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Kräuterwanderungen / Kräuterkurse / Lehrgänge: Kursprogramm Dezember 2017 – Juli 2018

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Das Kursprogramm mit den Lehrgängen, Kräuterwanderungen und Kräuterkursen von Dezember 2017 – Juli 2018 ist vollständig. Hier finden Sie eine Übersicht:

Lehrgänge Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:

Vielfältiges, fundiertes Wissen über Möglichkeiten und Grenzen von Heilpflanzen- Anwendungen, eingebettet in eine anregende Kursatmosphäre. Für beide Lehrgänge sind Vorkenntnisse in Pflanzenheilkunde nicht nötig, aber auch kein Hindernis.

Phytotherapie-Ausbildung:

Eine nächste Klasse startet am 14. / 15. Mai 2018 15 mal 2 Tage bis Februar 2020. Für Berufsleute aus Krankenpflege, Naturheilkunde, Medizin u. ä. Begrenzte Plätze frei auch für Personen ohne medizinischen Grundberuf nach Abklärung.

Heilpflanzen-Seminar:

Ab 2. / 3 Dezember 2017 über sechs Wochenenden bis Juni 2018. Kompaktes, fundiertes Wissen für sorgfältige Heilpflanzen-Anwendungen im privaten Bereich oder zum Beispiel ergänzend für Berufsleute aus Gärtnerei oder Landwirtschaft. Braucht keine medizinischen Vorkenntnisse. Abschlusswochenende im Juni 2018 mit Kräuterwanderungen in Trin / Flims (Graubünden).

Tagesseminare in Winterthur:

13. 1. : Phytotherapie im Überblick.

12. 2. : Heilpflanzen-Anwendungen bei Hauterkrankungen und Wunden.

12. 3. : Heilpflanzen-Anwendungen bei Schlafstörungen, Angst, Depression.

30. 4. :Heilpflanzen-Anwendungen in Onkologiepflege und Palliative Care.

Kräuterwanderungen / Tagesexkursionen:

29. 4.: Eine Entdeckungsreise in Quinten am Walensee.

  6. 5.: Dättnauertal & Rumstal bei Winterthur.

10. 5.: Von Trin in die faszinierende Rheinschlucht (Graubünden).

12. 5.: Zum wildromantischen Sihlsprung (Kantone Zug & Kanton Zürich).

13. 5.: Tüllinger Hügel – blumenreiche, alte Kulturlandschaft bei Basel.

19. 5.: In die Auenlandschaft „Petite Camargue“ bei Basel.

20. 5.: In den Randen bei Schaffhausen.

21. 5.: Durch die „Toskana des Aargaus“ über den Bözberg.

26. 5.: Naturparadies Jeizinen – Gampel (Wallis).

27. 5.: Blauen-Südhang im Laufentaler Jura (Basel-Land).

2. 6.: Auf der Rigi – botanische Entdeckungen am Südhang (Kanton Luzern).

3. 6.: In Hemberg im Toggenburg (Kanton St. Gallen).

23. 6.: Durch Alpenwiesen und Hochmoorlandschaft in Vals (Graubünden).

24. 6.: In der Alpenlandschaft Sunnbüel ob Kandersteg (Berner Oberland)).

30. 6.: Alpine Moorlandschaft Moosalp ob Visp (Wallis).

15. 7.:  In der Berglandschaft Gumen (Braunwald, Glarnerland).

21. 7.: 
Am Stockhorn im Simmental (Berner Oberland).

22. 7.:
 Chäserugg und Schwendisee im Toggenburg (Kanton St.Gallen).

21. 7.: Flusslandschaft Thurauen & Alter Rhein (Kantone Schaffhausen & Zürich)

Kräuterwanderungen (Wochenendkurs):

15. – 17. 6.: Im Pflanzenparadies Feldis (Graubünden).

Kräuterwanderungen (Wochenkurse im Berner Oberland):

  1. – 6. 7. : An der Lenk im Simmental (Berner Oberland).
  2. – 13. 7. : In Mürren im Lauterbrunnental (Berner Oberland).

Die detaillierten Kursausschreibungen finden Sie im Kurskalender im Portal:

Phytotherapie-Seminare

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Kräuterwanderungen 2017

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Das Programm mit meinen Kräuterwanderungen 2017 ist fertig erstellt. Wenn Sie Lust haben, Heilpflanzen, Wildkräuter, Alpenblumen und wilde Orchideen in der Natur kennenzulernen, dann schauen Sie sich das Programm doch mal genauer an:

Tagesexkursionen

1. 5. 2017: Kräuterwanderung in Quinten am Walensee

7. 5. 2017: Kräuterwanderung Dättnauertal & Rumstal bei Winterthur.

14. 5. 2017: Kräuterwanderung von Trin in die faszinierende Rheinschlucht (Graubünden).

20. 5. 2017: Kräuterwanderung in die Auenlandschaft „Petite Camargue“ bei Basel.

21. 5. 2017: Kräuterwanderung zum wildromantischen Sihlsprung.

25. 5. 2017: Kräuterwanderung im Randen bei Schaffhausen.

27. 5. 2017: Kräuterwanderung ins Naturschutzgebiet Chilpen bei Diegten (Baselbiet).

28. 5. 2017: Kräuterwanderung durch die „Toskana des Aargaus“ über den Bözberg.

3. 6. 2017: Kräuterwanderung auf der Rigi – botanische Entdeckungen am Südhang.

4. 6. 2017: Kräuterwanderung ist wunderschöne Eriztal bei Thun.

5. 6. 2017: Kräuterwanderung in Hemberg im Toggenburg (Kanton St. Gallen).

24. 6. 2017: Kräuterwanderung Höhenweg in Amden (Kanton St. Gallen).

25. 6. 2017: Kräuterwanderung Lötschentaler Höhenweg (Wallis).

16. 7. 2017: Kräuterwanderung im Hoch-Ybrig bei Einsiedeln (Kanton Schwyz).

23. 7. 2017: Kräuterwanderung in die Alpenflora auf Melchsee-Frutt (Obwalden).

Wochenendkurs:

  1. – 11. Juni 2017: Kräuterwanderungen in Trin / Flims (Graubünden).

Wochenkurse im Berner Oberland:

  1. – 7. Juli 2017: Kräuterwanderungen an der Lenk im Simmental.
  2. – 14. Juli 2017: Kräuterwanderungen in Mürren im Lauterbrunnental.

Die Detailprogramm finden Sie im Kurskalender auf Phytotherapie-Seminare.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

 

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Kräuterwanderungen – Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

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Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die zu meinen Kräuterwanderungen oft gestellt werden. also die sogenannten „Frequently Asked Questions“ (FAQ):

Werden die Kräuterwanderungen bei jedem Wetter durchgeführt?

Ja. Ich behalte mir aber vor, die Route der Witterung anzupassen, insbesondere wenn die Sicherheit es erfordert. Nehmen Sie daher wetterfeste Kleidung mit.

Es wäre organisatorisch kaum möglich, kurzfristig eine solche Veranstaltung abzusagen und längerfristig sind die Prognosen zu ungenau.

Darüber hinaus bin ich auch der Meinung, dass das Wetter zur Natur gehört. Uns heutigen Menschen ist die Auseinandersetzung mit dem Wetter grossenteils abhanden gekommen. Ich selber bin natürlich gerne bei schönem Wetter unterwegs. Die Stimmungen in der Natur sind bei wechselhaftem Wetter aber oft eindrücklicher. Zudem kommt es nur selten vor, dass ein Tag durchgängig nass ist und oft ist das Wetter vor Ort besser, als es vom Wetterbericht her zu erwarten war. Nur weil die Wetterprognose ein Wölkchen zeigt, muss der Tag noch nicht schlecht werden – so ist jedenfalls meine Erfahrung.

Wie fit muss ich körperlich sein?

Das ist unterschiedlich bei den verschiedenen Touren. Klar ist, das wir in der Regel den ganzen Tag wandernd unterwegs sind, allerdings mit Unterbrüchen, weil wir ja immer wieder Pflanzen anschauen.

Es gibt flachere Touren und solche mit Auf- und/oder Abstiegen. Wenn Ihnen das aus der Kursbeschreibung zu wenig klar wird und sie unsicher sind, ob Sie der Tour körperlich gewachsen sind, dann rufen Sie mich am besten vor der Anmeldung an. Am Telefon lassen sich diese Fragen am besten klären (052 202 20 29).

Als grobe Richtlinie könnte man noch sagen: Wenn in der Kursausschreibung „Wanderfähigkeit“ vorausgesetzt wird, sollten Sie in der Lage sein, eine Strecke etwa in derjenigen Zeit zu wandern, die auf den gelben Wanderwegweisern angegeben ist. Wenn in der Kursausschreibung „Bergwanderfähigkeit“ vorausgesetzt wird, sollten Sie in der Lage sein, eine Strecke etwa in der Zeit zu wandern, die auf den weiss-rot-weiss markierten Wanderwegweisern angegeben ist. Bergwanderfähigkeit setzt zudem eine normale Trittsicherheit voraus,

Braucht es botanische oder phytotherapeutische Vorkenntnisse?

Nein, botanische oder phytotherapeutische Vorkenntnisse sind nicht nötig, aber auch kein Hindernis.

Sammeln wir auch Pflanzen auf den Kräuterwanderungen?

Nein, wir sammeln keine Pflanzen. Ich halte es für unsinnig, mit einer ganzen Gruppe Heilkräuter zu sammeln. Dadurch wird an einem Ort oft viel zu viel gepflückt, was den Beständen schaden könnte. Sie können auf meinen Kräuterwanderungen Erkennungsmerkmale und Verwechslungsmöglichkeiten kennenlernen – und danach selber mit dem nötigen Respekt sammeln, was Sie brauchen können.

Was kann ich genau lernen auf den Kräuterwanderungen?

Im Zentrum der Kräuterwanderungen stehen natürlich die Heilpflanzen und da geht es in erster Linie um das genaue Wahrnehmen. Wir laufen ja oft ziemlich blind durch die Welt, auch wenn unsere Augen vollkommen intakt sind. Nicht selten sagen mir Teilnehmende nach dem Kurs, dass sie nun viel mehr Blumen sehen. Dann ist ein Ziel erreicht, denn die (wahrgenommene) Welt wird so bunter, lebendiger und reichhaltiger. Ich erzähle auf den Kräuterwanderungen aber auch gerne Geschichten zu den Heilpflanzen, über ihre Wirkungen, Erkennungsmerkmale, Lebensweisen und über ihre frühere Bedeutung im Volks- und Aberglauben.

Ich finde es allerdings nicht sehr sinnvoll, auf einer Kräuterwanderung nur Pflanzen zu beachten, die uns unmittelbaren Nutzen bringen, also als Heilpflanzen oder als Wildgemüse gebraucht werden können. Wir werden darum auch Pflanzen anschauen und kennenlernen, die „nur“ das Auge oder das Herz erfreuen. Und ich werde gerne vielleicht auch einmal etwas sagen, wenn ein interessanter Vogel zu hören ist oder ein schöner Schmetterling vorbeigaukelt. Wir versuchen also, neben den Heilkräutern auch die Natur als Ganzes wahrzunehmen und ich habe mir seit den ersten geleiteten Exkursionen im Jahr 1986 ein vielfältiges Wissen erwerben können.

Kann ich meinen Hund mitnehmen?

Nein, ich habe entschieden, keine Hunde mitlaufen zu lassen. Wir machen nicht einfach eine Wanderung. Es gibt dazwischen immer wieder Unterrichtssequenzen. Und im Unterricht – so meine Erfahrung – hat auch ein ganz netter Hund durchaus Störungspotential. Das ist nicht hundefeindlich gemeint.

Ab welchem Alter können Kinder mitkommen?

Meine Kurse richten sich von Stil und Inhalt her an Erwachsene. Kindern müsste man didaktisch etwas ganz anderes anbieten. Für Kinder sind meine Kräuterwanderungen daher ungeeignet. Gute Erfahrungen habe ich aber schon mit Jugendlichen gemacht, falls sie speziell an Biologie und Botanik interessiert sind. Fragen Sie mich im Zweifelsfall.

Gibt es Geschenkgutscheine?

Wir haben keine vorgedruckten Geschenkgutscheine, finden es aber eine gute Idee, Kräuterwanderungen zu verschenken an Leute, die an Pflanzen interessiert sind und sich gerne in der Natur bewegen. Ich würde allerdings empfehlen, ein solches Geschenk nicht „blind“ zu machen, sondern mit der beschenkten Person zusammen entscheiden, für welche Tour und welches Datum sie sich am meisten interessiert.

Es ist auch unumgänglich, dass die beschenkte Person vor der Anmeldung die Kursausschreibung gelesen, hat, damit sie die körperlichen Voraussetzungen kennt und einschätzen kann, ob die Tour für sie geeignet ist.

Bei der Anmeldung können Sie meiner Mitarbeiterin mitteilen, wem die Rechnung und wem die Kursinformationen zu schicken sind.

Habe ich Zeit zum Fotografieren auf den Kräuterwanderungen?

Grundsätzlich schon. Ich habe immer wieder Teilnehmende auf Kräuterwanderungen, die tolle Fotos machen (und sie mir manchmal für die Flickr-Fotoplattform zur Verfügung stellen). Sie müssen sich beim Fotografieren allerdings dem Tempo der Gruppe anpassen. Die Wanderungen sind in der Regel zeitlich so berechnet, dass wir zu einer bestimmten Zeit zum Beispiel an einer Busstation sein müssen. Wir können also nur sehr ausnahmsweise warten, bis die Sonne optimal steht……

Was heisst „hohe Wanderschuhe“?

Bei manchen Kräuterwanderungen steht unter „Mitnehmen“: Hohe Wanderschuhe.

Das bedeutet: Über den Knöchel reichend und mit Profilgummisohle.

Wenn ich schreibe „Mitnehmen: Hohe Wanderschuhe“, dann ist das nicht nur eine Empfehlung – dann meine ich das auch so – und behalte mir vor, Leute mit ungenügendem Schuhwerk nicht mitzunehmen. Das ist eine Sicherheits- und Haftungsfrage, die nicht verhandelbar ist. Steht nur „Wanderschuhe“, dann empfehle ich zwar ebenfalls hohe Wanderschuhe, doch können sie auch mit anderen wandertauglichen Schuhen teilnehmen.

Trifft man auf den verschiedenen Kräuterwanderungen unterschiedliche Pflanzen oder dieselben?

Es gibt Pflanzen, die kommen sehr weit verbreitet vor, und die trifft man daher fast auf jeder Kräuterwanderung. Dann gibt es aber immer auch Unterschiede zwischen den einzelnen Kräuterwanderungen. Das hängt vom Boden ab (trocken oder feucht, sauer oder basisch), von der Lage (schattig oder sonnig), von der Höhe über Meer (Flachland oder Alpenregion) und von der Jahreszeit (Frühling oder Sommer).

Wenn Sie möglichst verschiedene Pflanzen kennenlernen möchten, empfehle ich die Exkursionen zu variieren bezüglich Jahreszeit, Region und Höhenlage. Manchmal lassen sich auch aus der Ausschreibung Unterschiede herauslesen. Eine Exkursion im Auenwald im Flachland (zum Beispiel „Petite Camargue“) bietet andere Pflanzen als eine Exkursion an einem trockenen Südhang in höheren Lagen (z, B. Rigi).

Unterstreichen möchte ich aber, dass es beim Kennenlernen von Pflanzen auch wichtig ist, dieselbe Pflanze mehrfach anzuschauen. Wiederholung macht auch hier den Meister oder die Meisterin. Sie können mit mir also quasi Lehr-Gänge machen, wenn Sie über einen gewissen Zeitraum immer wieder einmal eine Kräuterwanderung mitmachen – und dabei Schritt für Schritt vertrauter werden mit der Pflanzenwelt und mit der Natur überhaupt.

Sind die Kräuterwanderungen EMR-anerkannt?

Keine Ausbildungsinstitution hat vom EMR eine schriftliche Anerkennung. Schon seit vielen Jahren reichen aber Naturheilpraktikerinnen und Naturheilpraktiker Teilnahmebescheinigungen meiner Weiterbildungskurse und Lehrgänge beim EMR ein. Dass dabei Schwierigkeiten aufgetreten wären, ist mir nicht bekannt. So gehe ich davon aus, dass das auch in Zukunft klappen sollte. Für einen Tag Kräuterwanderung können Sie mit der Bescheinigung von 6 mal 60 Minuten rechnen.

(Erklärung für „Uneingeweihte“: Das EMR = Erfahrungsmedizinische Register ist einer Firma, die Entscheidet, wer als Naturheilpraktiker / Naturheilpraktikerin über Zusatzversicherungen abrechnen darf. Dazu zählt das EMR eingerechte Ausbildungsstunden und Weiterbildungsstunden zusammen).

Gibt es eine maximale Zahl an Teilnehmenden?

Ja, pro Kräuterwanderung hat es maximal 16 Plätze.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

 

 

 

 

 

 

 

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Kräuterwanderung in Engelberg (Obwalden) am 27. Juli 2014

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Interessieren Sie sich für Kräuterwanderungen zum Kennenlernen von Heilpflanzen und Alpenblumen? – Dann ist die Kräuterwanderung in Engelberg eine gute Gelegenheit für ein paar erlebnisreiche Stunden mit Kräuterkunde in der Natur.

Bei den Heilpflanzen erfahren Sie viel Wissenswertes über ihre Wirkungen und Erkennungsmerkmale.

Wir fahren mit der Bergbahn Richtung Titlis bis zur Station Stand (2428 m ü. M.). Dort treffen wir die alpine Felsenflora. Sehr beeindruckend, wie sich intensiv farbige Alpenblumen in dieser Höhe und inmitten von Steinhängen behaupten. Die Bergbahn fährt uns danach zurück nach Trüebsee (1796 m ü. M.). Von dort wandern wir botanisierend zur Station Gerschnialp (1262 m ü. M.) und lassen uns von der Titlisbahn zurück ins Tal bringen.

Diese Kräuterwanderung bietet eine tolle Aussicht und durch die unterschiedlichen Höhenstufen einer grosse Vielfalt an Pflanzen.

Die Detailinfos dazu finden Sie in der Rubrik „Kurse„.

Weitere Kräuterwanderungen gibt es im Sommer 2014 in den Regionen St. Gallen (Amden, Quinten), Luzern (Rigi), Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Zürich (Thurauen), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Wallis  ( Lötschental, Jeizinen – Leuk), Graubünden (Feldis, Flims / Trin), Basel (Petite Camargue).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
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Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Kräuterwanderung Thurauen und Alter Rhein am 26. Juli 2014

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Interessieren Sie sich für Kräuterwanderungen zum Kennenlernen von Heilpflanzen und Wildblumen? Dann ist die Kräuterwanderung in die Thurauen und zum Alten Rhein am 26. Juli 2014 eine gute Gelegenheit für ein paar erlebnisreiche Stunden mit Kräuterkunde in der Natur.

Die Thurauen sind ein faszinierendes Renaturierungsprojekt am Zusammenfluss von Rhein und Thur. Wir starten in Flaach und wandern über Kulturland entlang von Spargelfeldern in die Thurauen und anschliessend nach Ellikon am Rhein. Nach einem Zwischenstopp im Gasthaus bringt uns die Fähre über  den Rhein ans deutsche Ufer. Dem Alten Rhein entlang gelangen wir nach Rüdlingen und über die Brücke zurück nach Flaach.

Sie erleben an dieser Kräuterwanderung nicht nur eine eindrückliche Naturlandschaft. Sie lernen auch viele Heilpflanzen und Wildblumen kennen. Bei den Heilpflanzen hören Sie Interessantes zu ihren Wirkungen und Erkennungsmerkmalen.

Die detaillierten Informationen zu dieser Kräuterwanderung finden Sie in der Rubrik „Kurse„.

Weitere Kräuterwanderungen im Sommer 2014 in den Regionen Luzern (Rigi), Obwalden (Engelberg), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Basel (Petite Camargue), St. Gallen (Amden, Quinten), Graubünden (Feldis, Flims / Trin), Wallis (Lötschental, Jeizinen – Leuk).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

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Kräuterwanderung auf dem Gumen / Braunwald (Kanton Glarus) am 20. Juli 2014

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Interessiert an einer Kräuterwanderung zum Kennenlernen von Heilpflanzen und Alpenblumen? Dann ist die Kräuterwanderung auf dem Gumen bei Braunwald (Glarnerland) eine gute Gelegenheit für ein paar erlebnisreiche Stunden mit Kräuterkunde in der Natur. Auf dem Gumen treffen wir ein Naturschutzgebiet mit einer grossen Pflanzenvielfalt und toller Aussicht. Bei den Heilpflanzen erfahren Sie viel Wissenswertes über ihre Wirkungen und Erkennungsmerkmale.

Die Detailinformationen zur Kräuterwanderung Gumen / Braunwald (Kanton Glarus) finden Sie unter „Kurse„.

Weitere Kräuterwanderungen im Sommer 2014 in den Regionen Wallis (Lötschental, Jeizinen – Leuk), Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Basel (Petite Camargue), St. Gallen (Amden, Quinten), Zürich (Thurauen), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Graubünden (Flims / Trin, Feldis), Luzern (Rigi), Obwalden (Engelberg).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

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Kräuterwanderung Sunnbüel bei Kandersteg (Berner Oberland) am 13. Juli 2014

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Schon der Anflug mit der Luftseilbahn auf Sunnbüel (1936 m ü. M.) ist ein besonderes Erlebnis. Wir machen eine Rundwanderung ohne grosse Höhendifferenz in diesem landschaftlich und botanisch wunderschönen Hochtal, das zum Gemmipass hinausführt, dem Übergang ins Wallis, und von dem aus man einen imposanten Blick ins Gasterntal hat. Hier wächst eine vielfältige Alpenflora und ein schöner Arvenwald. Sie können hier  viele Heilpflanzen und Alpenblumen kennenlernen und hören interessante Geschichten zu ihrer früheren Bedeutung im Volksglauben. Bei den Heilpflanzen erfahren Sie viel Wissenswertes zu ihren Wirkungen und ihren Erkennungsmerkmalen.

Nach unserem Rundgang bringt uns die Luftseilbahn zurück zum Talboden und wir setzen unsere Kräuterexkursion eine Etage tiefer entlang der Kander fort bis zum Bahnhof Kandersteg. Durch die verschiedenen Höhenstufen können wir eine grosse Vielfalt an Heilpflanzen, Wildblumen und Alpenblumen kennenlernen. Die Kräuterwanderung folgt durchgängig guten Wegen und es gibt keine grossen Steigungen oder Abstiege.

Die Details dazu finden Sie in der Rubrik „Kurse„.

Weitere Kräuterwanderungen in der Region Bern finden in Mürren und Lenk statt.

Im Sommer 2014 gibt es zudem Kräuterwanderungen in den Regionen Luzern (Rigi), Obwalden (Engelberg), Basel (Petite Camargue), Zürich (Thurauen), Glarus (Braunwald), St. Gallen (Amden, Quinten), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Graubünden (Flims / Trin, Feldis) und Wallis (Lötschental, Jeizinen – Leuk).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Kräuterwanderung im Lötschental (Wallis) am 26. Juni 2014

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Interessiert an einem Kräuterkurs zum Kennenlernen von Heilpflanzen und Alpenblumen? Dann ist die Kräuterwanderung im Lötschental eine gute Gelegenheit für ein paar erlebnisnahe Stunden Kräuterkunde in einer faszinierenden Berglandschaft. Wir wandern auf dem Lötschentaler Höhenweg von der Lauchernalp zur Fafleralp. Dabei treffen wir auf eine grosse Vielfalt an Heilpflanzen und Alpenblumen.

Bei den Heilpflanzen erfahren Sie viel Wissenswertes über ihre Wirkungen und Erkennungsmerkmale. Der Lötschentaler Höhenweg bietet dazu die perfekte Umgebung.

Die detaillierten Informationen zu dieser Kräuterwanderung im Wallis finden Sie in der Rubrik „Kurse„.

Dort gibt es auch Ausschreibungen für weitere Kräuterkurse und Kräuterwanderungen zum Beispiel in den Regionen Luzern (Rigi), Basel (Petite Camargue), Bern (Lenk, Kandersteg, Mürren), Glarus (Braunwald), Obwalden (Engelberg), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Zürich (Thurauen), Graubünden (Flims / Trin, Feldis), St. Gallen (Amden, Quinten). Im Wallis gibt es neben der Kräuterexkursion im Lötschental noch die Kräuterwanderung Jeizinen – Leuk.

All diese Kräuterkurse finden in faszinierenden Landschaften mit vielfältiger Pflanzenwelt statt.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Kräuterwanderungen in Feldis (Graubünden) am 18. – 20. Juni 2014

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Interessiert an Kräuterwanderungen zum Kennenlernen von Heilpflanzen und Alpenblumen? – Dann sind die Kräuterwanderungen in Feldis vom 18. – 20. Juni eine gute Gelegenheit für ein paar Tage erlebnisreiche Kräuterkunde in einer faszinierenden Berglandschaft.

Das Bergdorf Feldis liegt auf einer aussichtsreichen Sonnenterrasse hoch über dem Domleschg (Graubünden) und ist umgeben von lichten Lärchenwäldern und ausserordentlich bunten Blumenwiesen. Wir wandern unter anderem auf der Mutta-Hochebene durch eine bezaubernde Alpenflora. Bei den Heilpflanzen erfahren Sie viel Wissenswertes über ihre Wirkungen und Erkennungsmerkmale.

Die Detailinformationen zu diesen Kräuterwanderungen finden Sie unter „Kurse„.

Eine weitere Kräuterwanderung in Graubünden werde ich am 10. Mai in der eindrücklichen Rheinschlucht leiten (von Trin nach Versam).

Darüber hinaus gibt es Kräuterkurse und Kräuterwanderungen auch in anderen Regionen, zum Beispiel in den Regionen St. Gallen (Amden, Quinten), Basel (Petite Camargue), Luzern (Rigi), Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Glarus (Braunwald),  Zürich (Thurauen), Wallis (Jeizinen -Leuk, Lötschental), Obwalden (Engelberg).

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Kräuterwanderung auf der Rigi (Kanton Luzern) am 9. Juni 2014

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Am Pfingstmontag 9. Juni 2014 leite ich eine Kräuterwanderung auf der Rigi im Kanton Luzern. Sie können dort Heilpflanzen, Wildblumen und Alpenblumen kennenlernen. Bei den Heilpflanzen werde ich die Wirkungen erläutern und die Erkennungsmerkmale zeigen.

Wir wandern am Rigi-Südhang mit toller Aussicht auf die Alpenkette und den Vierwaldstättersee. Die Rigi ist mir seit vielen Jahren ans Herz gewachsen. Die Touristen beschränken sich hier überwiegend auf ganz bestimmte Wege. Daneben gibt es auf der Rigi sehr schöne Pfade und Plätze, die kaum jemand kennt. Davon möchte ich an der Kräuterwanderung etwas zeigen.

Die detaillierten Informationen zur Kräuterwanderung auf der Rigi finden Sie via Kurskalender.

Dort finden Sie aber auch weitere Kräuterkurse und Kräuterwanderungen in Regionen wie Bern (Lenk, Mürren, Kandersteg), Basel (Petite Camargue), Obwalden (Engelberg), Zürich (Thurauen), St. Gallen (Amden, Quinten), Glarus (Braunwald), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Wallis (Lötschental, Jeizinen – Leuk), Graubünden (Flims / Trin, Feldis).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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