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Interessantes zum Gelben Enzian, zum Enzianschnaps und zum Germer

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In der Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Phytotherapie (5/2017) präsentiert Univ.-Doz. Dr. Reinhard Länger einen informativen Beitrag über den Gelben Enzian (Gentiana lutea, Bild: Gelber Enzian).

 

Die Wirkung des Gelben Enzians ist verbunden mit dem hohen Gehalt an Bitterstoffen. Er wird angewendet bei Verdauungsbeschwerden wie Appetitlosigkeit und Völlegefühl.

Ausserdem wird aus den Enzianwurzeln der Enzianschnaps hergestellt. Die Pflanze wird bis zu 150 cm hoch, erreicht ein Alter von bis zu 60 Jahren und die Enzianwurzel kann in Kultur frühestens nach 4 bis 5 Jahren geerntet werden.

Enzianwurzel hat einen Bitterwert von mindestens 10 000. Der Bitterwert macht eine Aussage dazu, wie stark eine Substanz verdünnt werden muss, damit der bittere Geschmack noch wahrnehmbar ist.

Reinhard Länger hat diesen Bitterwert des Gelben Enzians in anschauliche Beispiele umgerechnet:

„Im Fall von Enzianwurzel bedeutet dies, dass 1g Enzianwurzel 10 Liter Wasser bitter machen kann. Die Bitterstoffe sind gemäß ihrer chemischen Struktur Secoiridoide. Mengenmäßig dominiert Gentiopikrosid (Bitterwert 12 000), die Substanz mit dem höchsten Bitterwert ist Amarogentin (Bitterwert 58 000.000, d. h. 1 g Amarogentin macht 58 000 000ml (= 58m3) Wasser bitter, dies entspricht einem großen Eisenbahn-Kesselwaggon)!“

Eine bitterere Substanz als Amarogentin ist kaum vorstellbar.

Zum Enzianschnaps erklärt Länger den Unterschied zwischen destilliertem und angesetzem Produkt:

„Für die Bereitung von destilliertem Enzianschnaps werden die frischen Wurzeln fermentiert und je nach Rezeptur mit Wasser eingemaischt oder Obstmaische zugesetzt. Die Bitterstoffe sind nicht flüchtig und gelangen daher nicht in das klare Destillat. Anders bei angesetzten Schnäpsen: die Inhaltstoffe werden extrahiert, der Schnaps ist daher braun und stark bitter.“

Der Text geht ausserdem auf Unterschiede zwischen dem Gelben Enzian und dem giftigen Germer (Veratrum album) ein:

„Blattrosetten des Enzian ähneln entfernt jenen des stark giftigen Germer. Beim heimlichen, unerlaubten Graben in der Dämmerung können daher Verwechslungen passieren. Die Alkaloide des Germer sind ebenfalls nicht flüchtig und würden daher auch nicht in ein Destillat übergehen. Bei Ansatzschnäpsen werden sie aber extrahiert. Im Fall einer Vergiftung tritt meist rasch Erbrechen ein, weshalb tödlich verlaufende Vergiftungen in letzter Zeit nicht aufgetreten sind. Bei Tageslicht sollte die Differenzierung von Enzian und Germer kein Problem darstellen: die Blätter des Enzian sind kreuz-gegenständig angeordnet, jene des Germer wechselständig.“

Quelle:

http://www.phytotherapie.co.at/pdf/PT0517.pdf

 

Kommentar & Ergänzung:

Interessant ist hier die Angabe, dass sowohl beim Enzianschnaps die Bitterwirkung als auch beim Germer die Giftwirkung von der Herstellungsweise abhängig ist.

Gelber Enzian und Germer unterscheiden sich auch in der Blattfärbung. Die Blätter des Gelben Enzians haben einen grünlich-bläulichen Ton, Germer dagegen einen grünlich-gelblichen Ton. Um diesen Unterschied sicher zu erkennen, muss man die Pflanzen möglichst nebeneinander in der Natur sehen

Sehr viele Gelben Enziane und Germer können Sie kennenlernen auf meinen Kräuterwanderungen im Berner Oberland – in Lenk im Simmental und in Mürren im Lauterbrunnental.

 

Der Germer ist unter der Bezeichnung Veratrum album ein wichtiges Mittel in der Homöopathie. Weil bei der Herstellung der Globuli die Pflanze so stark verdünnt wird, bis praktisch keine Wirkstoffe mehr verhanden sind, sind die Präparate ungiftig (zum Beispiel D6 = 1: 1 000 000 oder D12 = 1: 1 000 000 000 000).

Hauptanwendungsgebiete sind zum Beispiel Erschöpfung, schwacher Kreislauf, Kollaps, Kreislaufbeschwerden, Erbrechen und Durchfall. Veratrum album wird in der Homöopathie oft auch als Hauptmittel bei Cholera erwähnt. Das sind allerdings sehr grosse Versprechungen für ein Produkt, für dessen Wirksamkeit es – wie bei Homöopathika generell – keinerlei Belege für eine spezifische Wirksamkeit gibt.

Der Germer hat im Übrigen sehr schön geformte Blätter. Foto hier.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

 

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Kräuterwanderungen / Kräuterkurse / Lehrgänge: Kursprogramm Dezember 2017 – Juli 2018

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Das Kursprogramm mit den Lehrgängen, Kräuterwanderungen und Kräuterkursen von Dezember 2017 – Juli 2018 ist vollständig. Hier finden Sie eine Übersicht:

Lehrgänge Phytotherapie / Pflanzenheilkunde:

Vielfältiges, fundiertes Wissen über Möglichkeiten und Grenzen von Heilpflanzen- Anwendungen, eingebettet in eine anregende Kursatmosphäre. Für beide Lehrgänge sind Vorkenntnisse in Pflanzenheilkunde nicht nötig, aber auch kein Hindernis.

Phytotherapie-Ausbildung:

Eine nächste Klasse startet am 14. / 15. Mai 2018 15 mal 2 Tage bis Februar 2020. Für Berufsleute aus Krankenpflege, Naturheilkunde, Medizin u. ä. Begrenzte Plätze frei auch für Personen ohne medizinischen Grundberuf nach Abklärung.

Heilpflanzen-Seminar:

Ab 2. / 3 Dezember 2017 über sechs Wochenenden bis Juni 2018. Kompaktes, fundiertes Wissen für sorgfältige Heilpflanzen-Anwendungen im privaten Bereich oder zum Beispiel ergänzend für Berufsleute aus Gärtnerei oder Landwirtschaft. Braucht keine medizinischen Vorkenntnisse. Abschlusswochenende im Juni 2018 mit Kräuterwanderungen in Trin / Flims (Graubünden).

Tagesseminare in Winterthur:

13. 1. : Phytotherapie im Überblick.

12. 2. : Heilpflanzen-Anwendungen bei Hauterkrankungen und Wunden.

12. 3. : Heilpflanzen-Anwendungen bei Schlafstörungen, Angst, Depression.

30. 4. :Heilpflanzen-Anwendungen in Onkologiepflege und Palliative Care.

Kräuterwanderungen / Tagesexkursionen:

29. 4.: Eine Entdeckungsreise in Quinten am Walensee.

  6. 5.: Dättnauertal & Rumstal bei Winterthur.

10. 5.: Von Trin in die faszinierende Rheinschlucht (Graubünden).

12. 5.: Zum wildromantischen Sihlsprung (Kantone Zug & Kanton Zürich).

13. 5.: Tüllinger Hügel – blumenreiche, alte Kulturlandschaft bei Basel.

19. 5.: In die Auenlandschaft „Petite Camargue“ bei Basel.

20. 5.: In den Randen bei Schaffhausen.

21. 5.: Durch die „Toskana des Aargaus“ über den Bözberg.

26. 5.: Naturparadies Jeizinen – Gampel (Wallis).

27. 5.: Blauen-Südhang im Laufentaler Jura (Basel-Land).

2. 6.: Auf der Rigi – botanische Entdeckungen am Südhang (Kanton Luzern).

3. 6.: In Hemberg im Toggenburg (Kanton St. Gallen).

23. 6.: Durch Alpenwiesen und Hochmoorlandschaft in Vals (Graubünden).

24. 6.: In der Alpenlandschaft Sunnbüel ob Kandersteg (Berner Oberland)).

30. 6.: Alpine Moorlandschaft Moosalp ob Visp (Wallis).

15. 7.:  In der Berglandschaft Gumen (Braunwald, Glarnerland).

21. 7.: 
Am Stockhorn im Simmental (Berner Oberland).

22. 7.:
 Chäserugg und Schwendisee im Toggenburg (Kanton St.Gallen).

21. 7.: Flusslandschaft Thurauen & Alter Rhein (Kantone Schaffhausen & Zürich)

Kräuterwanderungen (Wochenendkurs):

15. – 17. 6.: Im Pflanzenparadies Feldis (Graubünden).

Kräuterwanderungen (Wochenkurse im Berner Oberland):

  1. – 6. 7. : An der Lenk im Simmental (Berner Oberland).
  2. – 13. 7. : In Mürren im Lauterbrunnental (Berner Oberland).

Die detaillierten Kursausschreibungen finden Sie im Kurskalender im Portal:

Phytotherapie-Seminare

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Studie untersucht Bärentraubenblätter als Alternative zu Antibiotika bei Blasenentzündung

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Die Universität Göttingen untersucht ab August in einer klinischen Studie, ob Bärentraubenblätter bei Blasenentzündungen eine Alternative zu Antibiotika sein können. Sie kooperiert dazu mit der Universität Bremen und der Medizinischen Hochschule Hannover. Vorerst müssen etwa 430 Frauen für die Teilnahme rekrutiert werden. Mit Resultaten wird in zwei Jahren gerechnet.

Die Studie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

Medizinisch werden Blasenentzündungen bisher mit Antibiotika behandelt. Je häufiger Antibiotika jedoch eingesetzt werden, desto grösser wird das Risiko von Resistenzen. Die Bakterien können sich verändern und soweit unempfindich gegen Antibiotika ewerden, dass diese ihre Wirksamkeit verlieren. Bei leichten Blasenentzündungen können Patientinnen zwar auch ein Schmerzmittel nehmen. Die Universität ist aber der Ansicht, dass Bärentraubenblätter eine natürliche Alternative sein könnten und will dem nun mit dieser Studie auf den Grund gehen.

Quelle:

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=70743

Kommentar & Ergänzung:

Ich warte jetzt schon gespannt auf die Ergebnisse dieser Studie. Interessant zu wissen wäre noch, in welcher Form Bärentraube untersucht wird. Bärentraubenblättertee? Wohl kaum. Bärentraubenblättertee ist geschmacklich ziemlich auffällig – um es neutral zu sagen. Da wäre es kaum möglich, ein Placebo für die Kontrollgruppe zu kreieren, das vom Bärentraubenblättertee nicht unterscheidbar ist. Es wird wohl ein Bärentraubenblätterextrakt zu Anwendung kommen, der in ein Dragees verarbeitet werden kann und sich auf einen konstanten Arbutingehalt einstellen lässt. Nach Angaben der Phytotherapie-Fachliteratur sollte die Tagesdosis an Arbutin für die Behandlung einer akuten Blasenentzündung bei 400 – 840 mg liegen.

Mit 430 geplanten Probandinnen scheint es sich um eine Phase II-Studie zu handeln. Das ist erfreulich, denn oft werden Heilpflanzen-Präparate nur mit ein paar Dutzend Probanden auf dem Level von Pilotstudien untersucht, die keine Wirksamkeit belegen können. Die Meldung zeigt aber auch, dass solche Phase II-Studien aufwändig und teuer sind. Der Betrag von 1,5 Millionen Euro, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung beisteuert, belegt das eindrücklich. Für Phytopharmaka ist es normalerweise nicht so einfach, Fördermittel in dieser Grössenordnung zu bekommen und die Möglichkeiten der Hersteller übersteigen diese Beträge oft.

Ich kann mir vorstellen, dass die sich weltweit zuspitzende Problematik der Antibiotika-Resistenzen hier geholfen hat, dass entsprechende Fördermittel bewilligt wurden.

Die Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) wächst in höheren Lagen auf der gesamten nördlichen Hemisphäre. In Europa kommt sie von der Iberischen Halbinsel über ganz Mitteleuropa bis Skandinavien vor. In östlicher Richtung ist sie Sibirien, zum Altai und Himalaja verbreitet.

In der Schweiz ist die Bärentraube in relativ grossen Beständen im Wallis und im Oberengadin anzutreffen. Wir finden sie auf unseren Kräuterwanderungen aber oft auch in den Nordalpen, zum Beispiel in Lenk, Mürren, Trin / Flims, Kandersteg und Feldis. Sie werden in diesen Regionen manchmal übersehen, weil sie quasi im Meer der Preiselbeer-Sträucher untergehen, die bei oberflächlichem hinschauen ein ähnliches Bild geben.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

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Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

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Bartgeier gesichtet auf Kräuterwanderung in Mürren (Berner Oberland)

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In der Kräuterwanderwoche vom 9. – 14. Juli 2017 in Mürren konnten wir am Freitag im Engetal (Schilthornregion) einen Bartgeier beobachten. Es lohnt sich also, auf Kräuterwanderungen nicht nur zu den Pflanzen am Boden, sondern auch gelegentlich in die Luft zu schauen….

Der Bartgeier wurde lange Zeit als gefährlicher Beutegreifer angefeindet und intensiv verfolgt. In einem Lehrbuch für Naturgeschichte aus dem 19. Jahrhundert  schreibt der Gelehrte Gotthilf Heinrich Von Schubert über den Bartgeier: „ … er besitzt eine ungeheure Muskel-Stärke, so dass er mit Leichtigkeit Lämmer, Ziegen, selbst Kinder in den Krallen von einem Berge zum anderen trägt.“

Inzwischen ist dieses falsche Bild korrigiert. In Wirklichkeit ist der Bartgeier ist nämlich ein harmloser Aasverwerter. Er ernährt sich von toten Tieren.

Nachdem der imposante Vogel im 18. Jahrhundert in den Alpen noch weit verbreitet war, verschwand er zu Beginn des 20. Jahrhunderts  vollständig aus dem Alpenraum.

 

Nun wird der Bartgeier dank einem Wiederansiedlungsprojekt bei uns wieder heimisch. Obwohl das Bartgeier-Projekt inzwischen grosse Fortschritte gemacht hat, ist die Wiederansiedlung noch nicht abgeschlossen.

Infos hier: Bartgeier-Projekt der Stiftung Pro Bartgeier

Einen Bartgeier hätte ich eher in Graubünden und im Wallis erwartet, aber nicht unbedingt in Mürren. Allerdings ist es für einen Bartgeier vom Wallis ins Berner Oberland eine kurze Reise. Auf der Kräuterwanderung in Jeizinen im Wallis konnten wir schon mal einen Bartgeier im Vorbeiflug sehen. Das Tier im Engetal bei Mürren liess sich aber während gut einer halben Stunde beobachten, flog den Felswänden entlang und setzte sich auch mehrmals für Minuten ins Gelände.

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Kräuterwanderungen 2017

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Das Programm mit meinen Kräuterwanderungen 2017 ist fertig erstellt. Wenn Sie Lust haben, Heilpflanzen, Wildkräuter, Alpenblumen und wilde Orchideen in der Natur kennenzulernen, dann schauen Sie sich das Programm doch mal genauer an:

Tagesexkursionen

1. 5. 2017: Kräuterwanderung in Quinten am Walensee

7. 5. 2017: Kräuterwanderung Dättnauertal & Rumstal bei Winterthur.

14. 5. 2017: Kräuterwanderung von Trin in die faszinierende Rheinschlucht (Graubünden).

20. 5. 2017: Kräuterwanderung in die Auenlandschaft „Petite Camargue“ bei Basel.

21. 5. 2017: Kräuterwanderung zum wildromantischen Sihlsprung.

25. 5. 2017: Kräuterwanderung im Randen bei Schaffhausen.

27. 5. 2017: Kräuterwanderung ins Naturschutzgebiet Chilpen bei Diegten (Baselbiet).

28. 5. 2017: Kräuterwanderung durch die „Toskana des Aargaus“ über den Bözberg.

3. 6. 2017: Kräuterwanderung auf der Rigi – botanische Entdeckungen am Südhang.

4. 6. 2017: Kräuterwanderung ist wunderschöne Eriztal bei Thun.

5. 6. 2017: Kräuterwanderung in Hemberg im Toggenburg (Kanton St. Gallen).

24. 6. 2017: Kräuterwanderung Höhenweg in Amden (Kanton St. Gallen).

25. 6. 2017: Kräuterwanderung Lötschentaler Höhenweg (Wallis).

16. 7. 2017: Kräuterwanderung im Hoch-Ybrig bei Einsiedeln (Kanton Schwyz).

23. 7. 2017: Kräuterwanderung in die Alpenflora auf Melchsee-Frutt (Obwalden).

Wochenendkurs:

  1. – 11. Juni 2017: Kräuterwanderungen in Trin / Flims (Graubünden).

Wochenkurse im Berner Oberland:

  1. – 7. Juli 2017: Kräuterwanderungen an der Lenk im Simmental.
  2. – 14. Juli 2017: Kräuterwanderungen in Mürren im Lauterbrunnental.

Die Detailprogramm finden Sie im Kurskalender auf Phytotherapie-Seminare.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Kräuterwanderungen in der Schweiz – Programm 2016 online

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Wie jeden Sommer seit 1986 biete ich auch 2016 eine vielfältige Auswahl an Kräuterwanderungen in landschaftlich schönen und botanisch reichhaltigen Gegenden der Schweiz an.

Soeben ist das vollständige Programm dazu online gestellt worden – mit den Daten und Orten.

Im Sommer 2016 erkunden wir die Pflanzenwelt in folgenden Regionen:

1. Mai: Quinten am Walensee (Kanton St. Gallen)

5. Mai: Dättnauertal & Rumstal bei Winterthur

8. Mai: Trin – Versam (Rheinschlucht, Graubünden)

14. Mai: Sihltal / Sihlsprung

16. Mai: Randen im Kanton Schaffhausen

22. Mai: Petite Camargue bei Basel

29. Mai: Jeizinen – Leuk (Wallis)

11. Juni: Wildhaus – Voralpsee (Toggenburg / St. Gallen)

12. Juni: Gasterntal bei Kandersteg (Berner Oberland)

2. Juli: Feldis (Domleschg, Graubünden)

17. Juli: Gumen ob Braunwald (Glarnerland)

23. Juli: Thurauen & Alter Rhein (Grenzgebiet zwischen den Kantonen Zürich & Schaffhausen)

24. Juli: Chäserugg & Schwendiseen (Toggenburg, Kanton St. Gallen)

Dazu kommen noch die Kräuterwanderwochen im Berner Oberland):

3. – 8. Juli 2016: Lenk im Simmental

10. – 15. Juli 2016: Mürren im Lauterbrunnental

Die vollständigen Ausschreibungen finden Sie im Kursprogramm:

Kräuterwanderungen in der Schweiz

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Kräuterwanderungen in der Schweiz: Programm Sommer 2015

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Interessieren Sie sich für Kräuterwanderungen in der Schweiz?

Für den Sommer 2015 habe ich ein vielfältiges Programm an Kräuterwanderungen in verschiedenen Regionen der Schweiz zusammen gestellt. Lernen Sie Heilpflanzen und Wildkräuter in aussergewöhnlichen Landschaften kennen.

Hier der Überblick:

03.  05. 2015: Kräuterwanderung in Quinten am Walensee

10. 05. 2015: Kräuterwanderung in die imposante Rheinschlucht (Graubünden)

17. 05. 2015: Kräuterwanderung zu den Blumenwiesen im Randen bei Schaffhausen

24. 05. 2015: Kräuterwanderung in die Auenlandschaft „Petite Camargue“ bei Basel

25. 05. 2015: Kräuterwanderung Moorlandschaft bei Hemberg im Toggenburg

31. 05. 2015: Kräuterwanderung Jeizinen – Gampel (Naturpark Pfyn-Finges) im Wallis

Kräuterwanderwochen im Berner Oberland:

27. 06. – 02. 07. 2015: Kräuterwanderungen in Lenk im Simmental 

04. 07. – 09. 07. 2015: Kräuterwanderungen in Mürren im Lauterbrunnental

11. 07. 2015: Kräuterwanderung Naturparadies Mettmenalp im Glarnerland

12. 07. 2015: Kräuterwanderung Alpenlandschaft Sunnbüel ob Kandersteg (Kanton Bern)

18. 07. 2015: Kräuterwanderung Moorlandschaft Sörenberg (Entlebuch, Kanton Luzern)

19. 07. 2015: Kräuterwanderung Hochmoorlandschaft Schwantenau bei Einsiedeln

25. 07. 2015: Kräuterwanderung Thurauen & Alter Rhein (Kanton Zürich)

26. 07. 2015: Kräuterwanderung Chäserugg & Schwendiseen im Toggenburg (St. Gallen)

Die Detailinformationen zu den Kräuterwanderungen finden Sie in Kursprogramm.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Kräuterwanderungen Sommer 2015: Alle Daten und Orte nun online

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Interessiert am Kennenlernen von Heilpflanzen, Alpenblumen und Wildkräutern in der Schweiz?

Im Kursprogramm sind nun die Daten und Orte der Kräuterwanderungen im Sommer 2015 zu finden.

Im kommenden Sommer führe ich Kräuterwanderungen durch in den Regionen Wallis (Jeizinen), Graubünden (Rheinschlucht), Glarus (Mettmenalp), Luzern (Sörenberg), Basel (Petite Camargue), Bern (Mürren, Lenk im Simmental, Kandersteg), St. Gallen (Quinten, Chäserugg, Hemberg), Schaffhausen (Randen), Zürich (Thurauen), Schwyz (Schwantenau bei Einsiedeln).

Die genauen Daten und Orte finden Sie im Kurskalender.

 

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Pflanzenfotos von Kräuterwanderungen in der Schweiz

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Viele schöne Pflanzenfotos von meinen Kräuterwanderungen in verschiedenen Regionen der Schweiz finden Sie auf Flickr.

Die Bilder stammen beispielsweise von den Kräuterwanderungen im Berner Oberland (Lenk, Mürren, Kandersteg), Wallis (Jeizinen) und Graubünden (Vals, Feldis, Flims / Trin).

Martin Koradi, Dozent für Pflanzenheilkunde / Phytotherapie

Kräuterkurse und Phytotherapie-Ausbildungen in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).

 

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Kräuterwanderung in Engelberg (Obwalden) am 27. Juli 2014

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Interessieren Sie sich für Kräuterwanderungen zum Kennenlernen von Heilpflanzen und Alpenblumen? – Dann ist die Kräuterwanderung in Engelberg eine gute Gelegenheit für ein paar erlebnisreiche Stunden mit Kräuterkunde in der Natur.

Bei den Heilpflanzen erfahren Sie viel Wissenswertes über ihre Wirkungen und Erkennungsmerkmale.

Wir fahren mit der Bergbahn Richtung Titlis bis zur Station Stand (2428 m ü. M.). Dort treffen wir die alpine Felsenflora. Sehr beeindruckend, wie sich intensiv farbige Alpenblumen in dieser Höhe und inmitten von Steinhängen behaupten. Die Bergbahn fährt uns danach zurück nach Trüebsee (1796 m ü. M.). Von dort wandern wir botanisierend zur Station Gerschnialp (1262 m ü. M.) und lassen uns von der Titlisbahn zurück ins Tal bringen.

Diese Kräuterwanderung bietet eine tolle Aussicht und durch die unterschiedlichen Höhenstufen einer grosse Vielfalt an Pflanzen.

Die Detailinfos dazu finden Sie in der Rubrik „Kurse„.

Weitere Kräuterwanderungen gibt es im Sommer 2014 in den Regionen St. Gallen (Amden, Quinten), Luzern (Rigi), Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Zürich (Thurauen), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Wallis  ( Lötschental, Jeizinen – Leuk), Graubünden (Feldis, Flims / Trin), Basel (Petite Camargue).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

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