<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Heilpflanzen-Info</title>
	<atom:link href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/comments/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms</link>
	<description>Martin Koradi</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 13:14:14 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Arzneipflanzenforscher Professor Franz-Christian Czygan gestorben von Johannes G. Mayer</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2012/01/20/arzneipflanzenforscher-professor-franz-christian-czygan-gestorben.html/comment-page-1#comment-14584</link>
		<dc:creator>Johannes G. Mayer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:14:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=5197#comment-14584</guid>
		<description>Guten Tag Herr Koradi,

vielen Dank für diese Meldung, der ich nur beipflichten kann.

Mit besten Grüßen
Johannes Mayer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Koradi,</p>
<p>vielen Dank für diese Meldung, der ich nur beipflichten kann.</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />
Johannes Mayer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung: Miracle Mineral Supplement (MMS) von robiniawood</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/27/warnung-miracle-mineral-supplement-mms.html/comment-page-1#comment-14206</link>
		<dc:creator>robiniawood</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 17:28:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=2560#comment-14206</guid>
		<description>@ Martin Koradi
es ist doch gar nicht nötig für krebserzeugende Chemotherapeutika ein zu treten, wenn es genügend Therapiemöglichkeiten mit Pflanzen und Pflanzentrakten gibt. Vor allem mit wesentlich geringeren Gefahren unerwünschter Wirkungen. 

Ich meine damit nicht die patentierten Pharmazeutika, die Substanzen enthalten, die vor der chemischen Veränderung in einer Pflanze vorgekommen sein können, sondern Pflanzen und Pflanzenteile als solche.

Worüber wir uns einigen müssten: ist der Tumor der Krebs oder ist der Tumor nur ein Symptom der Krebserkrankung? Ein Symptom, das  sich die Medizinindustrie als Maßstab für die &quot;Wirksamkeit&quot; von Therapieformen herausgegriffen hat?
Anders ist nicht zu erklären, dass eine &quot;Behandlung&quot; für erfolgreich erklärt wird, unter der der Tumor verkleinert wurde, der Patient aber starb.

Ich denke, den Patienten, denen  Operation, Chemotherapie Bestrahlung und Hormone als Goldstandard verkauft werden, sollte gesagt werden, wie gering ihre Überlebenschancen sind, wenn diese vier auf sie angewendet werden, wie gering ihre Lebensqualität sein wird und dass damit nicht ihre Krebserkrankung geheilt wird.

Wikipedia ist für mich keine Referenz mehr, seit ich erfahren habe, was dort über das  Lebenswerk einiger von mir sehr geschätzter Ärzte und Wissenschaftler behauptet wird.  Der Nachkomme eines Wissenschaftlern beklagte, dass seine Texte über die Arbeit seines Vaters wieder und wieder von anderen Autoren umgeschrieben wurden.

Als Beispiel können Sie sich durchlesen, was im englischsprachigen wiki über &#039;orthomolecular medicine&#039; steht.

Auch esowatch ist für mich kein Ort, um ungewichtete Informationen zu erhalten, seit ich gelesen habe, wie von dort aus mit Querdenkern umgegangen wird.

Die Studie, die ich oben zitiert habe, hat akribisch genau alle randomisierten klinischen Studien in Australien und den USA erfasst, die von einer statistisch signifikanten Verlängerung der 5-Jahre-Überlebenszeit nach der Anwendung von Chemotherapeutika auf Malignome bei Erwachsenen berichteten.

Wenn Sie weitere Informationen über die ( nicht vorhandene ) Heilkraft von Chemotherapeutika suchen, dann empfehle ich die Arbeit von Dr. Ulrich Abel &quot;Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome&quot;.

Die sogenannten Aidspatienten der ersten Stunde starben alle an den Folgen der Chemotherapie, die sie erhielten. Grund: die Mittel waren viel zu hoch dosiert. Heute überleben mehr Menschen den Medikamentencocktail, auch wenn einige von ihnen genau die Symptome entwickeln, die der Aids-Erkrankung zugeschrieben werden - weil die Medikamente niedriger dosiert werden.

Wie Studien durchgeführt worden sein sollen, in denen nachgewiesen werden konnte, dass ein Leben unter lang andauerndem emotionalem Stress nicht an der Entstehung von Krebserkrankungen beteiligt sein kann, würde ich gern erfahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Martin Koradi<br />
es ist doch gar nicht nötig für krebserzeugende Chemotherapeutika ein zu treten, wenn es genügend Therapiemöglichkeiten mit Pflanzen und Pflanzentrakten gibt. Vor allem mit wesentlich geringeren Gefahren unerwünschter Wirkungen. </p>
<p>Ich meine damit nicht die patentierten Pharmazeutika, die Substanzen enthalten, die vor der chemischen Veränderung in einer Pflanze vorgekommen sein können, sondern Pflanzen und Pflanzenteile als solche.</p>
<p>Worüber wir uns einigen müssten: ist der Tumor der Krebs oder ist der Tumor nur ein Symptom der Krebserkrankung? Ein Symptom, das  sich die Medizinindustrie als Maßstab für die &#8220;Wirksamkeit&#8221; von Therapieformen herausgegriffen hat?<br />
Anders ist nicht zu erklären, dass eine &#8220;Behandlung&#8221; für erfolgreich erklärt wird, unter der der Tumor verkleinert wurde, der Patient aber starb.</p>
<p>Ich denke, den Patienten, denen  Operation, Chemotherapie Bestrahlung und Hormone als Goldstandard verkauft werden, sollte gesagt werden, wie gering ihre Überlebenschancen sind, wenn diese vier auf sie angewendet werden, wie gering ihre Lebensqualität sein wird und dass damit nicht ihre Krebserkrankung geheilt wird.</p>
<p>Wikipedia ist für mich keine Referenz mehr, seit ich erfahren habe, was dort über das  Lebenswerk einiger von mir sehr geschätzter Ärzte und Wissenschaftler behauptet wird.  Der Nachkomme eines Wissenschaftlern beklagte, dass seine Texte über die Arbeit seines Vaters wieder und wieder von anderen Autoren umgeschrieben wurden.</p>
<p>Als Beispiel können Sie sich durchlesen, was im englischsprachigen wiki über &#8216;orthomolecular medicine&#8217; steht.</p>
<p>Auch esowatch ist für mich kein Ort, um ungewichtete Informationen zu erhalten, seit ich gelesen habe, wie von dort aus mit Querdenkern umgegangen wird.</p>
<p>Die Studie, die ich oben zitiert habe, hat akribisch genau alle randomisierten klinischen Studien in Australien und den USA erfasst, die von einer statistisch signifikanten Verlängerung der 5-Jahre-Überlebenszeit nach der Anwendung von Chemotherapeutika auf Malignome bei Erwachsenen berichteten.</p>
<p>Wenn Sie weitere Informationen über die ( nicht vorhandene ) Heilkraft von Chemotherapeutika suchen, dann empfehle ich die Arbeit von Dr. Ulrich Abel &#8220;Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome&#8221;.</p>
<p>Die sogenannten Aidspatienten der ersten Stunde starben alle an den Folgen der Chemotherapie, die sie erhielten. Grund: die Mittel waren viel zu hoch dosiert. Heute überleben mehr Menschen den Medikamentencocktail, auch wenn einige von ihnen genau die Symptome entwickeln, die der Aids-Erkrankung zugeschrieben werden &#8211; weil die Medikamente niedriger dosiert werden.</p>
<p>Wie Studien durchgeführt worden sein sollen, in denen nachgewiesen werden konnte, dass ein Leben unter lang andauerndem emotionalem Stress nicht an der Entstehung von Krebserkrankungen beteiligt sein kann, würde ich gern erfahren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung: Miracle Mineral Supplement (MMS) von Martin Koradi</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/27/warnung-miracle-mineral-supplement-mms.html/comment-page-1#comment-14175</link>
		<dc:creator>Martin Koradi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 18:34:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=2560#comment-14175</guid>
		<description>@ Grignard

Ihre Frage, wie das Oxidationsmittel zwischen &quot;guten&quot; und &quot;bösen&quot; Zellen unterscheiden können soll, trifft einen zentralen Punkt. Dieser Kritikpunkt ist wichtig für Leute, die sich ein eigenes fundiertes Urteil zum Miracle Mineral Supplement (MMS) bilden wollen.
MMS-Anhängerinnen und MMS-Anhänger, die MMS als Wunderheilmittel für alles und jedes sehen, beeindrucken solche Argumente allerdings kaum. Bei ihnen sehe ich oft so etwas wie einen &quot;Erlebnisfundamentalismus&quot; - das eigene Erleben mit MMS wird absolut gesetzt im Sinn von &quot;Wer heilt hat Recht&quot;. Es dreht sich dann alles um die eigene Erfahrung, wobei jedes Bewusstsein dafür fehlt, dass Erfahrung auch täuschen kann. Beispielsweise, weil für eine Besserung verschiedenste Faktoren verantwortlich sein können und die Zuschreibung der Heilung oder Besserung auf das Konto von MMS   vorschnell erfolgt. 
Dem liegt oft ein post-hoc-ergo-propter-hoc-Fehlschluss zugrunde.
Siehe: 


http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/11/28/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht.html   
(zum post-hoc-ergo-propter-hoc-Fehlschluss)

Ausserdem:
http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html

http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Grignard</p>
<p>Ihre Frage, wie das Oxidationsmittel zwischen &#8220;guten&#8221; und &#8220;bösen&#8221; Zellen unterscheiden können soll, trifft einen zentralen Punkt. Dieser Kritikpunkt ist wichtig für Leute, die sich ein eigenes fundiertes Urteil zum Miracle Mineral Supplement (MMS) bilden wollen.<br />
MMS-Anhängerinnen und MMS-Anhänger, die MMS als Wunderheilmittel für alles und jedes sehen, beeindrucken solche Argumente allerdings kaum. Bei ihnen sehe ich oft so etwas wie einen &#8220;Erlebnisfundamentalismus&#8221; &#8211; das eigene Erleben mit MMS wird absolut gesetzt im Sinn von &#8220;Wer heilt hat Recht&#8221;. Es dreht sich dann alles um die eigene Erfahrung, wobei jedes Bewusstsein dafür fehlt, dass Erfahrung auch täuschen kann. Beispielsweise, weil für eine Besserung verschiedenste Faktoren verantwortlich sein können und die Zuschreibung der Heilung oder Besserung auf das Konto von MMS   vorschnell erfolgt.<br />
Dem liegt oft ein post-hoc-ergo-propter-hoc-Fehlschluss zugrunde.<br />
Siehe: </p>
<p><a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/11/28/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/11/28/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht.html</a><br />
(zum post-hoc-ergo-propter-hoc-Fehlschluss)</p>
<p>Ausserdem:<br />
<a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html</a></p>
<p><a href="http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf" rel="nofollow">http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung: Miracle Mineral Supplement (MMS) von Grignard</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/27/warnung-miracle-mineral-supplement-mms.html/comment-page-1#comment-14129</link>
		<dc:creator>Grignard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 14:40:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=2560#comment-14129</guid>
		<description>Hallo zusammen,

sehr interessiert verfolge ich ihre Diskussion.

Als erstes möchte ich nochmal darauf hindeuten, dass ich mich für Jeden freue, der durch MMS geheilt wurde. 

Dennoch bin ich überzeugt, dass dies hauptsächlich andere Gründe hatte und nichts mit der direkten Wirkung von Chlordioxid auf den Körper hat. Aber dies ist schließlich meine eigene Meinung, die sich auf biochemisches und medizinisches Wissen stützt, dass ich im Laufe meinen Studiums gesammelt habe und ich verlange von Niemandem, dies als einzige und wahrhaftige Wahrheit zu sehen.

Dennoch möchte ich meine Meinung hier äußern.
Ich finde es erstaunlich wie manche Personen MMS glorifizieren und verteidigen. Es erinnerte mich irgendwie von Anfang an stark an Scientology :D

Naja, egal.

Ich möchte die MMS Aktivisten doch gerne fragen, wie sie sich den die Wirkung vorstellen und vlt. mal die Behandlung mit ihren Vor- und Nachteilen beschreiben.

Persönlich kann ich mir nicht vorstellen, dass ich ein Desinfektionsmittel schlucke, dass in gleicher Konz. schon im Trinkwasser vorhanden ist und ich plötzlich alle meine Krankheiten loswerde.

Aber wirklich Interessant ist doch die Frage, wie es das Oxidationsmittel schafft zwischen den &quot;guten&quot; und den &quot;bösen&quot; Zellen zu unterscheiden?? Meines Wissens wirkt Chlordioxid aufgrund seiner oxidativen Wirkung bakterizid, fungizid und viruzid. Oxidationsmittel oder allgemein Redoxmittel &quot;denken&quot; nicht und können erst recht nicht unterscheiden was für eine Zelle es gerade oxidiert.

Es gibt unzählige Fakten, die eher gegen, den medizinischen Gebrauch von MMS sind, als für.
Auch die Langzeitfolgen dürfen (aufgrund der Entstehung von Polychlorierten Kohlenwasserstoffen und der Oxidation von Aminosäuren/Proteinen) nicht vernachlässigt werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Grignard</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>sehr interessiert verfolge ich ihre Diskussion.</p>
<p>Als erstes möchte ich nochmal darauf hindeuten, dass ich mich für Jeden freue, der durch MMS geheilt wurde. </p>
<p>Dennoch bin ich überzeugt, dass dies hauptsächlich andere Gründe hatte und nichts mit der direkten Wirkung von Chlordioxid auf den Körper hat. Aber dies ist schließlich meine eigene Meinung, die sich auf biochemisches und medizinisches Wissen stützt, dass ich im Laufe meinen Studiums gesammelt habe und ich verlange von Niemandem, dies als einzige und wahrhaftige Wahrheit zu sehen.</p>
<p>Dennoch möchte ich meine Meinung hier äußern.<br />
Ich finde es erstaunlich wie manche Personen MMS glorifizieren und verteidigen. Es erinnerte mich irgendwie von Anfang an stark an Scientology <img src='http://heilpflanzen-info.ch/cms/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Naja, egal.</p>
<p>Ich möchte die MMS Aktivisten doch gerne fragen, wie sie sich den die Wirkung vorstellen und vlt. mal die Behandlung mit ihren Vor- und Nachteilen beschreiben.</p>
<p>Persönlich kann ich mir nicht vorstellen, dass ich ein Desinfektionsmittel schlucke, dass in gleicher Konz. schon im Trinkwasser vorhanden ist und ich plötzlich alle meine Krankheiten loswerde.</p>
<p>Aber wirklich Interessant ist doch die Frage, wie es das Oxidationsmittel schafft zwischen den &#8220;guten&#8221; und den &#8220;bösen&#8221; Zellen zu unterscheiden?? Meines Wissens wirkt Chlordioxid aufgrund seiner oxidativen Wirkung bakterizid, fungizid und viruzid. Oxidationsmittel oder allgemein Redoxmittel &#8220;denken&#8221; nicht und können erst recht nicht unterscheiden was für eine Zelle es gerade oxidiert.</p>
<p>Es gibt unzählige Fakten, die eher gegen, den medizinischen Gebrauch von MMS sind, als für.<br />
Auch die Langzeitfolgen dürfen (aufgrund der Entstehung von Polychlorierten Kohlenwasserstoffen und der Oxidation von Aminosäuren/Proteinen) nicht vernachlässigt werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Grignard</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung: Miracle Mineral Supplement (MMS) von Martin Koradi</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/27/warnung-miracle-mineral-supplement-mms.html/comment-page-1#comment-14125</link>
		<dc:creator>Martin Koradi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 23:28:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=2560#comment-14125</guid>
		<description>@ birgit

So so, „besserwisserische aggressive Klugscheisser“? – Wer ist denn da aggressiv? Beschimpfungen! Wo bleibt Ihre Contenance? Sie urteilen wahnsinnig schnell, wenn es um Menschen geht, die sie gar nicht kennen. Wie ENTSCHEIDEN Sie denn, ob „es“ was für Sie ist? Wie beurteilen Sie das ERGEBNIS? Auch so vorschnell, oberflächlich und „spontan“? – Schon mal gehört, dass Menschen ziemlich anfällig sind für Selbsttäuschung? Vor allem wenn sie isoliert und ganz auf sich selber bezogen urteilen. Eine diskursive Auseinandersetzung mit Argumenten anderer Menschen könnte ein gewisser Schutz vor Selbsttäuschung sein und aus dem &quot;Ich-Kokon&quot; herausführen.
Hier ein paar Tipps:
http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/12/20/pflanzenheilkunde-komplementarmedizin-vom-wert-des-zweifels.html

http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf

http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html

http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2009/01/23/naturheilkunde-braucht-sorgfaeltigeren-umgangn-mit-erfahrung.html

http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/02/naturheilkunde-erfahrung-genugt-nicht-als-begrundung.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ birgit</p>
<p>So so, „besserwisserische aggressive Klugscheisser“? – Wer ist denn da aggressiv? Beschimpfungen! Wo bleibt Ihre Contenance? Sie urteilen wahnsinnig schnell, wenn es um Menschen geht, die sie gar nicht kennen. Wie ENTSCHEIDEN Sie denn, ob „es“ was für Sie ist? Wie beurteilen Sie das ERGEBNIS? Auch so vorschnell, oberflächlich und „spontan“? – Schon mal gehört, dass Menschen ziemlich anfällig sind für Selbsttäuschung? Vor allem wenn sie isoliert und ganz auf sich selber bezogen urteilen. Eine diskursive Auseinandersetzung mit Argumenten anderer Menschen könnte ein gewisser Schutz vor Selbsttäuschung sein und aus dem &#8220;Ich-Kokon&#8221; herausführen.<br />
Hier ein paar Tipps:<br />
<a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/12/20/pflanzenheilkunde-komplementarmedizin-vom-wert-des-zweifels.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/12/20/pflanzenheilkunde-komplementarmedizin-vom-wert-des-zweifels.html</a></p>
<p><a href="http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf" rel="nofollow">http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf</a></p>
<p><a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html</a></p>
<p><a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2009/01/23/naturheilkunde-braucht-sorgfaeltigeren-umgangn-mit-erfahrung.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2009/01/23/naturheilkunde-braucht-sorgfaeltigeren-umgangn-mit-erfahrung.html</a></p>
<p><a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/02/naturheilkunde-erfahrung-genugt-nicht-als-begrundung.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/02/naturheilkunde-erfahrung-genugt-nicht-als-begrundung.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Naturheilmittel: Ärgernis Blutreinigungstee von Martin Koradi</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/06/13/naturheilmittel-aergernis-blutreinigungstee.html/comment-page-1#comment-14124</link>
		<dc:creator>Martin Koradi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 22:55:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=3471#comment-14124</guid>
		<description>@ Gantenbein

Guten Tag Frau Gantenbein

Ich gehe gerne Schritt für Schritt auf Ihren Kommentar ein.
Sie schreiben:
„ Wie erklären Sie die Wirkung der Darmreinigungskuren von Dr. F.X. Mayr, der alle seine Patienten über den Darm behandelte, und bei allen eine gute Wirkung erzielt hat??“

Wer heilt hat nur dann Recht, wenn seine Massnahmen wirklich für die Besserung verantwortlich sind. Davon gehen Sie offenbar einfach aus. Das ist aber gar nicht so klar.
Siehe: 
http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html

Die Erfahrung sagt uns nicht einfach, wie es wirklich ist:
http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2009/01/23/naturheilkunde-braucht-sorgfaeltigeren-umgangn-mit-erfahrung.html

http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/02/naturheilkunde-erfahrung-genugt-nicht-als-begrundung.html

Es gibt mindestens sechs verschiedene Möglichkeiten, weshalb ein Patient gesund wird: 

http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf


Sie schreiben: 
„Ich habe selber schon gefastet (nach der Methode von Mayr) und stelle jedesmal fest, dass sich mein Hautbild verbessert, ich überflüssige Pfunde verliere, und auch mein Geist sich klärt.“

Schön für Sie, aber das tönt nicht so, als ob diese Effekte angehalten hätten?

„Allerdings interessiert es mich zu erfahren, ob Sie noch mehr Informationen bezüglich Schlackenstoffe haben.“

Sie schreiben:
„Ich finde es schade, dass Sie dermassen zu Felde ziehen gegen das Heilfasten.“

Warum empfinden Sie kritische Fragen als „zu Felde ziehen“, als Krieg quasi?
Kritische Fragen sind unumgänglich, um Themen zu klären und weiter zu kommen.
Siehe:
http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/12/20/pflanzenheilkunde-komplementarmedizin-vom-wert-des-zweifels.html

Sie schreiben: 
„Allerdings interessiert es mich zu erfahren, ob Sie noch mehr Informationen bezüglich Schlackenstoffe haben.“

Nein, ich habe keine Informationen über Schlackenstoffe. Ich kann keine Informationen über etwas haben, das nicht existiert. Da müssen Sie diejenigen Fragen, die behaupten, dass es Schlackenstoffe gibt.

Sie schreiben: 
„Ich bin Homöopathin und allem neuen aufgeschlossen. Trotzdem bin ich auch vorsichtig, was neue Erkenntnisse von Seiten der Aerzte kommt, alles kann über Tests bewiesen und gleich wieder widerlegt werden. Das, was Hahnemann mit der Klassischen Homöopathie begründet hat, ist für mich immer noch gültig, zumal es funktionniert.“

Stimmt, wenn Samuel Hahnemann (1755 – 1843) jetzt plötzlich wieder auftauchen würde, könnte er wohl jede Homöopathie-Prüfung mit Bravour bestehen. Das kann man als Ausdruck der ewig gültigen Wahrheiten der Homöopathie interpretieren, oder als erstarrtes Dogma, das zu Fortschritten, Entwicklungen und Lernprozessen unfähig ist. So unterschiedlich kann man Vorkommnisse (und Erfahrungen) deuten.
Und die Tatsache, dass in der Medizin immer wieder Erkenntnisse widerlegt werden, ist eine ihrer Stärken und Motor für ihren Fortschritt. Widerlegungen sind positiv, sie bringen uns weiter, während „ewige Wahrheiten“ erstarren.
Und wie beurteilen Sie denn, dass „es funktioniert“?
Siehe dazu:   
http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf

http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gantenbein</p>
<p>Guten Tag Frau Gantenbein</p>
<p>Ich gehe gerne Schritt für Schritt auf Ihren Kommentar ein.<br />
Sie schreiben:<br />
„ Wie erklären Sie die Wirkung der Darmreinigungskuren von Dr. F.X. Mayr, der alle seine Patienten über den Darm behandelte, und bei allen eine gute Wirkung erzielt hat??“</p>
<p>Wer heilt hat nur dann Recht, wenn seine Massnahmen wirklich für die Besserung verantwortlich sind. Davon gehen Sie offenbar einfach aus. Das ist aber gar nicht so klar.<br />
Siehe:<br />
<a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html</a></p>
<p>Die Erfahrung sagt uns nicht einfach, wie es wirklich ist:<br />
<a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2009/01/23/naturheilkunde-braucht-sorgfaeltigeren-umgangn-mit-erfahrung.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2009/01/23/naturheilkunde-braucht-sorgfaeltigeren-umgangn-mit-erfahrung.html</a></p>
<p><a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/02/naturheilkunde-erfahrung-genugt-nicht-als-begrundung.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/02/naturheilkunde-erfahrung-genugt-nicht-als-begrundung.html</a></p>
<p>Es gibt mindestens sechs verschiedene Möglichkeiten, weshalb ein Patient gesund wird: </p>
<p><a href="http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf" rel="nofollow">http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf</a></p>
<p>Sie schreiben:<br />
„Ich habe selber schon gefastet (nach der Methode von Mayr) und stelle jedesmal fest, dass sich mein Hautbild verbessert, ich überflüssige Pfunde verliere, und auch mein Geist sich klärt.“</p>
<p>Schön für Sie, aber das tönt nicht so, als ob diese Effekte angehalten hätten?</p>
<p>„Allerdings interessiert es mich zu erfahren, ob Sie noch mehr Informationen bezüglich Schlackenstoffe haben.“</p>
<p>Sie schreiben:<br />
„Ich finde es schade, dass Sie dermassen zu Felde ziehen gegen das Heilfasten.“</p>
<p>Warum empfinden Sie kritische Fragen als „zu Felde ziehen“, als Krieg quasi?<br />
Kritische Fragen sind unumgänglich, um Themen zu klären und weiter zu kommen.<br />
Siehe:<br />
<a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/12/20/pflanzenheilkunde-komplementarmedizin-vom-wert-des-zweifels.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/12/20/pflanzenheilkunde-komplementarmedizin-vom-wert-des-zweifels.html</a></p>
<p>Sie schreiben:<br />
„Allerdings interessiert es mich zu erfahren, ob Sie noch mehr Informationen bezüglich Schlackenstoffe haben.“</p>
<p>Nein, ich habe keine Informationen über Schlackenstoffe. Ich kann keine Informationen über etwas haben, das nicht existiert. Da müssen Sie diejenigen Fragen, die behaupten, dass es Schlackenstoffe gibt.</p>
<p>Sie schreiben:<br />
„Ich bin Homöopathin und allem neuen aufgeschlossen. Trotzdem bin ich auch vorsichtig, was neue Erkenntnisse von Seiten der Aerzte kommt, alles kann über Tests bewiesen und gleich wieder widerlegt werden. Das, was Hahnemann mit der Klassischen Homöopathie begründet hat, ist für mich immer noch gültig, zumal es funktionniert.“</p>
<p>Stimmt, wenn Samuel Hahnemann (1755 – 1843) jetzt plötzlich wieder auftauchen würde, könnte er wohl jede Homöopathie-Prüfung mit Bravour bestehen. Das kann man als Ausdruck der ewig gültigen Wahrheiten der Homöopathie interpretieren, oder als erstarrtes Dogma, das zu Fortschritten, Entwicklungen und Lernprozessen unfähig ist. So unterschiedlich kann man Vorkommnisse (und Erfahrungen) deuten.<br />
Und die Tatsache, dass in der Medizin immer wieder Erkenntnisse widerlegt werden, ist eine ihrer Stärken und Motor für ihren Fortschritt. Widerlegungen sind positiv, sie bringen uns weiter, während „ewige Wahrheiten“ erstarren.<br />
Und wie beurteilen Sie denn, dass „es funktioniert“?<br />
Siehe dazu:<br />
<a href="http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf" rel="nofollow">http://www.phytotherapie-seminare.ch/docs_db/115540_Natuerlich-warum-wir-gesund-werden.pdf</a></p>
<p><a href="http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html" rel="nofollow">http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/03/22/komplementarmedizin-wer-heilt-hat-recht-2.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung: Miracle Mineral Supplement (MMS) von Martin Koradi</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/27/warnung-miracle-mineral-supplement-mms.html/comment-page-1#comment-14120</link>
		<dc:creator>Martin Koradi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 15:53:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=2560#comment-14120</guid>
		<description>@ robiniawood

Sie interpretieren die Studienlage zum Thema Chemotherapie sehr selektiv und einseitig, wenn Sie nur auf die Studie von Morgan, Wart und Barton (2004) abstellen.
Wikipedia schreibt zu dieser Studie:

„ Die Wirksamkeit einer Chemotherapie hängt sehr stark von der Art des Tumors und seines Stadiums ab. Während es sehr viele Studien zu der Wirkung spezifischer Zytostatika auf entsprechende Tumorarten gibt, existiert bisher lediglich eine einzige Metastudie, welche den Nutzen der Chemotherapie bei allen Krebsfällen untersucht. Laut dieser wird der Gesamtbeitrag adjuvant angewandter zytotoxischer Chemotherapien zur Fünf-Jahres-Überlebensrate bei Erwachsenen auf 2,3 % in Australien und 2,1 % in den USA geschätzt. Die Studie bestätigt jedoch auch, dass bei bestimmten Krebsarten wie z. B. Hodenkrebs, Hodgkin-Lymphomen oder Zervixkarzinomen eine adjuvant angewandte Chemotherapie eine um zehn bis 40 Prozent verbesserte Prognose bringt.“

Die Studie weißt einige gravierende Schwachpunkte auf. Beispielsweise wurden Tumorarten, bei denen Chemotherapie schlecht wirkt, übergewichtet, während Krebsarten, bei denen Chemotherapie erfolgreiche ist (z. B. Leukämien) darin nicht vorkommen. Siehe dazu bei Wikipedia:

„ Die Studie wurde von australischen Onkologen stark kritisiert. Die Autoren haben die verschiedenen Krebsarten nicht gewichtet (die Fallgruppe der Krebsarten bei welchen die Chemotherapie schlecht wirkt und somit oft auch nicht angewendet wird ist am größten) und es gibt methodische Mängel. Bei Anwendung sauberer Methodik würde aus dem gleichen Datenmaterial die Effektivität auf sechs Prozent über alle Fälle steigen. Außerdem wurden einige Krebsarten, welche hauptsächlich durch Chemotherapie behandelt werden (z. B. Leukämie) und dort sehr effektiv sind, nicht betrachtet. Mittlerweile sind die Daten auch veraltet, da sie aus den 1990er Jahren stammen. Da die Wirkung einer Chemotherapie von der Art des Tumors abhängig ist, ist ein solcher Zusammenwurf aller Tumorarten nicht zielführend, da es nichts über den Einzelfall aussagt. 
Tatsache ist, dass hochwirksame Zytostatika dazu beigetragen haben, die relative Fünf-Jahres-Überlebensrate bei bestimmten Krebsarten in den letzten 20 Jahren signifikant – mit verbesserten Prognosen im zweistelligen Prozentbereich – zu erhöhen. Dies gilt einerseits bei der adjuvanten Anwendung beispielsweise bei Brustkrebs, Hodenkrebs und Lungenkrebs, sowie andererseits bei der primären Anwendung der Chemotherapie als Mittel der ersten Wahl, wie beispielsweise bei Hodgkin-Lymphomen und Leukämie.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Chemotherapie#Wirksamkeit 

Weitere Kritik an der Studie von Morgan et. al. hier:
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Germanische_Neue_Medizin#Angaben_von_Graeme_Morgan_et_al._aus_dem_Jahr_2004

Zum Stellenwert der Chemotherapie siehe auch: 
http://www.krebsinformation.de/themen/behandlung/chemotherapie-stellenwert.php


Einig sind wir uns wahrscheinlich darin, dass Chemotherapie nicht den ultimativen Sieg über Krebs bringt. Es gibt mit Chemotherapie gewisse Erfolge, bei bestimmten Tumorarten, in bestimmten Stadien, unter Inkaufnahme von mehr oder weniger starkt ausgeprägten Nebenwirkungen.
Daher ist immer ein Abwägen im individuellen Fall nötig.

Sie weisen noch darauf hin, dass Chemotherapeutika aus Senfgas entwickelt wurden. Offenbar sind die ersten Chemotherapeutika entwickelt worden aufgrund der Beobachtungen an Senfgas-Verletzten, bei denen sich rasch teilende Zellen besonders stark geschädigt wurden:

„Die Erfahrungen mit der die Zellteilung hemmenden Wirkung von Schwefellost führten dazu, dass nach dem Ersten Weltkrieg die ersten Zytostatika auf der Basis von Stickstofflost entwickelt und in der Krebstherapie eingesetzt wurden. Allerdings waren die originalen Kampfstoffe für die medizinische Verwendung noch viel zu giftig. Beispiele für erfolgreiche Krebsmedikamente auf Lost-Basis sind Cyclophosphamid, Ifosfamid, Melphalan und Chlorambucil.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Loste#Toxizit.C3.A4t

Sie stellen die Situation auch hier sehr selektiv dar, wenn Sie weglassen, dass für die Entwicklung der Chemotherapeutika weniger giftige Stickstoffloste verwendet wurden:

„ Während des Ersten Weltkriegs stellten Ärzte fest, dass der Kampfstoff Schwefel-Lost (Senfgas) antiproliferative (wachstumshemmende) Wirkung hat. Nach dem Krieg wurde der weniger giftige Stickstoff-Lost (= Mechlorethamin) entwickelt und um 1942 als erstes Zytostatikum in der Medizin eingesetzt. Bis heute ist Stickstoff-Lost in den USA zugelassen und seine Derivate sind in zahlreichen modernen Behandlungsschemata enthalten.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zytostatikum

Sie reduzieren die Chemotherapeutika zudem auf die „Senfgas-Schiene“. Es gibt viele neuere Chemotherapeutika, die ganz anderen Ursprungs sind und zum Teil auch auf Naturstoffen basieren (z. B. Taxol aus der pazifischen Eibe).
Warum stellen Sie die Lage derart verzerrt dar?

Sie schreiben, ein Mangel an Chlordioxid sei genauso schwer vorstellbar wie ein Mangel an Chemotherapeutika.
Aber es hat doch zumindestens bei den Chemotherapeutika niemand ernsthaft behauptet, Krebs entstehe durch einen Mangel an Chemotherapeutika und die Chemotherapie sei infolgedessen eine Substitutionstherapie.
Chemotherapeutika dienen auch nicht primär der Wiederherstellung eines Gleichgewichts. Es sind doch schlicht aggressive Substanzen, die aggressiv sich vermehrende Tumorzellen töten sollen. Im glücklichen Fall kann der betroffene Organismus das Gleichgewicht selber wieder herstellen, nach dem der Tumor eliminiert ist.

Sie gehen offenbar davon aus, dass Krebs durch psychische Einflüsse („Disstress“, „seelischer Schmerz“) oder durch Giftstoffe ausgelöst wird.
Dass seelische Belastungen und Konflikte Krebs auslösen, hat sich in Studien nicht bestätigt. Dass dagegen gewisse chemische oder physikalische Noxen Krebs auslösen können, ist gut belegt. Allerdings kann man als Mensch diesen schädlichen Einflüssen nicht immer ausweichen (z. B. Feinstaub). Sie lassen auch hier eine ganze Reihe von anderen Auslösern für Krebserkrankungen weg (z. B. genetische Einflüsse, Viren).
Siehe: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_(Medizin)#Theorien_zu_Krebsausl.C3.B6sern

Gesund leben ist gut als Krebsprävention, doch gibt auch das keinen vollständigen Schutz vor Krebs. Krebs kann jeden und jede treffen. Und in den meisten Fällen ist die Ursache nicht mit Sicherheit feststellbar.
Das ist einerseits bedrohlich, andererseits ist diese Erkenntnis aber auch die Basis für Solidarität zwischen den Menschen. 
Martin Koradi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ robiniawood</p>
<p>Sie interpretieren die Studienlage zum Thema Chemotherapie sehr selektiv und einseitig, wenn Sie nur auf die Studie von Morgan, Wart und Barton (2004) abstellen.<br />
Wikipedia schreibt zu dieser Studie:</p>
<p>„ Die Wirksamkeit einer Chemotherapie hängt sehr stark von der Art des Tumors und seines Stadiums ab. Während es sehr viele Studien zu der Wirkung spezifischer Zytostatika auf entsprechende Tumorarten gibt, existiert bisher lediglich eine einzige Metastudie, welche den Nutzen der Chemotherapie bei allen Krebsfällen untersucht. Laut dieser wird der Gesamtbeitrag adjuvant angewandter zytotoxischer Chemotherapien zur Fünf-Jahres-Überlebensrate bei Erwachsenen auf 2,3 % in Australien und 2,1 % in den USA geschätzt. Die Studie bestätigt jedoch auch, dass bei bestimmten Krebsarten wie z. B. Hodenkrebs, Hodgkin-Lymphomen oder Zervixkarzinomen eine adjuvant angewandte Chemotherapie eine um zehn bis 40 Prozent verbesserte Prognose bringt.“</p>
<p>Die Studie weißt einige gravierende Schwachpunkte auf. Beispielsweise wurden Tumorarten, bei denen Chemotherapie schlecht wirkt, übergewichtet, während Krebsarten, bei denen Chemotherapie erfolgreiche ist (z. B. Leukämien) darin nicht vorkommen. Siehe dazu bei Wikipedia:</p>
<p>„ Die Studie wurde von australischen Onkologen stark kritisiert. Die Autoren haben die verschiedenen Krebsarten nicht gewichtet (die Fallgruppe der Krebsarten bei welchen die Chemotherapie schlecht wirkt und somit oft auch nicht angewendet wird ist am größten) und es gibt methodische Mängel. Bei Anwendung sauberer Methodik würde aus dem gleichen Datenmaterial die Effektivität auf sechs Prozent über alle Fälle steigen. Außerdem wurden einige Krebsarten, welche hauptsächlich durch Chemotherapie behandelt werden (z. B. Leukämie) und dort sehr effektiv sind, nicht betrachtet. Mittlerweile sind die Daten auch veraltet, da sie aus den 1990er Jahren stammen. Da die Wirkung einer Chemotherapie von der Art des Tumors abhängig ist, ist ein solcher Zusammenwurf aller Tumorarten nicht zielführend, da es nichts über den Einzelfall aussagt.<br />
Tatsache ist, dass hochwirksame Zytostatika dazu beigetragen haben, die relative Fünf-Jahres-Überlebensrate bei bestimmten Krebsarten in den letzten 20 Jahren signifikant – mit verbesserten Prognosen im zweistelligen Prozentbereich – zu erhöhen. Dies gilt einerseits bei der adjuvanten Anwendung beispielsweise bei Brustkrebs, Hodenkrebs und Lungenkrebs, sowie andererseits bei der primären Anwendung der Chemotherapie als Mittel der ersten Wahl, wie beispielsweise bei Hodgkin-Lymphomen und Leukämie.“<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chemotherapie#Wirksamkeit" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Chemotherapie#Wirksamkeit</a> </p>
<p>Weitere Kritik an der Studie von Morgan et. al. hier:<br />
<a href="http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Germanische_Neue_Medizin#Angaben_von_Graeme_Morgan_et_al._aus_dem_Jahr_2004" rel="nofollow">http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Germanische_Neue_Medizin#Angaben_von_Graeme_Morgan_et_al._aus_dem_Jahr_2004</a></p>
<p>Zum Stellenwert der Chemotherapie siehe auch:<br />
<a href="http://www.krebsinformation.de/themen/behandlung/chemotherapie-stellenwert.php" rel="nofollow">http://www.krebsinformation.de/themen/behandlung/chemotherapie-stellenwert.php</a></p>
<p>Einig sind wir uns wahrscheinlich darin, dass Chemotherapie nicht den ultimativen Sieg über Krebs bringt. Es gibt mit Chemotherapie gewisse Erfolge, bei bestimmten Tumorarten, in bestimmten Stadien, unter Inkaufnahme von mehr oder weniger starkt ausgeprägten Nebenwirkungen.<br />
Daher ist immer ein Abwägen im individuellen Fall nötig.</p>
<p>Sie weisen noch darauf hin, dass Chemotherapeutika aus Senfgas entwickelt wurden. Offenbar sind die ersten Chemotherapeutika entwickelt worden aufgrund der Beobachtungen an Senfgas-Verletzten, bei denen sich rasch teilende Zellen besonders stark geschädigt wurden:</p>
<p>„Die Erfahrungen mit der die Zellteilung hemmenden Wirkung von Schwefellost führten dazu, dass nach dem Ersten Weltkrieg die ersten Zytostatika auf der Basis von Stickstofflost entwickelt und in der Krebstherapie eingesetzt wurden. Allerdings waren die originalen Kampfstoffe für die medizinische Verwendung noch viel zu giftig. Beispiele für erfolgreiche Krebsmedikamente auf Lost-Basis sind Cyclophosphamid, Ifosfamid, Melphalan und Chlorambucil.“<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Loste#Toxizit.C3.A4t" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Loste#Toxizit.C3.A4t</a></p>
<p>Sie stellen die Situation auch hier sehr selektiv dar, wenn Sie weglassen, dass für die Entwicklung der Chemotherapeutika weniger giftige Stickstoffloste verwendet wurden:</p>
<p>„ Während des Ersten Weltkriegs stellten Ärzte fest, dass der Kampfstoff Schwefel-Lost (Senfgas) antiproliferative (wachstumshemmende) Wirkung hat. Nach dem Krieg wurde der weniger giftige Stickstoff-Lost (= Mechlorethamin) entwickelt und um 1942 als erstes Zytostatikum in der Medizin eingesetzt. Bis heute ist Stickstoff-Lost in den USA zugelassen und seine Derivate sind in zahlreichen modernen Behandlungsschemata enthalten.“<br />
Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zytostatikum" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Zytostatikum</a></p>
<p>Sie reduzieren die Chemotherapeutika zudem auf die „Senfgas-Schiene“. Es gibt viele neuere Chemotherapeutika, die ganz anderen Ursprungs sind und zum Teil auch auf Naturstoffen basieren (z. B. Taxol aus der pazifischen Eibe).<br />
Warum stellen Sie die Lage derart verzerrt dar?</p>
<p>Sie schreiben, ein Mangel an Chlordioxid sei genauso schwer vorstellbar wie ein Mangel an Chemotherapeutika.<br />
Aber es hat doch zumindestens bei den Chemotherapeutika niemand ernsthaft behauptet, Krebs entstehe durch einen Mangel an Chemotherapeutika und die Chemotherapie sei infolgedessen eine Substitutionstherapie.<br />
Chemotherapeutika dienen auch nicht primär der Wiederherstellung eines Gleichgewichts. Es sind doch schlicht aggressive Substanzen, die aggressiv sich vermehrende Tumorzellen töten sollen. Im glücklichen Fall kann der betroffene Organismus das Gleichgewicht selber wieder herstellen, nach dem der Tumor eliminiert ist.</p>
<p>Sie gehen offenbar davon aus, dass Krebs durch psychische Einflüsse („Disstress“, „seelischer Schmerz“) oder durch Giftstoffe ausgelöst wird.<br />
Dass seelische Belastungen und Konflikte Krebs auslösen, hat sich in Studien nicht bestätigt. Dass dagegen gewisse chemische oder physikalische Noxen Krebs auslösen können, ist gut belegt. Allerdings kann man als Mensch diesen schädlichen Einflüssen nicht immer ausweichen (z. B. Feinstaub). Sie lassen auch hier eine ganze Reihe von anderen Auslösern für Krebserkrankungen weg (z. B. genetische Einflüsse, Viren).<br />
Siehe:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_(Medizin)#Theorien_zu_Krebsausl.C3.B6sern" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_(Medizin)#Theorien_zu_Krebsausl.C3.B6sern</a></p>
<p>Gesund leben ist gut als Krebsprävention, doch gibt auch das keinen vollständigen Schutz vor Krebs. Krebs kann jeden und jede treffen. Und in den meisten Fällen ist die Ursache nicht mit Sicherheit feststellbar.<br />
Das ist einerseits bedrohlich, andererseits ist diese Erkenntnis aber auch die Basis für Solidarität zwischen den Menschen.<br />
Martin Koradi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung: Miracle Mineral Supplement (MMS) von robiniawood</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/27/warnung-miracle-mineral-supplement-mms.html/comment-page-1#comment-14104</link>
		<dc:creator>robiniawood</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 00:13:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=2560#comment-14104</guid>
		<description>Ich denke, dass die Beschreibung der Eigenschaften von Natriumchlorit / Chlordioxid und die Wirkung auf lebende Organismen eindeutig genug ist, um sich diesen Substanzen mit dem größten Respekt zu nähern. 

Ob bei einer Abweichung vom gesunden Zustand ein Mangel an Chlordioxid vorliegt, müsste mit geeigneten Verfahren ermittelt werden.

In der Welt, in der ich lebe, ist so ein Mangel genauso schwer vorstellbar wie ein Mangel an Chemotherapeutika,.Die ja auch wie starke Oxidationsmittel wirken.

Bevor z.B. eine Krebserkrankung entsteht, geraten einige Systeme, die zur Gesundheit beitragen, ins Ungleichgewicht. Das kann andauernder seelischer Schmerz sein, mehr Disstress als Eustress, mehr Schadstoffe als der Körper entgiften kann ( ist das Symptom Tumor möglicherweise eine körpereigene Giftmülldeponie? ), diverse Nährstoffmangelzustände, Elektrosmog, usw.
Alle diese Ungleichgewichte können meiner Meinung nach nicht durch ein Oxidationsmittel behoben werden, ob es sich nun um ein Chemotherapeutikum oder um Chlordioxid handelt. Zur Chemotherapie vielleicht eine Basiszahl: sie trägt nur mit 2 Prozent zur 5-Jahres-Überlebenszeit bei, wie Meta-Analysen für Australien und die USA ergaben. Das ist laut den Autoren der Studie die obere Grenze der Effektivität von Chemotherapie.
Wenn man sich die komplexen Zusammenhänge überlegt, die zu so einer starken Dysbalance führen wie bei einer Krebserkrankung, dann ist es auch kein Wunder, dass ein Senfgas Abkömmling - der selbst krebserregend ist - das Gleichgewicht nicht wiederherstellen kann.

Den logischsten Weg sehe ich in der Umkehr: den Nachschub an Giftstoffen in Nahrung, Zahnfüllungen, Körper&quot;pflege&quot;mitteln zurückfahren, ( Mikro- ) Nährstoffe und frische, ökologisch angebaute Nahrungsmittel erhöhen, Eustress erhöhen usw. 

Quelle:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass die Beschreibung der Eigenschaften von Natriumchlorit / Chlordioxid und die Wirkung auf lebende Organismen eindeutig genug ist, um sich diesen Substanzen mit dem größten Respekt zu nähern. </p>
<p>Ob bei einer Abweichung vom gesunden Zustand ein Mangel an Chlordioxid vorliegt, müsste mit geeigneten Verfahren ermittelt werden.</p>
<p>In der Welt, in der ich lebe, ist so ein Mangel genauso schwer vorstellbar wie ein Mangel an Chemotherapeutika,.Die ja auch wie starke Oxidationsmittel wirken.</p>
<p>Bevor z.B. eine Krebserkrankung entsteht, geraten einige Systeme, die zur Gesundheit beitragen, ins Ungleichgewicht. Das kann andauernder seelischer Schmerz sein, mehr Disstress als Eustress, mehr Schadstoffe als der Körper entgiften kann ( ist das Symptom Tumor möglicherweise eine körpereigene Giftmülldeponie? ), diverse Nährstoffmangelzustände, Elektrosmog, usw.<br />
Alle diese Ungleichgewichte können meiner Meinung nach nicht durch ein Oxidationsmittel behoben werden, ob es sich nun um ein Chemotherapeutikum oder um Chlordioxid handelt. Zur Chemotherapie vielleicht eine Basiszahl: sie trägt nur mit 2 Prozent zur 5-Jahres-Überlebenszeit bei, wie Meta-Analysen für Australien und die USA ergaben. Das ist laut den Autoren der Studie die obere Grenze der Effektivität von Chemotherapie.<br />
Wenn man sich die komplexen Zusammenhänge überlegt, die zu so einer starken Dysbalance führen wie bei einer Krebserkrankung, dann ist es auch kein Wunder, dass ein Senfgas Abkömmling &#8211; der selbst krebserregend ist &#8211; das Gleichgewicht nicht wiederherstellen kann.</p>
<p>Den logischsten Weg sehe ich in der Umkehr: den Nachschub an Giftstoffen in Nahrung, Zahnfüllungen, Körper&#8221;pflege&#8221;mitteln zurückfahren, ( Mikro- ) Nährstoffe und frische, ökologisch angebaute Nahrungsmittel erhöhen, Eustress erhöhen usw. </p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849" rel="nofollow">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Phytotherapie: Thymian &amp; Eibisch bei Husten von Fundstücke 46 &#8211; Alles Scheiße &#171; Die Ausrufer</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/11/07/phytotherapie-thymian-eibisch-bei-husten.html/comment-page-1#comment-13206</link>
		<dc:creator>Fundstücke 46 &#8211; Alles Scheiße &#171; Die Ausrufer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 20:12:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=4305#comment-13206</guid>
		<description>[...] kalte Jahreszeit und die mit ihr verbundenen Unannehmlichkeiten bietet Heilpflanzen Info in einem Beitrag zur Phytotherapie von Husten. Das könnte auch unsere Köche interessieren: &#8222;Wer seine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kalte Jahreszeit und die mit ihr verbundenen Unannehmlichkeiten bietet Heilpflanzen Info in einem Beitrag zur Phytotherapie von Husten. Das könnte auch unsere Köche interessieren: &#8222;Wer seine [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warnung: Miracle Mineral Supplement (MMS) von Martin Koradi</title>
		<link>http://heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2010/10/27/warnung-miracle-mineral-supplement-mms.html/comment-page-1#comment-13146</link>
		<dc:creator>Martin Koradi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:33:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://heilpflanzen-info.ch/cms/?p=2560#comment-13146</guid>
		<description>@ Silvermoon

Es gibt unterschiedliche Medikamente mit unterschiedlichen Risiken. Sie werfen alles in einen Topf.
Ich kritisiere die riesigen Heilungsversprechungen, mit denen Miracle Mineral Supplement (MMS) propagiert wird (AIDS, Tuberkulose, Diabetes, Krebs, Malaria......), ohne dass nur der Schimmer einer plausiblen Begründung vorgelegt wird. Nur leere Behauptungen. Was sagen Sie dazu?
Was meinen Sie mit „Zankereien“?
Sind kritische Einwände für Sie „Zankereien“?
Wie stellen Sie sich das denn vor. Freie Bahn den grossartigen Heilungsversprechungen – aber bitte keine kritischen Einwände.
Freie Macht der Propaganda – darauf läuft Ihre Haltung doch hinaus. Wie soll jemand sich eine unabhängige Meinung zu Miracle Mineral Supplement (MMS) bilden, wenn nicht durch abwägen von Pro- und Kontraargumenten?
Oder wollen Sie gar keine freie Meinungsbildung? Nur gläubige Anhänger für den „Bischof“ Jim Humble?

Wenn Sie MMS nehmen und sich besser fühlen, habe ich keinen Einwand. Ich habe auch schon Vitaminpräparate genommen und mich sogleich besser gefühlt, obwohl mir klar ist, dass solche Vitamine nur ein eine spezifische Wirkung haben, wenn ein Mangel vorliegt. Auch MMS wird eine solche unspezifische Wirkung haben.
Das ist aber Lifestil. Bei Krebs, AIDS, Malaria, Tuberkulose etc geht es aber um Leben und Tod. Krebspatienten haben in der Regel auch nicht die Zeit, um die mehrere tausend Wunderheilmittel gegen Krebs auszuprobieren. Wie also sollen sie sich entscheiden, wenn nicht auf der Basis von Pro- und Kontraargumenten?
Statt „glaube jeder, was er will“, würde ich vorschlagen: Prüfet alles, das gute behaltet (das steht irgendwo in der Bibel, weiss aber nicht wo).
Und mit „prüfen“ meine ich nicht einfach „ausprobieren“, denn das bringt alles andere als eine fundierte Antwort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Silvermoon</p>
<p>Es gibt unterschiedliche Medikamente mit unterschiedlichen Risiken. Sie werfen alles in einen Topf.<br />
Ich kritisiere die riesigen Heilungsversprechungen, mit denen Miracle Mineral Supplement (MMS) propagiert wird (AIDS, Tuberkulose, Diabetes, Krebs, Malaria&#8230;&#8230;), ohne dass nur der Schimmer einer plausiblen Begründung vorgelegt wird. Nur leere Behauptungen. Was sagen Sie dazu?<br />
Was meinen Sie mit „Zankereien“?<br />
Sind kritische Einwände für Sie „Zankereien“?<br />
Wie stellen Sie sich das denn vor. Freie Bahn den grossartigen Heilungsversprechungen – aber bitte keine kritischen Einwände.<br />
Freie Macht der Propaganda – darauf läuft Ihre Haltung doch hinaus. Wie soll jemand sich eine unabhängige Meinung zu Miracle Mineral Supplement (MMS) bilden, wenn nicht durch abwägen von Pro- und Kontraargumenten?<br />
Oder wollen Sie gar keine freie Meinungsbildung? Nur gläubige Anhänger für den „Bischof“ Jim Humble?</p>
<p>Wenn Sie MMS nehmen und sich besser fühlen, habe ich keinen Einwand. Ich habe auch schon Vitaminpräparate genommen und mich sogleich besser gefühlt, obwohl mir klar ist, dass solche Vitamine nur ein eine spezifische Wirkung haben, wenn ein Mangel vorliegt. Auch MMS wird eine solche unspezifische Wirkung haben.<br />
Das ist aber Lifestil. Bei Krebs, AIDS, Malaria, Tuberkulose etc geht es aber um Leben und Tod. Krebspatienten haben in der Regel auch nicht die Zeit, um die mehrere tausend Wunderheilmittel gegen Krebs auszuprobieren. Wie also sollen sie sich entscheiden, wenn nicht auf der Basis von Pro- und Kontraargumenten?<br />
Statt „glaube jeder, was er will“, würde ich vorschlagen: Prüfet alles, das gute behaltet (das steht irgendwo in der Bibel, weiss aber nicht wo).<br />
Und mit „prüfen“ meine ich nicht einfach „ausprobieren“, denn das bringt alles andere als eine fundierte Antwort.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

