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Phytotherapie-Ausbildung – Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

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Hier entsteht ein Text mit FAQ (Frequently Asked Questions) zur Phytotherapie-Ausbildung am Seminar für Integrative Phytotherapie (SIP) in Winterthur (Schweiz). Der Text wird im Laufe der Zeit mit weiteren Fragen und Antworten erweitert.

Brauche ich Vorkenntnisse im Bereich Phytotherapie / Pflanzenheilkunde? Wie stark muss ich mich mit Heilpflanzen schon auskennen?

Für diesen Lehrgang brauchen Sie weder phytotherapeutische noch botanische Vorkenntnisse. Wir bauen das Wissen von den Grundlagen her systematisch und sorgfältig auf. Wenn Sie aber schon Vorkenntnisse haben, ist das schön, nützlich und keineswegs störend.

Wieviele Teilnehmende hat es pro Klasse?

Maximal 16 Teilnehmende.

Ich arbeite in der Pflege, aber an meinem derzeitigen Arbeitsplatz kann ich Heilpflanzen-Anwendungen nicht einsetzen. Kann ich trotzdem teilnehmen?

Das geht problemlos. Wir haben in der Phytotherapie-Ausbildung neben Teilnehmenden, die mit einem Auftrag ihrer Pflegeinstitution kommen, immer auch Pflegende, die den Lehrgang erst einmal für sich machen. Manchmal zeigt sich dann im Verlaufe des Lehrgangs eine Möglichkeit im bisherigen Team oder an einer anderen Arbeitsstelle.

Ich arbeite in der Pflege. Kann ich damit rechnen, dass mein Arbeitgeber sich an den Kosten der Phytotherapie-Ausbildung beteiligt?

Das ist sehr unterschiedlich. Wir haben Teilnehmende, die den Lehrgang selber bezahlen und die Kurstage in ihrer Freizeit besuchen. Wir haben aber auch Pflegende, bei denen der Arbeitgeber die Kosten ganz oder teilweise übernimmt und/oder die Kurstage als Arbeitszeit angerechnet werden.Es lohnt sich meiner Erfahrung nach in vielen Fällen, bezüglich einer Beteiligung der Institution mit den Vorgesetzten das Gespräch zu suchen.

Es gibt gute Argumente für Phytotherapie in der Pflege. Unterstützung für die Gespräche mit Vorgesetzten finden Sie in den folgenden Unterlagen:

– Phytotherapie in der Pflege (PDF). Argumente für Phytotherapie in der Pflege. Aussagen von Pflegedienstleitungen aus Institutionen, die Phytotherapie integriert haben.

– Phytotherapie in der Pflege. Kurztext mit Argumenten für Phytotherapie in der Pflege.

– Phytotherapie in der Palliative Care. Artikel von Martin Koradi in der Zeitschrift palliative.ch mit Infos und Argumenten für Phytotherapie in der Palliative Care.

Ich strebe eine EMR-Anerkennung an. In der Ausschreibung steht, dass es für die dazu nötigen 300 Stunden zwei Zusatzmodule braucht. Was sind das für Module, und was bedeutet überhaupt EMR?

Das Erfahrungsmedizinische Register (EMR) entscheidet für Krankenkassen, wer als NaturheilkpraktikerIn über Zusatzversicherung abrechnen kann und stellt dazu Kriterien auf.

Bei den Zusatzmodulen handelt es sich um die beiden Kurse in Lenk und Mürren. Wer diese Kräuterwanderungen zusätzlich zum normalen Lehrgang absolviert und die Abschlussprüfung der Phytotheerapie-Ausbildung besteht, bekommt von mir ein 300-Stunden-Zertifikat. Beachten Sie aber bitte, dass Sie allein mit einem solchen 300-Stunden-Zertifikat noch nicht über Zusatzversicherung abrechnen können, weil es dazu zusätzlich Nachweise über andere Methoden und medizinische Grundlagen braucht. Informationen dazu finden Sie auf der Website des EMR.

Falls Sie ein solches EMR-kompatibles 300-Stunden-Zertifikat ins Auge fassen, können wir gerne am Telefon besprechen, ob das in Ihrer Situation Sinn macht oder eher nicht.

Im Lehrgang hat es zwei Exkursionsteile mit Kräuterwanderungen. Wie fit muss ich dazu sein?

Die Exkursionen in Feldis und Trin setzen Wanderfähigkeit und eine normale Trittsicherheit voraus. Sie können an bestimmten Punkten bei Bedarf auch individuell abgekürzt werden, zum Beispiel, indem anstelle eines Abstiegs der Bus benützt wird. Falls Sie unsicher sind bezüglich dieser Frage, rufen Sie mich an. Telefonisch lässt sich das besser klären.

Ich habe keinen medizinischen Grundberuf. Komme ich mit im Unterricht und was kann ich nachher mit dem erworbenen Wissen anfangen?

Im Unterricht drücke ich mich als Dozent verständlich aus. In den Kursunterlagen kommen aber auch medizinische Fachausdrücke vor. Wenn Sie damit nicht vertraut sind, müssen sie mit einem gewissen Mehraufwand rechnen, um mal das eine oder andere nachzuschlagen oder nachzulesen. Ansonsten ist es meiner Erfahrung nach vor allem eine Motivationsfrage: Wer interessiert und motiviert ist, kann sich das vermittelte Phytotherapie-Wissen auch ohne medizinischen Grundberuf aneignen. Ich habe schon exzellente Abschlüsse von Leuten ohne medizinischen Hintergrund erlebt.

Beachten Sie aber unbedingt, dass dieser Lehrgang allein nicht dazu qualifiziert, in einer Praxis Patienten zu behandeln. Dazu fehlt Ihnen ohne medizinische Ausbildung die Diagnostik. Für Pflegefachleute, die zum Beispiel in Pflegeheimen oder in der Spitex Heilpflanzen-Anwendungen einfliessen lassen, ist die Situation anders, weil dort die medizinische Diagnostik sichergestellt ist und dazu Dokumentationen vorhanden sind.

Für Teilnehmende ohne medizinischen Hintergrund gibt es allenfalls seriöse Anwendungsmöglichkeiten im Bereich Bildung (Kurse, Exkursionen). Es gibt aber auch Teilnehmende ohne medizinischen Grundberuf, die Phytotherapie-Wissen einfach für sich so fundiert wie möglich erwerben möchten. Um solche Fragen zu klären setze ich für Interessierte ohne medizinischen Grundberuf ein telefonisches Vorgespräch voraus. Rufen Sie mich also gegebenenfalls an.

Kann ich auch einzelne Themenblöcke aus der Phytotherapie-Ausbildung buchen?

Nein. Das wäre für mich zwar lukrativ, weil ich immer wieder solche Anfragen habe und viele Einzelmodule verkaufen könnte. Ich will aber mit einer Klasse arbeiten und Schritt für Schritt aufbauen den Stoff vermitteln. Für die Klasse wäre es hinderlich, wenn bei jedem Thema Teilnehmende reinkommen, die mit den Grundlagen und mit dem vorhergehenden Stoff nicht vertraut sind. Aus diesem Grund bin ich kein Anhänger des Modulsystems.

Der Lehrgang vermittle eine „Integrative Phytotherapie“, heisst es in der Kursausschreibung. Was ist gemeint mit „Integrativ“?

Integrative Phytotherapie versteht sich als Brücke zwischen Naturheilkunde und Medizin. Damit verbunden ist Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit im Verhältnis zur Medizin, das Bestreben nach fundierter Begründung von Aussagen, eine selbstkritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen phytotherapeutischer Anwendungen und die Absage an Heilslehren und Dogmen aller Art. Die Grundhaltung der „Integrativen Phytotherapie“, wie sie am Seminar für Integrative Phytotherapie in Winterthur vermittelt wird, schafft optimale Voraussetzungen für die Integration von professionellen Heilpflanzen-Anwendungen in Spitex, Pflegeheime und Kliniken.

Siehe dazu auch: Integrative Phytotherapie verbindet Medizin und Naturheilkunde.

(Dieser FAQ-Text wird bei Gelegenheit mit weiteren Fragen und Antworten ergänzt)

Hier gehts zur Kursausschreibung der Phytotherapie-Ausbildung.

 

 

 

 

 

 

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Phytotherapie-Ausbildung für Pflegeberufe

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Heilpflanzen-Anwendungen bewähren sich in vielen Bereichen der Pflege.

Vor allem in Spitex, Pflegeheim, Palliativ-Pflege und Psychiatrischer Klinik schätzen Patientinnen und Patienten genauso wie Pflegefachleute die erweiterten Möglichkeiten aus der Naturheilkunde. Phytotherapie verbindet die Erfahrungen der traditionellen Pflanzenheilkunde mit den Erkenntnissen moderner Arzneipflanzenforschung.

Sie nimmt also Erfahrungen auf, die in der Bevölkerung gerade bei älteren Personen zum Teil noch vorhanden sind. Und sie bringt diese traditionellen Heilkräuter-Erfahrungen in eine medizinkompatible, fundierte, auch wissenschaftlich begründbare Form.

Phytotherapie in der Pflege nimmt das Bedürfnis nach Ergänzungen aus Komplementärmedizin & Naturheilkunde auf und beantwortet es mit einem professionellen, seriösen Angebot. Sie bietet eine ideale Brücke zwischen Medizin und Naturheilkunde / Komplementärmedizin / Komplementäre Pflege.

Auf www.igpp.ch (Interessengemeinschaft Phytotherapie & Pflege) und im „Dokument Phytotherapie & Pflege“ finden Sie Beispiele von Pflegeinstitutionen, die Heilpflanzen-Anwendungen in die Pflege integriert haben, und zwar aus Spitex, Pflegeheim, Palliative-Pflege, Psychiatrie. Aber selbst in der Intensivpflege bzw. auf der Intensivstation können Heilpflanzen-Anwendungen sinnvoll angewendet werden.

Die nächste Phytotherapie-Ausbildung speziell für Pflegeberufe startet am 14. Mai 2012.

(eine beschränkte Anzahl der Ausbildungsplätze ist für andere Gesundheitsberufe offen)

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Über 60 % der Hausärzte setzen Heilpflanzen-Präparate häufig oder sehr häufig ein

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In der Zeitschrift „Der Hausarzt“ veröffentlichte Dr. med. Berthold Musselmann einen ausführlichen und fundierten Artikel über dem Titel „ABC der klassischen Phytotherapie“.

Zitat:

„Heilpflanzen bieten eine breite Anwendungspalette in der hausärztlichen Medizin. Sie können bei fast allen Patienten eine sinnvolle Ergänzung und bei vielen Erkrankungen eine überlegenswerte Alternative sein. Dabei ist die ausreichende Qualität der Extrakte und Präparate entscheidend; aber auch Wechselwirkungen sind zu beachten.“ (1)

Eine Umfrage zeigt, dass Heilpflanzen-Anwendungen von Hausärzten häufig eingesetzt werden:

„Nach einer eigenen aktuellen deutschlandweiten Befragung unter 3000 Hausärzten beziehen 60% der Hausärzte Naturheilverfahren mit in ihre Therapie ein. Über die Hälfte der Hausärzte setzt Heilpflanzenpräparate häufig oder sehr häufig ein. Sind diese aber wirklich so wirksam und erfolgversprechend, wie die Mehrheit der Bevölkerung glaubt? Immerhin wünschen 70–80% der Patienten, dass bei ihrer Behandlung Naturheilverfahren mitberücksichtigt werden.“ (2)

Die Zahl der Studien in der Phytotherapie ist in den letzten 10 Jahren stark gestiegen:

„Eine hinreichend evidenzbasierte Herangehensweise ist in der Naturheilkunde nicht immer anzutreffen. Im Bereich Phytotherapie gibt es allerdings eine zunehmende Forschungstätigkeit und damit eine deutliche Zunahme der Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Im Zeitraum von 1999 bis 2009 ist die Zahl der publizierten randomisierten kontrollierten Studien zu Phytotherapeutika von 80 auf knapp 1700 gestiegen.“ (3)

Trotzdem gibt es immer noch viele Heilpflanzen, zu denen keine Studien existieren:

„Für viele Heilpflanzen liegen bisher noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen vor. Das heißt nicht, dass diese Pflanzen nicht wirksam sind, wohl aber, dass sie kritischer betrachtet werden müssen.“ (4)

Quelle:

http://www.springermedizin.de/abc-der-klassischen-phytotherapie/275054.html

Der Hausarzt, 2010/14:  31-36 Autor: Dr. med. Berthold Musselmann

Facharzt für Allgemeinmedizn mit Ausbildung in Naturheilverfahren

Kommentar & Ergänzung:

(1) Die Qualität der Extrakte und Heilpflanzen-Präparate ist tatsächlich entscheidend. Den Konsumentinnen und Konsumenten ist viel zuwenig bewusst, dass hier grosse Unterschiede bestehen. Es werden viele Produkte verkauft, deren Wirksamkeit höchst fraglich ist, auch in Apotheken und Drogerien.

Dies gilt für Heilpflanzen-Präparate, aber auch für Naturheilmittel generell und für Produkte der Komplementärmedizin.

Wer mehr über solche Qualitätsunterschiede erfahrend will, bekommt dazu Informationen in meiner Phytotherapie-Ausbildung und in den Heilpflanzenkursen.

(2) Phytotherapie eignet sich ausgezeichnet als Brücke zwischen Naturheilkunde und Medizin. Sie kommt damit einem verbreiteten Bedürfnis in der Bevölkerung entgegen. Neben den Hausärztinnen und Hausärzten eignen sich meiner Ansicht nach Pflegefachleute  gut für die Integration von Heilpflanzen-Anwendungen in die Institutionen des Gesundheitswesens wie Spitex-Organisationen, Pflegeheime, Kliniken und Spitäler. Info dazu siehe Interessengemeinschaft Phytotherapie & Pflege.

(3) Eine Schwierigkeit für die Phytotherapie-Forschung besteht darin, dass überwiegend nur dort geforscht wird, wo auch ein Markt ersichtlich ist. So finden viele Heilpflanzen keinen „Sponsor“ für die Überprüfung ihrer tatsächlichen oder angeblichen Heilwirkungen.

(4) Sehr einverstanden. Es dürfen meines Erachtens auch Heilpflanzen angewendet werden, deren Wirksamkeit nicht durch Studien belegt ist. Allerdings braucht es dann volle Transparenz über diesen Status. Für die Käufer und Verwender solcher Produkte sollte erkennbar sein, ob die Wirksamkeit belegt ist oder nicht. Von der obligatorischen Krankenkassen-Grundversicherung sollten allerdings nur Heilpflanzen-Präparate, Naturheilmittel und Produkte der Komplementärmedizin bezahlt werden, deren Wirksamkeit belegt ist.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Erkältung & Kind: Hausmittel statt Medikamente

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Arzneimittel sollten nicht öfters als nötig eingenommen werden. Hausmittel ohne Nebenwirkungen sind gerade bei Erkältungskrankheiten bei Kindern eine sinnvolle Alternative.

Denn solche Hausmittel können die Selbstheilungskräfte stärken, betont die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in Berlin. Trotzdem geben 72 Prozent der Eltern ihrem Kind bei Erkältungen Arzneimittel, nur 16 Prozent wenden Hausmittel an. Das zeigte eine repräsentative Umfrage im Auftrag der ABDA unter 3200 Eltern.

Quelle:

http://de.news.yahoo.com/26/20101126/thl-bei-erkltung-von-kind-auf-hausmittel-b930478.html

Kommentar & Ergänzung:

Bei Erkältungskrankheiten von Kindern sollen mehr Hausmittel und weniger Medikamente eingesetzt werden. Diese Empfehlung der ABDA halte ich für sehr sinnvoll.

Viele alte und bewährte Hausmittel wie zum Beispiel der Zwiebelwickel oder der Zwiebelsirup sind zunehmend in Vergessenheit geraten. Das hat zur Folge, dass immer mehr Menschen mit leichten Beschwerden nicht mehr umgehen können und abhängig werden von medizinischen oder komplementärmedizinischen Systemen.

Allerdings braucht es auch eine sorgfältige Auseinandersetzung mit den alten Hausmitteln. Nicht alles, was als Hausmittel empfohlen wird, ist auch plausibel.

Zudem hat die Anwendung von Hausmitteln selbstverständlich auch Grenzen. Es braucht deshalb beim Einsatz von Hausmitteln auch ein Wissen darüber, wann eine ärztliche Konsultation nötig ist.

Für die Förderung von „Hausmittel-Kompetenz“ in der Bevölkerung scheinen mir Pflegefachleute aus der Spitex sehr geeignet. Das ist mit ein Grund dafür, weshalb ich Phytotherapie-Ausbildungen speziell für Pflegefachleute anbiete und Weiterbildungen für Pflegeinstitutionen (Spitex, Pflegeheim, Klinik). Infos dazu: Interessengemeinschaft Phytotherapie & Pflege, www.ig-pp.ch.

Aber auch medizinische Laien können bei mir ihr Wissen über Heilpflanzen-Anwendungen und Hausmittel erweitern.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Gute Gründe für Phytotherapie in der Spitex

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Heilpflanzen-Anwendungen knüpfen vor allem bei der älteren Generation an vertraute Erfahrungen mit bewährten Hausmitteln an, was ein positiver Kontextfaktor sein kann im Rahmen eines Behandlungskonzepts.

Heilpflanzen-Anwendungen ermöglichen es den Pflegenden in Situationen, in denen sie bei der Betreuung von schwerkranken Personen wenig zur Linderung des Leidens beitragen können,  oft noch positive Veränderungen zu bewirken. Sie können zudem den Angehörigen sinnvolle Instrumente in die Hand geben, womit diese im täglichen Umgang mit ihren Verwandten ebenfalls handlungsfähiger werden. Dies hat sich auch in der Palliativ-Pflege bewährt.

Spitex-Organisationen haben oft einen offiziellen Auftrag betreffend Gesundheitsförderung.

Die Integration von Phytotherapie in die Spitex kann ein Beitrag sein zur Umsetzung dieses Auftrages.

Phytotherapie eignet sich ausgezeichnet für Bildungsangebote mit dem Fokus Gesundheitsförderung. Vorträge, Heilpflanzenkurse, Heilkräuterexkursionen in der Umgebung oder Beiträge in der Dorfzeitung regen zur Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheit an. Sie vermitteln zudem der Bevölkerung die heute oft nur mangelhaft vorhandene Fähigkeit, kleinere Beschwerden eigenständig zu behandeln, zugleich aber auch zu wissen, wann eine Arztkonsultation nötig ist.

Solchermassen vermehrte Gesundheitskompetenz entlastet sowohl das Gesundheitswesen

als Ganzes als auch Einzelpersonen mit hohen Franchisen. Für die Spitex-Organisation können solche Angebote kostendeckend durchgeführt werden und sie eignen sich zugleich als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. Für freischaffende Spitex-Pflegefachleute bietet Phytotherapie eine interessante Möglichkeit, sich mit einem attraktiven Zusatzangebot zu positionieren.

Die Spitex nimmt mit der Integration professioneller Heilpflanzen-Anwendungen auch ein Bedürfnis nach vermehrter Kooperation zwischen Komplementärmedizin / Naturheilkunde einerseits und den medizinischen Diensten andererseits auf – das unter anderem in der Volksabstimmung „Zukunft mit Komplementärmedizin“ zum Ausdruck kam.

Weitere Pluspunkte für professionelle Heilpflanzen-Anwendungen in der Pflege generell:

Gute Gründe für Phytotherapie in der Pflege

Noch umfassender orientiert das „Dokument Phytotherapie in der Pflege“.

Falls Sie als Pflegeperson an der Innovation „Phytotherapie in der Pflege“ mitwirken wollen, finden Sie am „Seminar für Integrative Phytotherapie“ in Winterthur eine fundierte Phytotherapie-Ausbildung.

Patienten und Angehörige können Phytotherapie in der Pflege sehr unterstützen, wenn sie bei den Leitungen der Pflegeorganisationen nach diesem Angebot fragen und Pflegefachleute darauf aufmerksam machen.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Phytotherapie-Ausbildungen / Heilpflanzen-Kurse & Heilkräuter-Exkursionen

Teamweiterbildungen für Spitex-Organisationen

www.phytotherapie-seminare.ch

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Wie kommt Phytotherapie in die Krankenpflege?

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Damit Phytotherapie in Kliniken, Pflegeheimen und Spitexorganisationen erfolgreich Fuss fassen kann, müssen verschiedene Elemente zusammenwirken:

1. Kompetenz der Phytotherapie-Pflegefachleute

Phytotherapie-Anwendungen in der Pflege müssen mit nachvollziehbaren, guten Argumenten begründet werden können. Dazu braucht es professionelles Fachwissen. Unsere Erfahrung ist, dass sehr viele Ärztinnen und Ärzte durchaus offen sind für phytotherapeutische Anwendungen, wenn diese fundiert begründet werden. Am “Seminar für Integrative Phytotherapie” wird diese Kompetenz vermittelt.

2. Kooperationsbereitschaft von Phytotherapie-Pflegefachleuten

Kliniken, Pflegeheime und Spitexdienste sind geprägt von medizinischem Denken und Handeln. Die Integration von naturheilkundlichen Elementen in die Krankenpflege kann nur gelingen, wenn die Kompatibilität mit dem medizinischen System gewährleistet ist.
Dazu braucht es von Phytotherapie-Pflegefachleuten eine grundsätzliche Kooperationsbereitschaft mit medizinischen Diensten (was nicht mit Kritiklosigkeit gleichzusetzen ist).

Es gibt in der Naturheilkunde relativ weit verbreitet ein Schwarz-Weiss-Denken im Sinne von: Hier die lebensfreundliche, menschenfreundliche Naturheilkunde / Komplementärmedizin, dort die schädliche, menschenfeindliche “Schulmedizin”. Solche Haltungen sind nicht gerade kooperationsfördernd, ganz abgesehen davon, dass diese Unterscheidung auch nicht so simpel und eindeutig ist.
Am “Seminar für Integrative Phytotherapie” wird niemand mit derartigen Feindbildern gefüttert.

3. Damit Phytotherapie in der Pflege einen soliden Boden bekommt, sollte sie nach Integration in die Konzepte und Angebote von Pflegeinstitutionen streben.

In vielen Kliniken, Pflegeheimen und Spitexdiensten werden da und dort naturheilkundliche Anwendungen gemacht. Oft geschieht dies aber sehr ungeregelt, am Rande, ohne genaue Dokumentation und abhängig von bestimmten Personen, die gerade über etwas Bescheid wissen. Ist die betreffende Person in den Ferien oder kündigt sie, läuft alles wieder anders oder gar nicht mehr.

Das sind schlechte Voraussetzungen für Professionalität. Darum braucht es für eine überzeugende Umsetzung von Phytotherapie in die Pflege die Implementierung von Konzepten in den Pflegeinstitutionen.

4. Die Integration von Phytotherapie in die Pflege braucht Vernetzung und Erfahrungsaustausch.

Vernetzung und Erfahrungsaustausch braucht es, damit nicht alle, welche Phytotherapie in die Pflege bringen wollen, wieder bei Null anfangen und alle Räder neu erfinden müssen. Vernetzung und Erfahrungsaustausch helfen mit, vorhandene Ressourcen besser zu nutzen.
Dazu gibt es für AbsolventInnen des “Seminars für Integrative Phytotherapie” auf www.heilpflanzen-info.ch den Austausch- und Vernetzungsraum IGPP1.

5. Die Integration von Phytotherapie in die Pflege braucht Projektmanagement.

Damit Phytotherapie in der Pflege mit Erfolg und nachhaltig in Institutionen der Pflege integriert werden kann, braucht es Know-how im Bereich Projektmanagement. Wie bereitet man ein solches Projekt vor? Was ist zu beachten, zum Beispiel bei den Gesprächen mit der Pflegedienstleitung. Wie setzt man ein solches Projekt um und wie hält man es am Leben? Was sind die Tücken, die im Auge behalten werden müssen? Was die Stärken und Ressourcen etc.?

Darum bietet die “Interessengemeinschaft Phytotherapie & Pflege” für AbsolventInnen des “Seminars für Integrative Phytotherapie” Projektmanagement-Support an.

6. Die Integration von Phytotherapie in die Pflege braucht Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying.

Damit Phytotherapie in der Pflege sich nachhaltig etablieren kann, reicht es aber nicht, wenn man versucht, sie punktuell und isoliert in einzelnen Institutionen einzuführen. Es braucht dafür auch Veränderungen im Umfeld der Institutionen damit das Thema mehr Gewicht und mehr Ressourcen (Zeit, Geld) bekommt, und damit die Spielräume für Phytotherapie in der Pflegem grösser werden.

Beim Bereich Öffentlichkeitsarbeit geht es darum, dass Phytotherapie in der Pflege sichtbar wird. Und zwar sichtbar

– gegenüber von Patientinnen und Patienten, weil dadurch Nachfrage geweckt und dadurch Phytotherapie in der Pflege gestärkt wird;

– gegenüber von Heimleitungen und Pflegedienstleitungen, damit sie über Phytotherapie in der Pflege orientiert sind und die Vorteile für die eigene Institution erkennen können;

– gegenüber von Kostenträgern wie Krankenkassen, Behörden, Öffentlichkeit. Ihnen soll klar werden, dass Phytotherapie in der Pflege nicht nur Aufwand, sondern auch Einsparungen bringen kann, dass damit ein verbreitetes Bedürfnis in der Bevölkerung abgedeckt wird und dass eine Institution dadurch attraktive Möglichkeiten zur Profilierung gegenüber Kunden, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit gewinnt.

Beim Bereich Lobbying geht es darum, Einfluss zu gewinnen durch Kontaktknüpfung zu EntscheidungsträgerInnen, Verbänden, Firmen etc., die dem Anliegen von Phytotherapie in der Pflege wohlgesonnen sind. Das dient direkt der Vergrösserung und Optimierung von Ressourcen wie Zeit, Geld, rechtliche Rahmenbedingungen, Abrechnungsmöglichkeiten etc.

Die “Interessengemeinschaft Phytotherapie & Pflege” entwickelt als Netzwerk von AbsolventInnen des “Seminars für Integrative Phytotherapie” Aktivitäten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit & Lobbying. Ziel dieser Aktivitäten ist es, die Stellung der beteiligten Phytotherapie-Pflegefachleute in ihrem Berufsfeld zu stärken.

Diese sechs Punkte – und vielleicht noch mehr – spielen meiner Ansicht nach eine bedeutende Rolle, wenn Phytotherapie erfolgreich in die Pflege integriert werden soll. Das heisst nun aber keineswegs, dass alle an dieser Entwicklung Interessierten auch alle diese Punkte zugleich anpacken oder umsetzen müssten. Das wäre wohl die totale Überforderung
Solche Entwicklungen gehen nur Schritt für Schritt. Manchmal muss man etwas mehr an diesem Punkt zupfen, manchmal an jenem. Wichtig scheint mir dabei aber, dass immer wieder das Bewusstsein für diese sechs Bereiche geweckt und gepflegt wird.

Weshalb sich Phytotherapie von allen Methoden aus dem Bereich Naturheilkunde / Komplementärmedizin speziell gut eignet für die Integration in die Krankenpflege erfahren Sie hier:

Komplementäre Wege in der Pflege – Phytotherapie bietet beste Voraussetzungen

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Zu viele unnötige Medikamente für Kinder

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Zwei von drei Kindern wurden in den letzten vier Wochen mit Medikamenten behandelt. Das ist ein zentrales Resultat der infas-Studie „Kinder und Arzneimittel“, für welche im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – bundesweit 3.200 Eltern befragt wurden.
Der ABDA schreibt in einer Pressemeldung:

“Je jünger das Kind, desto häufiger bekommt es Medikamente. Auch die Hälfte der Eltern, die den Gesundheitszustand ihres Kindes als ,sehr gut‘ einstufen, hat ihm im letzten Monat Arzneimittel verabreicht.”
Die Studie wurde am 17. Juni 2009 in Berlin an einer Pressekonferenz vorgestellt.

Die “Süddeutsche” fasst zusammen:

“Ohne Sinn und Verstand: Eltern in Deutschland geben ihren Kindern zu viele Medikamente und Pillen – auch zur Vorbeugung. Wissen über alternative Behandlungsmethoden fehlt oft.”

Dass 60 Prozent der befragten Eltern ihren Kindern in den vergangenen vier Wochen mindestens ein Medikament gegeben, sei ein überraschend hohes Ergebnis, sagte ABDA-Präsident Friedemann Schmidt am Pressegespräch. Der Anteil von jüngeren Kindern, die schon Pillen schluckten, liege noch einmal deutlich höher.

„Ich glaube, dass manche Eltern ihren Kindern zu schnell Medikamente geben“, stellte Schmidt fest. Es seien vor allem Vitaminpillen oder andere Produkte zur Nahrungsergänzung, die den Kindern verabreicht würden. Dies liegt seiner Einschätzung nach auch an der umfangreichen Werbung, die für diese Präparate gemacht werde.

Viele nähmen diese Informationen häufig zu unkritisch an. Laut der Umfrage unter 3208 Eltern mit Kindern bis zu 17 Jahren antworteten etwa 43 Prozent, dass sie für ihre Kinder zur Vorsorge Vitaminpräparate rezeptfrei in der Apotheke gekauft hätten.

Plädoyer für den Wadenwickel

Bei den jüngeren Eltern fehlt nach Schmidts Worten immer häufiger das Wissen über alternative Behandlungsmethoden.

„Die Kenntnis der sogenannten Volksheilkunde hat erheblich nachgelassen“, erklärte Schmidt.

Viele Mütter und Väter wüssten einfach nicht mehr, dass mit Wadenwickeln bei Fieber ein gutes Resultat erzielt werden könne.
Nur 16 Prozent hätten in der Umfrage erklärt, dieses Hausmittel bei der jüngsten Erkältung ihres Kindes angewandt zu haben. 36 Prozent hingegen hätten noch vorrätige Medikamente eingesetzt oder sich auf eigene Faust neue besorgt.

Dabei kommt es laut den Resultaten der Studie oft zu einer falschen Anwendung. So gaben elf Prozent der Befragten an, ihren Kindern Medikamente für Erwachsene zu geben, nur eben in einer tieferen Dosis.
Dies ist nach Schmidts Aussagen ein großes Problem. So bekamen auch jüngere Kinder von ihren Eltern bei Kopfschmerz zum Beispiel eine halbe Tablette Aspirin. Dabei sei der Aspirin-Wirkstoff in Deutschland erst vom 14. Lebensjahr an zugelassen.

Insgesamt gibt es zu wenig speziell für Kinder konzipierte Medikamente. Nach Worten von Wolfgang Rascher von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin beträgt der Anteil der ambulant verschriebenen, nicht für Kinder und Jugendliche zugelassenen Medikamente zwischen zehn und 20 Prozent.

Quelle: www.sueddeutsche.de

Kommentar & Ergänzung:

Keine Frage: Es gibt Situationen, in denen ein Kind ein passendes Medikament braucht. Ich schliesse dabei ausdrücklich auch synthetische Medikamente mit ein, weil ich das dogmatische Beharren auf ausschliesslich “natürlichen” Heilmitteln, wie es leider in manchen Bereichen von Alternativmedizin / Komplementärmedizin / Naturheilkunde vertreten wird, für sehr fragwürdig halte.

Nötig ist meines Erachtens eine optionale Haltung, die Wahlmöglichkeiten aufzeigt und je nach Situation die passendste Variante auswählt.

Die Studie der ABDA zeigt allerdings ein bedenkliches Phänomen, das ich als Medikalisierung der Kindheit bezeichnen würde.

Kindern wird dadurch eine Grundhaltung vermittelt, nach welcher medikamentöse Unterstützung zur Bewältigung des Alltags unerlässlich ist.

Selbst kleinste Unebenheiten im Leben werden medikamentös geglättet.

Dabei kommen durchaus auch Naturheilmittel zum Einsatz. In gewissen Kreisen kann ein Kind kaum mehr seinen Ellbogen am Tischbein anschlagen, ohne dass drei hilfreiche Engel mit Notfall-Tropfen daher kommen.

Ein bisschen mehr Zutrauen in die Selbstheilungkräfte des Organismus und in die Fähigkeit, mit kleineren Unebenheiten selber fertig zu werden, könnte nicht schaden.

Sehr erfreulich ist der Hinweis von ABDA-Präsident Friedemann Schmidt auf die Bedeutung von einfachen Hausmitteln wie zum Beispiel den Wadenwickeln – schliesslich bringen solche Massnahmen den Apotheken keinen Umsatz.

Die Aussage von Friedemann Schmidt, wonach die Kenntnis der sogenannten Volksheilkunde erheblich nachgelassen habe, müsste meines Erachtens Konsequenzen haben.

Dieses Defizit macht die Menschen nämlich abhängiger vom medizinischen System. Und weil sie dadurch wegen jeder Kleinigkeit eine ärztliche Konsultation in Anspruch nehmen, trägt dies zur Kostensteigerung bei.

Meiner Ansicht nach eignen sich Spitex-Organisationen ausgesprochen gut für eine fundierte, seriöse Vermittlung von Wissen über wirksame und hilfreiche Selbstbehandlungsmassnahmen. Am “Seminar für Integrative Phytotherapie” bilden wir Pflegefachleute aus dem Bereich Spitex aus, damit sie Heilpflanzen-Anwendungen professionell in ihre Arbeit einfliessen lassen können.
Infos dazu auch bei der Interessengemeinschaft Phytotherapie & Pflege:
moodle.heilpflanzen-info.ch/course/view.php

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Klinik, Palliative Care

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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