Artikel mit Schlagwort ‘Phytotherapie’
Samstag, Januar 28th, 2012
Edzard Ernst hat als Professor für Alternativmedizin (Universität Exeter) 18 Jahre lang erforscht, welche alternativen Heilmethoden wirken. Nun geht er in Pension und beantwortete im Interview Fragen der „Sonntagszeitung“. Die Interviewerin fragte, welches Ergebnis seiner Studien ihn am meisten überrascht habe:
„Bei einer Studie zur Effizienz von Geistheilern war ich sehr beeindruckt, wie stark ein Placeboeffekt, also eine Scheinbehandlung, sein kann. Geistheiler sind Menschen, die vorgeben, durch Handauflegen kosmische oder göttliche Energie in Heilkräfte umzuwandeln. In Grossbritannien war das weit verbreitet, als ich 1993 an der Universität von Exeter meinen Lehrstuhl antrat.“
Danach beantwortete Edzard Ernst die Frage, wie man Geistheiler testet.
„Wir beobachteten rund 130 Patienten, die von Geistheilern oder anderen Personen behandelt wurden. Wir teilten die Kranken in vier Gruppen ein. Die eine war in direktem Kontakt mit den Geistheilern. Bei der zweiten sassen die Heiler hinter einer undurchsichtigen Wand. Eine dritte Gruppe wurde von geschulten Schauspielern behandelt, und bei der vierten Gruppe sass niemand hinter der Wand, was die Studienteilnehmer aber nicht wussten.“
Und auf die Frage, wie es den Patienten in dieser Studie erging, sagt Edzard Ernst:
„Das war unglaublich. Da gab es Kranke, die aus dem Rollstuhl aufstanden und sagten, sie hätten sich schon lange nicht mehr so gut gefühlt. Diese positiven Effekte waren aber kein Beweis für eine Geistheilung, denn diese eklatanten Fälle traten in allen Gruppen auf – selbst dort, wo die Patienten allein im Raum waren.“
Quelle:
http://www.sonntagszeitung.ch/wissen/artikel-detailseite/?newsid=199734
Kommentar & Ergänzung:
Die geschilderten Untersuchungen zeigen eines deutlich. Wenn es um Geistheilung geht, dann ist der Geistheiler oder die Geistheilerin im Grunde genommen überflüssig. Entscheidend ist nur, dass der kranke Mensch daran glaubt oder die Vorstellung hat, dass da ein Geistheiler oder eine Geistheilerin vorhanden sei. Dann tut es ein leerer Stuhl hinter der Wand auch.
Die Geistheilung findet also im eigenen Kopf statt.
Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde
Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz
Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe /
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Heilpflanzen-Seminar für Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
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Freitag, Januar 27th, 2012
Arnika (Arnica montana) ist eine der bekanntesten Heilpflanzen. Sie wird vor allem eingesetzt als Arnikagel / Arnikasalbe oder als (verdünnte) Arnikatinktur.
Folgende Anwendungsbereiche gelten in der Phytotherapie als anerkannt:
„Zur äußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z.B. bei Hämatomen, Distorsionen, Prellungen, Quetschungen, Frakturödemen; außerdem bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden. Entzündungen der Schleimhäute von Mund- und Rachenraum; Furunkulose und Entzündungen als Folge von Insektenstichen; oberflächliche Venenentzündung (Kommission E); äußerlich bei Blutergüssen Verstauchungen und Entzündungen infolge von Insektenstichen; bei Mundschleimhautentzündungen, aphthenartigen Geschwüren; zur symptomatischen Behandlung von rheumatischen Beschwerden (ESCOP).“
Quelle: http://www.koop-phyto.org/arzneipflanzenlexikon/arnika.php
Kommentar & Ergänzung:
Arnika gehört zu den bekanntesten Alpenpflanzen und wächst auf sauren Böden.
Eine gute Übersicht zu den Wirkungen von Arnika gibt Wikipedia:
„Den antiken Schriftstellern war Arnika als Heilpflanze nicht bekannt. Die wohl früheste Erwähnung findet sich bei Hildegard von Bingen. Bei der von ihr als „Wolfsgelegena“ bezeichneten Pflanze könnte es sich um die Arnika handeln. Ab dem 18. Jahrhundert wurde Arnika tatsächlich bei Beschwerden und Krankheiten eingesetzt. Das Anwendungsspektrum war weit gefächert, neben Blutergüssen und allgemeinen Verletzungen wurden auch Krampfadern, Venenentzündungen, Gicht und Rheuma behandelt. Außerdem fand eine Verwendung als Analeptikum und Stimulans statt. Häufig wurde es auch missbräuchlich als Abortivum benutzt.
Heutzutage wird Arnika zur äußeren Anwendung bei Verletzungen und bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden verwendet. Die Anwendung ist dabei zugelassen und klinisch belegt.
Bei der äußeren Anwendung wird am häufigsten eine (alkoholische) Tinktur hergestellt. Hierbei gehen die meisten Sesquiterpenlactone in Lösung. Auf Wasserbasis kann man auch einen wässrigen Auszug verwenden, bei dem 75 % der Sesquiterpenlactone in Lösung gelangen. Tinkturen bzw. Auszüge zur äußeren Anwendung wirken antimikrobiell und antiphlogistisch. Arnika-Salben bzw. Arnika-Gele können auch bei Veneninsuffizienz einen therapeutischen Effekt erzielen.
Da die innere Anwendung nicht zugelassen ist, wurden sehr viele Teepräparate vom Markt genommen. Nur zur äußeren Anwendung sind diese erlaubt, wenngleich nicht zum Dauergebrauch. Hierbei wurden Arnikablüten mit kochendem Wasser überbrüht und ausgesiebt. Heutzutage ist die Teebereitung indes nicht mehr so gebräuchlich.
Besonders in der Homöopathie werden Arnika-Potenzen häufig bei Blessuren eingesetzt. Zahlreiche wissenschaftliche Studien konnten keinen Nutzeffekt dieser Präparate feststellen.“
(Quelle: Wikipedia)
Mit „Arnika-Potenzen“ sind homöopathische Globuli gemeint. Erkennbar sind diese Produkte an den Verdünnungsstufen, die dem Namen “Arnica” folgen. Also zum Beispiel Arnica D6, Arnica C30, Arnica C200.
Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde
Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz
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Donnerstag, Januar 26th, 2012
Forscher der University of Western Australia in Perth fanden in einer Studie heraus, dass Schwarztee den Blutdruck senkt.
In der Studie untersuchten die australischen Forscher den Blutdruck von 95 weiblichen und männlichen Teetrinkern. Zunächst erhielten alle Probanden drei Tassen Schwarztee pro Tag über vier Wochen. Anschliessend wurden sie in zwei Gruppen eingeteilt. Die einen bekamen über weitere 6 Monate weiterhin Schwarztee, die anderen ein koffeinhaltiges Getränk, das zwar wie Tee schmeckte, das jedoch nicht die für Schwarztee charakteristischen Inhaltsstoffe wie etwa Flavonoide enthielt.
Drei Tassen Schwarztee am Tag über sechs Monate reduzierten den Blutdruck um 2 bis 3 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg). Dieses Resultat hört sich zunächst erstmal nicht nach viel an. Den Forschern zufolge hat jedoch auch schon eine solch kleine Veränderung der Blutdruckwerte einen großen Einfluss auf die Gefäßgesundheit: Bereits bei einer Reduktion des Blutdrucks um 3 mmHg soll das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 7 bis 10 Prozent sinken.
Die Wissenschaftler vermuten, dass der Schwarztee hauptsächlich auf die Gefäßwände wirkt. Aus den Gefäßwänden werden Faktoren ausgeschüttet, welche die Muskeln erschlaffen lassen und dadurch die Blutgefäße weit stellen. Dadurch wird der Blutdruck reduziert. Schon in vorhergehenden Studien konnten die Forscher darlegen, dass Flavonoide aus dem Schwarztee diese Faktoren günstig beeinflussen.
Quelle:
http://www.aponet.de/aktuelles/forschung/2012-01-schwarztee-gegen-bluthochdruck.html
Kommentar & Ergänzung:
Der Schwarztee wurde bezüglich „Gesundheitsimage“ in den letzten Jahren vom Grüntee in den Schatten gestellt. Offenbar wird viel mehr investiert in Forschung und Lobbying zugunsten des Grüntees. Es lohnt sich meiner Ansicht nach aber den gesundheitlichen Wert auch des Schwarztees im Auge zu behalten.
Hier ein paar zusätzliche Beiträge zum Thema Schwarztee / Grüntee:
Grüntee oder Schwarztee?
Schwarztee gegen Hautentzündung
Pflanzenheilkunde: Schwarztee bei 7minütigem Ziehenlassen am gesündesten
Eine leichte Blutdrucksenkung scheint auch der Karkadetee (Hibiscus sabdariffa) zu bewirken:
Karkade-Tee senkt systolischen Blutdruck
Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde
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Dienstag, Januar 24th, 2012
Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland leiden an Veränderungen der Venen, erklärt Lutz Schimmelpfennig, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Ein Risikofaktor, der Krampfadern fördere, sei mangelnde Bewegung. Er rät deshalb, die Venen durch möglichst wenig Sitzen und viel Bewegung zu unterstützen.
Entlastung für die Venen bringe zudem das Hochlagern der Beine, weil dadurch der Rückfluss des Blutes zum Herzen hin gefördert wird.
Wann immer sich im Laufe des Tages die Möglichkeit biete, sollte man die Füße für ein paar Minuten auf einen Stuhl oder eine Tischkante legen, empfiehlt der Experte. Bewegungsübungen wie Radfahren in der Luft könne man auch gut zwischendurch in den Alltag integrieren
Quelle:
http://de.nachrichten.yahoo.com/das-hochlegen-der-beine-entlastet-die-venen-072428443.html
Kommentar & Ergänzung:
Dass bei Venenbeschwerden das Hochlagern der Beine positiv wirken kann, ist eine ziemlich bekannte Empfehlung.
Entscheidend scheint mir eher, ob man im Alltag genügend oft daran denkt.
Vielleicht wäre es da nützlich, passende Möbelstücke im Umfeld zu platzieren.
Und dass Bewegung wichtig ist für die Vorbeugung und Behandlung von Venenbeschwerden, steht ausser Frage.
In der Phytotherapie werden bei Venenbeschwerden (Krampfadern, venöse Ödeme) zum Beispiel Rosskastanien-Extrake, Buchweizenkrauttee, Mäusedorn und Rotes Weinlaub verwendet.
Siehe auch:
Pharmawiki: Rosskastanien-Extrakt bei Venenleiden
Phytotherapie bei chronisch-venöser Insuffizienz
Heilpflanzen-Präparate lindern Venenbeschwerden
Heilpflanzen bei Venenbeschwerden
Weinlaub-Extrakt gegen schwere Beine
Cochrane-Studie zu Rosskastanien-Extrakt bei Venenbeschwerden
Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde
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Montag, Januar 23rd, 2012
Aphthen sind schmerzhafte und oft wiederkehrende Läsionen der Mundschleimhaut, die rasch entstehen und je nach Grösse einige Tage bis Wochen bis zur Abheilung berauchen. Die genaue Ursache von Aphthen ist noch nicht aufgeklärt worden. Einige mögliche Auslöser sind jedoch bekannt.
Die Vererbung scheint eine gewisse Rolle zu spielen.
Bestimmte Nahrungsmittel sollen als Auslöser fungieren, beispielsweise Nüsse, Farbstoffe, Schokolade, Gluten, Käse, Konservierungsmittel, Natriumlaurylsulfat (Sodium lauryl sulphate, SLS) in Zahnpflegeprodukten), Allergien, eine schlechte Mundhygiene und kleinere Verletzungen.
Auch Stress, Hormonschwankungen bei der Frau, immunologische Störungen wie HIV, Arzneimittel (z.B. NSAID), sowie ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel (Eisen, Folsäure, Vitamin B12, B1, B2, B6 und Zink) werden als Auslöser diskutiert. Ob bestimmte Bakterien oder Viren eine Rolle spielen, ist nicht genau bekannt. Rauchen soll einen schützenden Effekt haben und beim Rauchstopp kann es zu vermehrter Aphthen-Bildung kommen. Während der Schwangerschaft und im Alter können die Aphthen verschwinden.
Frauen sind häufiger von Aphthen betroffen als Männer.
Behandlung von Aphthen:
Zur Behandlung der Aphthen werden vor allem lokale schmerz- und entzündungshemmende, sowie desinfizierende Arzneimittel angewendet. Beim Auftreten von Begleitsymptomen oder einem schweren Verlauf sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen.
Als Lokalanästhetika kommen zum Beispiel Lidocain, Ambroxol oder Benzydamin in Form von Gelen, Mundspüllösungen, Sprays oder Lutschtabletten zur Anwendung. Mit ihnen kann der Schmerz für einige Zeit betäubt werden. Zur Schmerzbehandlung werden auch lokal wirkende (= topische) Salicylate wie Cholinsalicylat oder Salicylsäure eingesetzt. Salicylate bzw. Salicylsäure sollten aber vorsichtshalber nicht bei Kindern mit Virusinfektionen angewendet werden (Reye-Syndrom).
Die Phytotherapie setzt vor allem auf pflanzliche Gerbstoffe wie Extrakte aus Rhabarber, Ratanhia, Salbei oder auf Myrrhentinktur. Gewürznelken sind pflanzliche Lokalanästhetika, wirken also örtlich schmerzstillend.
Quelle:
http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Aphthen
Kommentar & Ergänzung:
Ich selber empfehle bei Aphthen gerne Tormentill ( = Blutwurz), bzw. Tormentilltinktur.
Rhabarberwurzel-Extrakt ist im Handel als Bestandteil von Pyralvex®. Das Präparat enthält neben Rhabarberextrakt Salicylsäure und wird seit über 100 Jahren eingesetzt bei Aphthen, Mundschleimhautentzündung und Zahnfleischentzündung.
Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde
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Sonntag, Januar 22nd, 2012
Wie kommen Patientinnen und Patienten, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gesund durch den Winter?
Tagesseminar in Winterthur:
Weiterbildung für Pflegende aus Spitex, Pflegeheim, Spital…..
und für andere Interessierte.
Inhalt
Sie lernen die Anwendung von Heilpflanzen (z.B. als Tee, Tinktur, Fertigpräparate) zur Vorbeugung und Behandlung von Husten, Halsweh, Heiserkeit, Schnupfen, Stirnhöhlenentzündungen, Fieber, Grippe kennen. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen der Pflanzenheilkunde aufgezeigt – auch im Unterschied zur Grippeimpfung oder als Ergänzung dazu. Dieser Tag enthält auch Anregungen für eine offene Auseinandersetzung mit dem kontroversen Thema Grippeimpfung- wozu unter anderem gehört, dass sowohl medizinische wie ethische Pro- und Kontra-Argumente eingezogen werden.
Kursdatum & detaillierte Informationen:
Tagesseminar Erkältungskrankheiten und grippale Infekte
Ausserdem:
Ausbildung / Lehrgang: Phytotherapie für Berufsleute aus der Krankenpflege
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Freitag, Januar 20th, 2012
Am Montag ist der Arzneipflanzenforscher Franz-Christian Czygan im Alter von 77 Jahren gestorben. Die „Mainpost“ würdigte ihn unter anderem mit folgenden Worten:
„So war der Naturwissenschaftler: vielseitig, offen, begeistert von Kunst und Kultur. Sein Schaffen hatte sich rund um das Thema Arzneipflanzen und ihre Inhaltsstoffe gedreht. Ihre Verwendung in der Volksheilkunde und in der modernen Medizin interessierten ihn genauso wie ihre Geschichte und ihre Darstellung in Malerei und Dichtung. Der Pharmazeut und Biologe, der 1970 nach Würzburg gekommen war und über ein Vierteljahrhundert lang den Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie inne gehabt hatte, erforschte Pflanzenfarbstoffe und Alkaloide, begründete die Forschungsgruppe Klostermedizin mit, war Autor der „Zeitschrift für Phytotherapie“. Auch dem Studienkreis, der die „Arzneipflanze des Jahres“ kürt, gehörte Czygan als Gründungsmitglied an.“
Quelle:
http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Kunstsinniger-Botaniker-Professor-Franz-Christian-Czygan-ist-gestorben;art735,6564824
Kommentar & Ergänzung:
Im Leben und Werk von Prof. Franz-Christian Czygan zeigt sich exemplarisch, was die Faszination der Phytotherapie ausmacht.
Wer offen dafür ist, kann in der Phytotherapie Wissensgebiete miteinander verknüpfen, die scheinbar weit voneinander entfernt sind. Da gibt es einerseits die Erkenntnisse moderner Arzneipflanzenforschung, basierend auf wissenschaftlichen Fächern wie Biologie und Pharmazie. Doch die Menschen haben sich schon seit Jahrtausenden mit Heilpflanzen befasst. Und so kommt man in der Phytotherapie immer auch in Berührung mit der Kulturgeschichte der Heilpflanzen. Was Menschen über Heilpflanzen in den verschiedenen Epochen gedacht haben, sagt mehr aus über die Menschen als über die Heilpflanzen. In diesem Bereich der Phytotherapie fliessen Kunst, Philosophie und Geschichte mit ein.
Ich habe Professor Franz-Christian Czygan nur aus seinen Publikationen gekannt.
Diese lassen aber keinen Zweifel daran, dass er sich stark für beide Bereiche interessierte: Die wissenschaftliche Arzneipflanzenforschung und die Kulturgeschichte der Heilpflanzen. In diesem Sinne war Prof. Franz-Christian Czygan für mich immer ein Vorbild. Leider werden Menschen mit dieser „Verknüpfungsfunktion“ seltener. Der Trend geht meinem Eindruck nach nämlich in eine andere Richtung. Zugespitzt formuliert:
Die einen negieren konsequent jede naturwissenschaftliche Erkenntnis über Arzneipflanzen und segeln in relativistisch-beliebigen, trüben esoterischen Gewässern. Die anderen blicken niemals über die Grenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse hinaus und verpassen das sinnliche, ästhetische und kulturhistorische Potenzial im Umgang mit Heilpflanzen. Beide Extreme reduzieren bedauerlicherweise die Vielfalt.
Daher an dieser Stelle wieder einmal mein Plädoyer für die Verbindung von Kulturgeschichte und Arzneipflanzenforschung in der Phytotherapie.
Wir brauchen mehr Menschen in der Phytotherapie, die sich wie Professor Franz-Christian Czygan mit beiden Bereichen auseinandersetzen.
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Freitag, Januar 20th, 2012
Die „Welt online* stellt verschiedene Heilpflanzen vor:
„Fenchel gegen Husten: Vom Fenchel heißt es übersetzt: „Sein Same mit der Milch einer Mutterziege getrunken, lockre die Blähung des Magens und fördere lösend alsbald den zaudernden Gang der lange verstopften Verdauung.” Niemand trinkt heute noch Fenchel mit Ziegenmilch, trotzdem ist er als Heilpflanze heute genauso anerkannt wie damals – er hilft gegen Verstopfung, gegen Husten und Halsschmerzen. Man sollte die Körner frisch zerrieben als Tee trinken oder einige Tropfen Öl nach dem Essen schlucken. Als seltene Nebenwirkungen können allerdings allergische Reaktionen auftreten.“
Quelle:
http://www.welt.de/wissenschaft/article13771012/Weihrauch-ist-eine-Wissenschaft-fuer-sich.html
Kommentar & Ergänzung:
Fencheltee gehört zu den bekannteren Heilpflanzen gegen Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl und Blähungen. Seine Wirkung bei Husten ist dagegen weniger bekannt. Fencheltee und Fenchelöl wirken schleimlösend bei produktivem Husten.
Als eigentliches Abführmittel gegen Verstopfung gilt Fenchel nicht, doch gibt es Hinweise auf eine Anregung der Darmperistaltik, was in solchen Fällen günstig wirken könnte.
Interessant ist der Hinweis auf die Zubereitung mit Ziegenmilch. Durch ihren Fettanteil verbessert Milch nämlich die Löslichkeit der ätherischen Öle im Kräutertee.
Die Empfehlung, einige Tropfen Fenchelöl nach dem Essen zu schlucken, müsste noch präzisiert werden.
Einige Tropfen, das wären nach Angaben in der Phytotherapie-Fachliteratur 2 – 5 Tropen Fenchelöl auf einem Stück Zucker (oder etwas Brot). Gegen Husten könnte das Fenchelöl auch mit Honig gemischt und dann in einem Kräutertee aufgelöst werden.
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Donnerstag, Januar 19th, 2012
Dass man Medikamente nicht mit alkoholischen Getränken wie Bier oder Wein hinunterspülen soll, dürfte ziemlich bekannt sein. Dass Milch oder Fruchtsaft ebenfalls problematisch sein können, ist aber wohl vielen Konsumentinnen und Konsumenten nicht klar Kaum jemand weiß, dass manche Medikamente in ihrer Wirkung beeinträchtigt werden, wenn man sie zusammen mit bestimmten Nahrungs- und Genussmitteln einnimmt.
Beispielsweise wirken einige Antibiotika überhaupt nicht oder nur eingeschränkt, wenn man sie zusammen mit Milch einnimmt. Wer die Antibabypille schluckt, sollte auf Johanniskraut-Präparate verzichten, da diese ebenfalls die Wirkung aufheben können. Menschen, die Medikamente zur Blutverdünnung anwenden, sollten bei Nahrungsmitteln, die verhältnismäßig viel Vitamin K enthalten, vorsichtig sein. Dazu gehören beispielsweise Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Kopfsalat, Leber, Spargel und Spinat.
Grundsätzlich ist davon abzuraten, Arzneimittel mit Grapefruit oder Grapefruitsaft einzunehmen, da diese auf verschiedene Arten die Wirkungsweise beeinflussen.
Quelle:
Pressemitteilung Hessischer Apothekerverband e. V.
http://gesundheit-adhoc.de/index.php?m=1&showPage=1&id=11686
Kommentar & Ergänzung:
Wechselwirkungen von Grapefruitsaft mit Medikamenten sind gut untersucht. Weniger bekannt ist aber, dass auch andere Fruchtsäfte wie Orangensaft und Apfelsaft diesbezüglich Probleme machen können.
Siehe dazu:
Grapefruitsaft und andere Fruchtsäfte können Medikamenten-Wirkungen beeinflussen
Zu Wechselwirkungen von Johanniskraut:
Wechselwirkungen von Johanniskraut
Johanniskraut: Wechselwirkung mit Kontrazeptiva
Phytotherapie: Wechselwirkungen von Johanniskraut
Phytotherapie: Johanniskraut-Wechselwirkungen
Johanniskraut und Antibaby-Pille – Warnungen gerechtfertigt?
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