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Nordrhein-Westfalen will Pflegeberufe deutlich aufwerten

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Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will einem Bericht zufolge die Rolle von Pflegekräften im Gesundheitswesen stärken. Wo über Pflege entschieden werde, sitze «oftmals keiner von der Pflege mit am Tisch», sagte der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) dem «Kölner Stadt-Anzeiger».

Pflegerichtlinien würden demnach hauptsächlich von Vertretern der Ärzte, Krankenkassen und Kliniken gemacht. «Das Berufsbild muss als eine eigene Profession im Gesundheitswesen aufgewertet werden, auch damit der Beruf für mehr Abiturienten attraktiv wird», erklärte Laumann der Zeitung. Er kündigte dem Bericht zufolge eine eigene Interessenvertretung der Pflegenden in Nordrhein-Westfalen an.

Quelle:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=71449

 

Kommentar & Ergänzung:

Die Aufwertung der Pflege ist ein wichtiges politisches Anliegen. In der Schweiz geht die Pflegeinitiative in eine ähnliche Richtung:

Pflegeinitiative

Die Pflegeinitiative ist vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) lanciert worden.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Phytotherapie-Ausbildung – Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

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Hier entsteht ein Text mit FAQ (Frequently Asked Questions) zur Phytotherapie-Ausbildung am Seminar für Integrative Phytotherapie (SIP) in Winterthur (Schweiz). Der Text wird im Laufe der Zeit mit weiteren Fragen und Antworten erweitert.

Brauche ich Vorkenntnisse im Bereich Phytotherapie / Pflanzenheilkunde? Wie stark muss ich mich mit Heilpflanzen schon auskennen?

Für diesen Lehrgang brauchen Sie weder phytotherapeutische noch botanische Vorkenntnisse. Wir bauen das Wissen von den Grundlagen her systematisch und sorgfältig auf. Wenn Sie aber schon Vorkenntnisse haben, ist das schön, nützlich und keineswegs störend.

Wieviele Teilnehmende hat es pro Klasse?

Maximal 16 Teilnehmende.

Ich arbeite in der Pflege, aber an meinem derzeitigen Arbeitsplatz kann ich Heilpflanzen-Anwendungen nicht einsetzen. Kann ich trotzdem teilnehmen?

Das geht problemlos. Wir haben in der Phytotherapie-Ausbildung neben Teilnehmenden, die mit einem Auftrag ihrer Pflegeinstitution kommen, immer auch Pflegende, die den Lehrgang erst einmal für sich machen. Manchmal zeigt sich dann im Verlaufe des Lehrgangs eine Möglichkeit im bisherigen Team oder an einer anderen Arbeitsstelle.

Ich arbeite in der Pflege. Kann ich damit rechnen, dass mein Arbeitgeber sich an den Kosten der Phytotherapie-Ausbildung beteiligt?

Das ist sehr unterschiedlich. Wir haben Teilnehmende, die den Lehrgang selber bezahlen und die Kurstage in ihrer Freizeit besuchen. Wir haben aber auch Pflegende, bei denen der Arbeitgeber die Kosten ganz oder teilweise übernimmt und/oder die Kurstage als Arbeitszeit angerechnet werden.Es lohnt sich meiner Erfahrung nach in vielen Fällen, bezüglich einer Beteiligung der Institution mit den Vorgesetzten das Gespräch zu suchen.

Es gibt gute Argumente für Phytotherapie in der Pflege. Unterstützung für die Gespräche mit Vorgesetzten finden Sie in den folgenden Unterlagen:

– Phytotherapie in der Pflege (PDF). Argumente für Phytotherapie in der Pflege. Aussagen von Pflegedienstleitungen aus Institutionen, die Phytotherapie integriert haben.

– Phytotherapie in der Pflege. Kurztext mit Argumenten für Phytotherapie in der Pflege.

– Phytotherapie in der Palliative Care. Artikel von Martin Koradi in der Zeitschrift palliative.ch mit Infos und Argumenten für Phytotherapie in der Palliative Care.

Ich strebe eine EMR-Anerkennung an. In der Ausschreibung steht, dass es für die dazu nötigen 300 Stunden zwei Zusatzmodule braucht. Was sind das für Module, und was bedeutet überhaupt EMR?

Das Erfahrungsmedizinische Register (EMR) entscheidet für Krankenkassen, wer als NaturheilkpraktikerIn über Zusatzversicherung abrechnen kann und stellt dazu Kriterien auf.

Bei den Zusatzmodulen handelt es sich um die beiden Kurse in Lenk und Mürren. Wer diese Kräuterwanderungen zusätzlich zum normalen Lehrgang absolviert und die Abschlussprüfung der Phytotheerapie-Ausbildung besteht, bekommt von mir ein 300-Stunden-Zertifikat. Beachten Sie aber bitte, dass Sie allein mit einem solchen 300-Stunden-Zertifikat noch nicht über Zusatzversicherung abrechnen können, weil es dazu zusätzlich Nachweise über andere Methoden und medizinische Grundlagen braucht. Informationen dazu finden Sie auf der Website des EMR.

Falls Sie ein solches EMR-kompatibles 300-Stunden-Zertifikat ins Auge fassen, können wir gerne am Telefon besprechen, ob das in Ihrer Situation Sinn macht oder eher nicht.

Im Lehrgang hat es zwei Exkursionsteile mit Kräuterwanderungen. Wie fit muss ich dazu sein?

Die Exkursionen in Feldis und Trin setzen Wanderfähigkeit und eine normale Trittsicherheit voraus. Sie können an bestimmten Punkten bei Bedarf auch individuell abgekürzt werden, zum Beispiel, indem anstelle eines Abstiegs der Bus benützt wird. Falls Sie unsicher sind bezüglich dieser Frage, rufen Sie mich an. Telefonisch lässt sich das besser klären.

Ich habe keinen medizinischen Grundberuf. Komme ich mit im Unterricht und was kann ich nachher mit dem erworbenen Wissen anfangen?

Im Unterricht drücke ich mich als Dozent verständlich aus. In den Kursunterlagen kommen aber auch medizinische Fachausdrücke vor. Wenn Sie damit nicht vertraut sind, müssen sie mit einem gewissen Mehraufwand rechnen, um mal das eine oder andere nachzuschlagen oder nachzulesen. Ansonsten ist es meiner Erfahrung nach vor allem eine Motivationsfrage: Wer interessiert und motiviert ist, kann sich das vermittelte Phytotherapie-Wissen auch ohne medizinischen Grundberuf aneignen. Ich habe schon exzellente Abschlüsse von Leuten ohne medizinischen Hintergrund erlebt.

Beachten Sie aber unbedingt, dass dieser Lehrgang allein nicht dazu qualifiziert, in einer Praxis Patienten zu behandeln. Dazu fehlt Ihnen ohne medizinische Ausbildung die Diagnostik. Für Pflegefachleute, die zum Beispiel in Pflegeheimen oder in der Spitex Heilpflanzen-Anwendungen einfliessen lassen, ist die Situation anders, weil dort die medizinische Diagnostik sichergestellt ist und dazu Dokumentationen vorhanden sind.

Für Teilnehmende ohne medizinischen Hintergrund gibt es allenfalls seriöse Anwendungsmöglichkeiten im Bereich Bildung (Kurse, Exkursionen). Es gibt aber auch Teilnehmende ohne medizinischen Grundberuf, die Phytotherapie-Wissen einfach für sich so fundiert wie möglich erwerben möchten. Um solche Fragen zu klären setze ich für Interessierte ohne medizinischen Grundberuf ein telefonisches Vorgespräch voraus. Rufen Sie mich also gegebenenfalls an.

Kann ich auch einzelne Themenblöcke aus der Phytotherapie-Ausbildung buchen?

Nein. Das wäre für mich zwar lukrativ, weil ich immer wieder solche Anfragen habe und viele Einzelmodule verkaufen könnte. Ich will aber mit einer Klasse arbeiten und Schritt für Schritt aufbauen den Stoff vermitteln. Für die Klasse wäre es hinderlich, wenn bei jedem Thema Teilnehmende reinkommen, die mit den Grundlagen und mit dem vorhergehenden Stoff nicht vertraut sind. Aus diesem Grund bin ich kein Anhänger des Modulsystems.

Der Lehrgang vermittle eine „Integrative Phytotherapie“, heisst es in der Kursausschreibung. Was ist gemeint mit „Integrativ“?

Integrative Phytotherapie versteht sich als Brücke zwischen Naturheilkunde und Medizin. Damit verbunden ist Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit im Verhältnis zur Medizin, das Bestreben nach fundierter Begründung von Aussagen, eine selbstkritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen phytotherapeutischer Anwendungen und die Absage an Heilslehren und Dogmen aller Art. Die Grundhaltung der „Integrativen Phytotherapie“, wie sie am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur vermittelt wird, schafft optimale Voraussetzungen für die Integration von professionellen Heilpflanzen-Anwendungen in Spitex, Pflegeheime und Kliniken.

Siehe dazu auch: Integrative Phytotherapie verbindet Medizin und Naturheilkunde.

(Dieser FAQ-Text wird bei Gelegenheit mit weiteren Fragen und Antworten ergänzt)

Hier gehts zur Kursausschreibung der Phytotherapie-Ausbildung.

 

 

 

 

 

 

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Zuwenig Pflegepersonal – mehr Burn-out – höhere Infektionsgefahr für Patienten

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Ein knapper Stellenschlüssel auf den Pflegeabteilungen und Burn-out beim Personal scheint das Risiko einer Krankenhausinfektion für Patienten zu erhöhen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie aus den USA.

Die Wissenschaftler führten eine Umfrage bei 700 Krankenschwestern durch.

Parallel dazu erfassten sie die Rate an Harnwegsinfektionen und Wundinfektionen nach chirurgischen Eingriffen auf den von diesen Pflegenden betreuten Stationen. Bei Pflegefachkräften, die durchschnittlich 5,7 Patienten betreuen mussten, zeigte sich, dass jeder weitere Patient mit etwa einer zusätzlichen Katheterinfektion auf 1000 Patienten einherging.

Daraus errechneten die Wissenschaftler 1351 zusätzliche Entzündungen pro Jahr. Und eine zehnprozentige Vermehrung der Burnoutzahlen unter dem Pflegepersonal führte etwa zu einer weiteren Katheterinfektion plus zwei zusätzlichen Wundinfektionen (pro Jahr und 1000 Patienten). Würde es in den Kliniken gelingen, die Burnoutzahlen beim Personal um 30 % zu senken, ließen sich 6238 Infektionen verhindern und 68 Millionen Dollar pro Jahr einsparen. Zu diesen Schlussfolgerungen kommen jedenfalls die Wissenschaftler aufgrund ihrer Studienergebnisse.

Quelle:

http://www.medical-tribune.de/home/news/artikeldetail/burnout-beim-pflegepersonal-mehr-infektionen-bei-patienten.html

Jeannie P. Cimiotti et al.,American Journal of Infection Control 2012;40:486-490

Kommentar & Ergänzung:

Gut zu wissen, dass der Abbau von Pflegestellen auch in Dollar bezifferbare Kosten verursacht. Das ist offenbar heutzutage das einzige relevante Kriterium.

Da kommen mir die XXXX-Milliarden Dollar / Euro / Franken oder was auch immer in den Sinn, die scheinbar locker aus dem Hut gezaubert werden, wenn es darum geht, Banken zu retten, die sich einfach grandios  verspekuliert haben nach dem fröhlichen Motto „Gewinne privat, die Risiken dem Staat“.

Wenn es um den Abbau oder Ausbau von Pflegestellen geht, soll dagegen angeblich wundersamerweise oft kein Geld vorhanden sein.

Wo Geld hinfliesst, das ist letztlich weitgehend eine politische Frage.

In diesem Zusammenhang ist es wirklich sehr problematisch, wie verhältnismässig wenige Pflegende Mitglied in einem Berufsverband sind, der ihre Interessen vertritt. Die Pflegebranche kann so praktisch nur den Kürzeren ziehen, wenn es um die Verteilung des Geldkuchens im Gesundheitswesen geht.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Pflegeberufe aufwerten

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Wer den Fachkräftemangel in der Krankenpflege angehen will, muss die Pflegeberufe aufwerten, und zwar auch finanziell, fordert ein Gesundheitsökonom in Deutschland.

Um den drohenden Fachkräftemangel in der Pflege abzufedern, muss das Image der Pflegeberufe aufgewertet werden, fordert der Gesundheitsökonom Professor Peter Oberender aus Bayreuth beim Rhein-Main-Zukunftskongress in Offenbach.

Dazu sei es auch nötig, die Pflegenden besser in die Hierarchie der Ärzte zu integrieren.

„Pflegepersonal ist nicht nur Hilfspersonal“, kritisierte Professor Oberender. Ein gutes Beispiel für eine Erweiterung des Tätigkeitsspektrums sei das Modellprojekt der Schwester Agnes in Mecklenburg-Vorpommern, sagte der Referent.

Um die Pflegeberufe attraktiver zu machen, braucht es auch höhere Gehälter, fordert der Ökonom, denn damit schaffe man Motivationsanreize.

Oberender geht davon aus, dass bis 2020 bundesweit bis zu 140 000 Pflegekräfte fehlen werden. Derzeit werde zwar versucht, Pflegefachkräfte aus Osteuropa zu rekrutieren.

Allerdings sei dies keine dauerhafte Lösung. Im Osten würden die Löhne ebenfalls steigen und die Fachkräfte dann wieder in ihre Heimatländer zurückgehen.

Quelle:

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/pflege/article/806018/pflege-hilfspersonal.html

Kommentar & Ergänzung:

Eine Aufwertung der Pflegeberufe braucht es auch in der Schweiz. Ich denke da insbesondere an die anspruchsvolle Langzeitpflege, die in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen wird. Es braucht lohnmässige Verbesserungen und erweiterte Kompetenzen (Erweiterung des Tätigkeitsspektrums).

Wenn es um eine sinnvolle Erweiterung von Kompetenzen geht, dann ist die Phytotherapie-Ausbildung speziell für die Bereiche Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klink, Palliative Care eine gute Option.

Siehe dazu:

Dokument Phytotherapie in der Pflege

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege

Phytotherapie-Ausbildung für Pflegeberufe

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Krankenpflege: Weiterbildung „Heilpflanzen bei Erkältungskrankheiten“ für Spitex, Pflegeheim, Spital…

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Wie kommen Patientinnen und Patienten, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gesund durch den Winter?

Tagesseminar in Winterthur:

Weiterbildung für Pflegende aus Spitex, Pflegeheim, Spital…..

und für andere Interessierte.

Inhalt

Sie lernen die Anwendung von Heilpflanzen (z.B. als Tee, Tinktur, Fertigpräparate) zur Vorbeugung und Behandlung von Husten, Halsweh, Heiserkeit, Schnupfen, Stirnhöhlenentzündungen, Fieber, Grippe kennen. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen der Pflanzenheilkunde aufgezeigt – auch im Unterschied zur Grippeimpfung oder als Ergänzung dazu. Dieser Tag enthält auch Anregungen für eine offene Auseinandersetzung mit dem kontroversen Thema Grippeimpfung- wozu unter anderem gehört, dass sowohl medizinische wie ethische Pro- und Kontra-Argumente eingezogen werden.

Kursdatum & detaillierte Informationen:

Tagesseminar Erkältungskrankheiten und grippale Infekte

Ausserdem:

Ausbildung / Lehrgang: Phytotherapie für Berufsleute aus der Krankenpflege

(Spitex, Pflegeheim, Spital, Palliative Care…..) am “Seminar für Integrative Phytotherapie“ in Winterthur.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Klinik, Palliative Care

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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