.

Sie beobachtete 92 menopausale Frauen für 15 Tage. Die Probandinnen, im Alter zwischen 40 – 59 Jahren und ohne aktueller Hormontherapie, bekamen einen Beschleunigungssensor zur Messung der körperlichen Aktivität. Außerdem wurden ihre Hautleitfähigkeit kontrolliert, um eine Hitzewallung zu objektivieren.

Die Annahme, dass Sport Hitzewallungen fördert, da es die Körperkerntemperatur steigert, konnte widerlegt werden. Die Untersuchungen  zeigten, dass Frauen nach sportlicher Bewegung weniger Hitzewallungen erlebten als ihre inaktiven Geschlechtsgenossinnen. Zudem zeigen die Untersuchungen, dass Übergewichtige häufiger unter den Beschwerden der Wechseljahre leiden.

Ob eine gezielte Gewichtsreduktion und regelmäßige körperliche Bewegung Symptome der Menopause lindern können, müsse nun in weiteren Studien überprüft werden, betonen die Wissenschaftler.

Quelle:

http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail/menopausale-hitzewallungen-einfach-wegtrainieren.html

Steriani Elavsky et al., Menopause 2012, 25 .Juni, online first

Kommentar & Ergänzung:

„Bewegung“ ist ein zentraler Bestandteil der klassischen Naturheilkunde, wie sie sich zum Beispiel darstellt in den fünf Säulen der Naturheilkunde nach Sebastian Kneipp:

Hydrotherapie, Heilpflanzen-Anwendungen, Ernährung, Bewegung, Lebensordnung.

Die Begriffe Naturheilkunde, Komplementärmedizin und Alternativmedizin werden heute oft irreführend durcheinander gemischt.

Naturheilkunde – was ist das?

Zum Thema Bewegung & Gesundheit sind in letzter Zeit zahlreiche interessante Studien publiziert worden.

Beispielsweise:

Wandern reduziert Depressionen

Gut dosierter Sport lindert Müdigkeit bei Krebs und Fibromyalgie

Regelmässiges Schwimmen hilft erhöhte Blutdruckwerte zu senken

Aktiver Lebensstil reduziert Alzheimer-Risiko

Zügig Gehen reduziert Darmkrebsrisiko

Walking und Jogging helfen gegen Migräne

Sport gegen Depressionen

Diabetes: Sport steigert Insulinproduktion

Sport vorbeugend gegen Menstruationsbeschwerden

Sport reduziert Angstsymptome

Bewegung beugt Depressionen vor

In der Phytotherapie steht bei Hitzewallungen in den Wechseljahren die Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) im Vordergrund. Weniger gut geklärt sind Soja und Rotklee.

Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) bei Wechseljahrsbeschwerden

Isoflavone aus Soja und Rotklee bei Wechseljahrsbeschwerden

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Diesen Artikel teilen:

Wandern reduziert Depressionen

Diesen Artikel teilen:

Regelmäßig wandern zu gehen lindert Depressionen und Suizidgedanken. Bei einer Studie mit 20 Patienten, die schon Suizidversuche hinter sich haben, zeigten sich durch regelmäßige Wanderungen deutliche Verbesserungen.

20 Patienten der Salzburger Christian-Doppler-Klinik, die bereits Suizidversuche hinter sich haben, wurden für die Studie ausgewählt. Die Teilnehmenden gingen abwechselnd neun Wochen lang je dreimal pro Woche in einer geführten Gruppe wandern.

Absolviert wurden kleine, moderate Touren von zwei bis drei Stunden auf den Bergen rund um die Stadt Salzburg, erklärt der Studienleiter, Sportwissenschaftler Josef Sturm.

Der Erfolg der regelmäßigen Wanderungen lag über den Erwartungen der Wissenschaftler:

Die Patienten freuten sich auf die Wanderungen und die Motivation lag deutlich höher als in vergleichbaren Studien. Dass auch die körperliche Verfassung der Patienten sich um 100 Prozent verbessert hat, bestätigte Sportmediziner Josef Niebauer durch Tests.

Vor allem aber wurde die seelische Lage der Suizid-Patienten deutlich positiver. Sechs Monate lang wurden die Teilnehmer der Studie per Onlinefragebogen täglich über ihren Gemütszustand befragt – mit einem Test, der von Günter Schiepek entwickelt wurde, dem Leiter des PMU-Instituts für Synergetic und Psychotherapieforschung. Zudem gab es am Anfang, zur Hälfte und am Schluss der Studie ein ausführliches Gespräch. Die Auswertung zeigte ganz klar, dass im Verlauf der Studie Suizidgedanken, das Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Depressionen deutlich seltener wurden.

Dass Bewegung in der Natur und in den Bergen gut gegen Depressionen und Suizidgefährdung ist, sei damit erstmals in einer wissenschaftlichen Studie bestätigt, kommentiert Reinhold Fartacek, ärztlicher Direktor der Christian-Doppler-Klinik und Leiter der Suizidprävention Es gebe viele Studien zum Thema Depression. Sehr rar seien aber die Studien, die diese Effekte mit einer wirklich sauberen und aufwändigen Methodik untersuchen, wo man danach wirklich sagen könne: Diese Intervention hat Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken verbessert und ist nicht durch andere Faktoren erklärbar. Da sei es am Beispiel der suizidgefährdeten Patienten die weltweit erste Studie, die das sauber zeigen konnte.

Bei den Wanderungen seien die Studienteilnehmer daher auch angewiesen worden, ohne viel Reden mit den anderen Gruppenmitgliedern zu gehen, um ausschließen zu können, dass das Gruppenerlebnis zur Verbesserung des Zustandes führt, sagt Fartacek.

Quelle:

http://salzburg.orf.at/news/stories/2546925/

Kommentar & Ergänzung:

Dass Wandern bzw. Bewegung günstig wirkt gegen Depressionen, ist meines Erachtens sehr plausibel.

Schon der dänische Philosoph Søren Kierkegaard (1813 – 1855) schrieb:

“Ich laufe mir jeden Tag mein tägliches Wohlbefinden an und entlaufe so jeder Krankheit; ich habe mir meine besten Gedanken angelaufen, und kenne keinen, der so schwer wäre, dass man ihn nicht beim Gehen loswürde. Ist man so am Gehen, so geht es schon.”

Allerdings erstaunt es mich schon, wenn gesagt wird, dass diese Studie die Effekte erstmals „sauber“ belegt habe.

Depressionen bessern häufig auch von selber innert einiger Monate. Es fehlt hier jedoch eine Kontrollgruppe mit vergleichbarer Symptomatik, aber ohne Wanderungen. Nur mit einer Kontrollgruppe könnte man den spontanen Verlauf mit der Interventionsgruppe vergleichen.

Ausserdem bewirkt fast jede einigermassen sinnvolle Intervention eine gewisse Entlastung – nur schon dadurch, dass „etwas“ getan wird. Dieses Phänomen kann man zum Placebo-Effekt rechnen – aber gut, den Patienten kann es egal sein, ob es ihnen durch das Wandern besser geht oder durch den Placebo-Effekt.

Aber nochmals, damit ich nicht falsch verstanden werde: Wandern ist mit oder ohne Depression gesund und empfehlenswert.

Erwähnt werden soll noch, dass Bewegung eine klassische Methode der Naturheilkunde ist und eine der fünf Säulen der Naturheilkunde nach Sebastian Kneipp (neben Hydrotherapie, Ernährung, Heilpflanzen-Anwendungen, Lebensordnung).

Naturheilkunde – was ist das?

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Diesen Artikel teilen:

Weiterbildung: Heilpflanzen-Anwendung für Spitex, Pflegeheim, Palliative Care, Psychiatrische Klinik, Spital…

Diesen Artikel teilen:

Am 6. Dezember 2012 startet die nächste Phytotherapie-Ausbildung für Pflegepersonen und andere Gesundheitsberufe in Winterthur.

Zum Sinn professioneller Heilpflanzen-Anwendungen in der Krankenpflege schreiben die Phytotherapie-Pflegefachfrauen Annina Buchli und Beatrice Trüb in der Fachzeitschrift „Krankenpflege“ (Nr. 3 / 2011) in einem Beitrag unter dem Titel „Heilpflanzenanwendungen – einfach und wirksam“:

„Viele Pflegende schätzen die Heilpflanzenanwendungen auch als eigentliche «urpflegerische» Handlungen, bei

welchen neben dem professionellen Wissen über Pflege und Heilpflanzen auch Momente der Zuwendung eine tra-

gende Rolle spielen. Diese für die Genesung anerkanntermassen so wichtigen Faktoren sind sonst schwer im

Pflegealltag einzubauen. Sie erhalten im Kontext mit individuell ausgewählten Heilpflanzenanwendungen wie Tee,

Wickel, Einreibungen, Waschungen, (Teil-)Bädern und Inhalationen einen gesicherten Platz.“

Quelle:

http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/171140_Krankenpflege%203-2011.pdf

Hier finden Sie Informationen zur Phytotherapie-Ausbildung.

Argumente für Phytotherapie in der Pflege im

Dokument Phytotherapie in der Pflege

und im Presse-Echo der „Interessengemeinschaft Phytotherapie & Pflege“: www.ig-pp.ch

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Diesen Artikel teilen:

Wickel, Kompressen / Auflagen – Heilpflanzen-Anwendungen für Palliative Care, Spitex, Pflegeheim, Klinik….

Diesen Artikel teilen:

In der Phytotherapie werden Heilpflanzen in unterschiedlichen Anwendungsformen eingesetzt.

Neben innerlichen Anwendungen wie Kräutertee, Pflanzentinkturen oder Pflanzenextrakte spielt die äusserliche Anwendung als Wickel, Kompressen / Auflagen eine wichtige Rolle.

Beispiele sind die Senfkompresse („Senfwickel“), die Meerrettichauflage, die Ingwerkompresse, die Zwiebelauflage („Zwiebelwickel“), die Leinsamenkompresse.

Interessant sind auch Kompressen mit ätherischen Ölen:

Lavendelöl-Kompresse (bei Nervosität, Unruhe, Schlafstörungen)

Melissenöl-Kompresse  (bei Nervosität, Unruhe, Schlafstörungen)

Thymianöl-Kompresse (bei Erkältung mit Husten)

Eukalyptusöl-Kompresse (bei Erkältung mit Husten)

Das zeigt die Vielfältigkeit von Heilpflanzen-Anwendungen in der Phytotherapie.

Und es ergeben sich daraus auch Chancen für die Anwendung von Naturheilverfahren in Spitex, Spital, Pflegeheim, Psychiatrischer Klinik, Palliative Care.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Diesen Artikel teilen:

Studie zeigt Chancen für Naturheilkunde im Pflegeheim

Diesen Artikel teilen:

Ein Pilotprojekt zum Einsatz von Naturheilverfahren in der stationären Langzeitpflege zeigt positive Resultate.

Naturheilverfahren werden erfolgreich in den Pflegealltag zur Gesundheitsprävention von Bewohnern in Seniorenwohnheimen integriert. Diese Verfahren haben das Potential, die Lebensqualität von Bewohnern sowie die Arbeitszufriedenheit der Pflegekräfte zu verbessern. So lautet die Schlussfolgerung eines Pilotprojekts der Charité – Universitätsmedizin Berlin in Kooperation mit der Universität Bern, dem Kneipp-Bund e.V. und der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege.

Die Pilotstudie hatte zum Ziel, den Gesundheitszustand von pflegebedürftigen Bewohnern und Pflegekräften in vier zertifizierten Kneipp®-Senioreneinrichtungen zu untersuchen. Außerdem wurden die subjektiv wahrgenommenen Veränderungen durch den Einsatz von naturheilkundlichen Maßnahmen erfasst.

„Naturheilkundliche Verfahren führen zu mehr Zufriedenheit bei den Pflegekräften. Dieses Studienergebnis weist eine Chance: Denn Arbeitszufriedenheit und Gesunderhaltung werden immer wichtiger angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels in der Pflege“, erklärt Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege. Die Einzelresultate der Pilotstudien zeigen, dass die Einbindung naturheilkundlicher Maßnahmen in den Pflegealltag ein Zukunftsmodell für die Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen sein kann: Gegenüber Vergleichspopulationen anderer Studien wiesen die pflegebedürftigen Bewohner in den Kneipp®-Senioreneinrichtungen einen überdurchschnittlich guten Gesundheitszustand auf. Zudem deuteten die Untersuchungen darauf hin, dass die Schmerz- und Beruhigungsmedikation nach Anwendung der Kneipp-Maßnahmen bei den pflegebedürftigen Bewohnern vermindert werden kann. Die eingesetzten Naturheilverfahren wurden von 89 Prozent der Bewohner als insgesamt positiv für das eigene Wohlbefinden bewertet.

Auch für die Pflegekräfte ergaben sich Vorteile aus der Integration der Naturheilkunde: 90 Prozent der Pflegefachleute gaben an, dass sich das Verhältnis zu den Bewohnern durch die therapeutischen Möglichkeiten verbessert habe; die Gesamtsituation sowie die Arbeitszufriedenheit wurde von den Pflegenden als insgesamt hoch beurteilt. Der emotionale Gewinn und die dadurch geringere psychische Arbeitsbelastung sei auch auf die zufriedeneren Bewohner und den größeren Handlungsspielraum zurückzuführen, gaben die Pflegenden an.

Quelle:

http://www.kneippbund.de/no_cache/aktuelles/eintrag/pflege-profitiert-von-naturheilverfahren/kneipp-bund-ev/

Kommentar & Ergänzung:

Die Carstens-Stiftung kommentiert die Studie so:

„Die positiven Ergebnisse dieses Pilotprojektes sollten ein Anreiz für Pflegeeinrichtungen sein, naturheilkundliche Maßnahmen stärker in den Pflegealltag zu integrieren.“

Eine fundierte Basis für die Integration von Naturheilkunde in die Pflege bietet die Phytotherapie-Ausbildung für Pflegepersonen in Winterthur.

Professionelle Heilpflanzen-Anwendungen haben sich bewährt in Spitex, Pflegeheim, Spital, Palliative Care und Psychiatrischer Klinik.

Im „Dokument Phytotherapie in der Pflege“ finden Sie Argumente  für die Integration von Heilpflanzen-Anwendungen in Pflegeinstitutionen.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

:

Diesen Artikel teilen:

Phytotherapie bei Harnwegsinfekten

Diesen Artikel teilen:

Unter dem Titel „Heilpflanzenanwendungen: einfach und wirksam“ berichten Annina Buchli und Beatrice Trüb in der Zeitschrift „Krankenpflege“ (3 /  2011) über die Integration von Heilpflanzen-Anwendungen in die Pflege:

„Jede verhinderte Blasenentzündung erspart Leiden, Pflegezeit und Kosten. In der Spitex und im Alters- und Pflegeheim im Oberengadin erweitert Fachwissen über Heilpflanzenanwendungen den Handlungsspielraum der Pflegenden.“

Im Artikel geht es beispielsweise um Intimtoilette mit Lavendelöl, um Schwarztee-Kompressen, Bärentraubenblättertee und Preiselbeersaft.

Den vollständigen Text finden Sie hier:

http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/171140_Krankenpflege%203-2011.pdf

Empfehlenswert!

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

Diesen Artikel teilen: