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Studie untersucht Bärentraubenblätter als Alternative zu Antibiotika bei Blasenentzündung

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Die Universität Göttingen untersucht ab August in einer klinischen Studie, ob Bärentraubenblätter bei Blasenentzündungen eine Alternative zu Antibiotika sein können. Sie kooperiert dazu mit der Universität Bremen und der Medizinischen Hochschule Hannover. Vorerst müssen etwa 430 Frauen für die Teilnahme rekrutiert werden. Mit Resultaten wird in zwei Jahren gerechnet.

Die Studie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

Medizinisch werden Blasenentzündungen bisher mit Antibiotika behandelt. Je häufiger Antibiotika jedoch eingesetzt werden, desto grösser wird das Risiko von Resistenzen. Die Bakterien können sich verändern und soweit unempfindich gegen Antibiotika ewerden, dass diese ihre Wirksamkeit verlieren. Bei leichten Blasenentzündungen können Patientinnen zwar auch ein Schmerzmittel nehmen. Die Universität ist aber der Ansicht, dass Bärentraubenblätter eine natürliche Alternative sein könnten und will dem nun mit dieser Studie auf den Grund gehen.

Quelle:

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=70743

Kommentar & Ergänzung:

Ich warte jetzt schon gespannt auf die Ergebnisse dieser Studie. Interessant zu wissen wäre noch, in welcher Form Bärentraube untersucht wird. Bärentraubenblättertee? Wohl kaum. Bärentraubenblättertee ist geschmacklich ziemlich auffällig – um es neutral zu sagen. Da wäre es kaum möglich, ein Placebo für die Kontrollgruppe zu kreieren, das vom Bärentraubenblättertee nicht unterscheidbar ist. Es wird wohl ein Bärentraubenblätterextrakt zu Anwendung kommen, der in ein Dragees verarbeitet werden kann und sich auf einen konstanten Arbutingehalt einstellen lässt. Nach Angaben der Phytotherapie-Fachliteratur sollte die Tagesdosis an Arbutin für die Behandlung einer akuten Blasenentzündung bei 400 – 840 mg liegen.

Mit 430 geplanten Probandinnen scheint es sich um eine Phase II-Studie zu handeln. Das ist erfreulich, denn oft werden Heilpflanzen-Präparate nur mit ein paar Dutzend Probanden auf dem Level von Pilotstudien untersucht, die keine Wirksamkeit belegen können. Die Meldung zeigt aber auch, dass solche Phase II-Studien aufwändig und teuer sind. Der Betrag von 1,5 Millionen Euro, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung beisteuert, belegt das eindrücklich. Für Phytopharmaka ist es normalerweise nicht so einfach, Fördermittel in dieser Grössenordnung zu bekommen und die Möglichkeiten der Hersteller übersteigen diese Beträge oft.

Ich kann mir vorstellen, dass die sich weltweit zuspitzende Problematik der Antibiotika-Resistenzen hier geholfen hat, dass entsprechende Fördermittel bewilligt wurden.

Die Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) wächst in höheren Lagen auf der gesamten nördlichen Hemisphäre. In Europa kommt sie von der Iberischen Halbinsel über ganz Mitteleuropa bis Skandinavien vor. In östlicher Richtung ist sie Sibirien, zum Altai und Himalaja verbreitet.

In der Schweiz ist die Bärentraube in relativ grossen Beständen im Wallis und im Oberengadin anzutreffen. Wir finden sie auf unseren Kräuterwanderungen aber oft auch in den Nordalpen, zum Beispiel in Lenk, Mürren, Trin / Flims, Kandersteg und Feldis. Sie werden in diesen Regionen manchmal übersehen, weil sie quasi im Meer der Preiselbeer-Sträucher untergehen, die bei oberflächlichem hinschauen ein ähnliches Bild geben.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital:

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch

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Bartgeier gesichtet auf Kräuterwanderung in Mürren (Berner Oberland)

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In der Kräuterwanderwoche vom 9. – 14. Juli 2017 in Mürren konnten wir am Freitag im Engetal (Schilthornregion) einen Bartgeier beobachten. Es lohnt sich also, auf Kräuterwanderungen nicht nur zu den Pflanzen am Boden, sondern auch gelegentlich in die Luft zu schauen….

Der Bartgeier wurde lange Zeit als gefährlicher Beutegreifer angefeindet und intensiv verfolgt. In einem Lehrbuch für Naturgeschichte aus dem 19. Jahrhundert  schreibt der Gelehrte Gotthilf Heinrich Von Schubert über den Bartgeier: „ … er besitzt eine ungeheure Muskel-Stärke, so dass er mit Leichtigkeit Lämmer, Ziegen, selbst Kinder in den Krallen von einem Berge zum anderen trägt.“

Inzwischen ist dieses falsche Bild korrigiert. In Wirklichkeit ist der Bartgeier ist nämlich ein harmloser Aasverwerter. Er ernährt sich von toten Tieren.

Nachdem der imposante Vogel im 18. Jahrhundert in den Alpen noch weit verbreitet war, verschwand er zu Beginn des 20. Jahrhunderts  vollständig aus dem Alpenraum.

 

Nun wird der Bartgeier dank einem Wiederansiedlungsprojekt bei uns wieder heimisch. Obwohl das Bartgeier-Projekt inzwischen grosse Fortschritte gemacht hat, ist die Wiederansiedlung noch nicht abgeschlossen.

Infos hier: Bartgeier-Projekt der Stiftung Pro Bartgeier

Einen Bartgeier hätte ich eher in Graubünden und im Wallis erwartet, aber nicht unbedingt in Mürren. Allerdings ist es für einen Bartgeier vom Wallis ins Berner Oberland eine kurze Reise. Auf der Kräuterwanderung in Jeizinen im Wallis konnten wir schon mal einen Bartgeier im Vorbeiflug sehen. Das Tier im Engetal bei Mürren liess sich aber während gut einer halben Stunde beobachten, flog den Felswänden entlang und setzte sich auch mehrmals für Minuten ins Gelände.

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Kräuterwanderungen 2017

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Das Programm mit meinen Kräuterwanderungen 2017 ist fertig erstellt. Wenn Sie Lust haben, Heilpflanzen, Wildkräuter, Alpenblumen und wilde Orchideen in der Natur kennenzulernen, dann schauen Sie sich das Programm doch mal genauer an:

Tagesexkursionen

1. 5. 2017: Kräuterwanderung in Quinten am Walensee

7. 5. 2017: Kräuterwanderung Dättnauertal & Rumstal bei Winterthur.

14. 5. 2017: Kräuterwanderung von Trin in die faszinierende Rheinschlucht (Graubünden).

20. 5. 2017: Kräuterwanderung in die Auenlandschaft „Petite Camargue“ bei Basel.

21. 5. 2017: Kräuterwanderung zum wildromantischen Sihlsprung.

25. 5. 2017: Kräuterwanderung im Randen bei Schaffhausen.

27. 5. 2017: Kräuterwanderung ins Naturschutzgebiet Chilpen bei Diegten (Baselbiet).

28. 5. 2017: Kräuterwanderung durch die „Toskana des Aargaus“ über den Bözberg.

3. 6. 2017: Kräuterwanderung auf der Rigi – botanische Entdeckungen am Südhang.

4. 6. 2017: Kräuterwanderung ist wunderschöne Eriztal bei Thun.

5. 6. 2017: Kräuterwanderung in Hemberg im Toggenburg (Kanton St. Gallen).

24. 6. 2017: Kräuterwanderung Höhenweg in Amden (Kanton St. Gallen).

25. 6. 2017: Kräuterwanderung Lötschentaler Höhenweg (Wallis).

16. 7. 2017: Kräuterwanderung im Hoch-Ybrig bei Einsiedeln (Kanton Schwyz).

23. 7. 2017: Kräuterwanderung in die Alpenflora auf Melchsee-Frutt (Obwalden).

Wochenendkurs:

  1. – 11. Juni 2017: Kräuterwanderungen in Trin / Flims (Graubünden).

Wochenkurse im Berner Oberland:

  1. – 7. Juli 2017: Kräuterwanderungen an der Lenk im Simmental.
  2. – 14. Juli 2017: Kräuterwanderungen in Mürren im Lauterbrunnental.

Die Detailprogramm finden Sie im Kurskalender auf Phytotherapie-Seminare.

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

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Kräuterwanderungen in der Schweiz – Programm 2016 online

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Wie jeden Sommer seit 1986 biete ich auch 2016 eine vielfältige Auswahl an Kräuterwanderungen in landschaftlich schönen und botanisch reichhaltigen Gegenden der Schweiz an.

Soeben ist das vollständige Programm dazu online gestellt worden – mit den Daten und Orten.

Im Sommer 2016 erkunden wir die Pflanzenwelt in folgenden Regionen:

1. Mai: Quinten am Walensee (Kanton St. Gallen)

5. Mai: Dättnauertal & Rumstal bei Winterthur

8. Mai: Trin – Versam (Rheinschlucht, Graubünden)

14. Mai: Sihltal / Sihlsprung

16. Mai: Randen im Kanton Schaffhausen

22. Mai: Petite Camargue bei Basel

29. Mai: Jeizinen – Leuk (Wallis)

11. Juni: Wildhaus – Voralpsee (Toggenburg / St. Gallen)

12. Juni: Gasterntal bei Kandersteg (Berner Oberland)

2. Juli: Feldis (Domleschg, Graubünden)

17. Juli: Gumen ob Braunwald (Glarnerland)

23. Juli: Thurauen & Alter Rhein (Grenzgebiet zwischen den Kantonen Zürich & Schaffhausen)

24. Juli: Chäserugg & Schwendiseen (Toggenburg, Kanton St. Gallen)

Dazu kommen noch die Kräuterwanderwochen im Berner Oberland):

3. – 8. Juli 2016: Lenk im Simmental

10. – 15. Juli 2016: Mürren im Lauterbrunnental

Die vollständigen Ausschreibungen finden Sie im Kursprogramm:

Kräuterwanderungen in der Schweiz

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Kräuterwanderungen in der Schweiz: Programm Sommer 2015

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Interessieren Sie sich für Kräuterwanderungen in der Schweiz?

Für den Sommer 2015 habe ich ein vielfältiges Programm an Kräuterwanderungen in verschiedenen Regionen der Schweiz zusammen gestellt. Lernen Sie Heilpflanzen und Wildkräuter in aussergewöhnlichen Landschaften kennen.

Hier der Überblick:

03.  05. 2015: Kräuterwanderung in Quinten am Walensee

10. 05. 2015: Kräuterwanderung in die imposante Rheinschlucht (Graubünden)

17. 05. 2015: Kräuterwanderung zu den Blumenwiesen im Randen bei Schaffhausen

24. 05. 2015: Kräuterwanderung in die Auenlandschaft „Petite Camargue“ bei Basel

25. 05. 2015: Kräuterwanderung Moorlandschaft bei Hemberg im Toggenburg

31. 05. 2015: Kräuterwanderung Jeizinen – Gampel (Naturpark Pfyn-Finges) im Wallis

Kräuterwanderwochen im Berner Oberland:

27. 06. – 02. 07. 2015: Kräuterwanderungen in Lenk im Simmental 

04. 07. – 09. 07. 2015: Kräuterwanderungen in Mürren im Lauterbrunnental

11. 07. 2015: Kräuterwanderung Naturparadies Mettmenalp im Glarnerland

12. 07. 2015: Kräuterwanderung Alpenlandschaft Sunnbüel ob Kandersteg (Kanton Bern)

18. 07. 2015: Kräuterwanderung Moorlandschaft Sörenberg (Entlebuch, Kanton Luzern)

19. 07. 2015: Kräuterwanderung Hochmoorlandschaft Schwantenau bei Einsiedeln

25. 07. 2015: Kräuterwanderung Thurauen & Alter Rhein (Kanton Zürich)

26. 07. 2015: Kräuterwanderung Chäserugg & Schwendiseen im Toggenburg (St. Gallen)

Die Detailinformationen zu den Kräuterwanderungen finden Sie in Kursprogramm.

 

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe

Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse

Kräuterwanderungen in den Bergen / Kräuterkurse

www.phytotherapie-seminare.ch

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Kräuterwanderungen Sommer 2015: Alle Daten und Orte nun online

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Interessiert am Kennenlernen von Heilpflanzen, Alpenblumen und Wildkräutern in der Schweiz?

Im Kursprogramm sind nun die Daten und Orte der Kräuterwanderungen im Sommer 2015 zu finden.

Im kommenden Sommer führe ich Kräuterwanderungen durch in den Regionen Wallis (Jeizinen), Graubünden (Rheinschlucht), Glarus (Mettmenalp), Luzern (Sörenberg), Basel (Petite Camargue), Bern (Mürren, Lenk im Simmental, Kandersteg), St. Gallen (Quinten, Chäserugg, Hemberg), Schaffhausen (Randen), Zürich (Thurauen), Schwyz (Schwantenau bei Einsiedeln).

Die genauen Daten und Orte finden Sie im Kurskalender.

 

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Pflanzenfotos von Kräuterwanderungen in der Schweiz

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Viele schöne Pflanzenfotos von meinen Kräuterwanderungen in verschiedenen Regionen der Schweiz finden Sie auf Flickr.

Die Bilder stammen beispielsweise von den Kräuterwanderungen im Berner Oberland (Lenk, Mürren, Kandersteg), Wallis (Jeizinen) und Graubünden (Vals, Feldis, Flims / Trin).

Martin Koradi, Dozent für Pflanzenheilkunde / Phytotherapie

Kräuterkurse und Phytotherapie-Ausbildungen in Winterthur (Kanton Zürich, Schweiz).

 

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Kräuterwanderung in Engelberg (Obwalden) am 27. Juli 2014

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Interessieren Sie sich für Kräuterwanderungen zum Kennenlernen von Heilpflanzen und Alpenblumen? – Dann ist die Kräuterwanderung in Engelberg eine gute Gelegenheit für ein paar erlebnisreiche Stunden mit Kräuterkunde in der Natur.

Bei den Heilpflanzen erfahren Sie viel Wissenswertes über ihre Wirkungen und Erkennungsmerkmale.

Wir fahren mit der Bergbahn Richtung Titlis bis zur Station Stand (2428 m ü. M.). Dort treffen wir die alpine Felsenflora. Sehr beeindruckend, wie sich intensiv farbige Alpenblumen in dieser Höhe und inmitten von Steinhängen behaupten. Die Bergbahn fährt uns danach zurück nach Trüebsee (1796 m ü. M.). Von dort wandern wir botanisierend zur Station Gerschnialp (1262 m ü. M.) und lassen uns von der Titlisbahn zurück ins Tal bringen.

Diese Kräuterwanderung bietet eine tolle Aussicht und durch die unterschiedlichen Höhenstufen einer grosse Vielfalt an Pflanzen.

Die Detailinfos dazu finden Sie in der Rubrik „Kurse„.

Weitere Kräuterwanderungen gibt es im Sommer 2014 in den Regionen St. Gallen (Amden, Quinten), Luzern (Rigi), Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Zürich (Thurauen), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Wallis  ( Lötschental, Jeizinen – Leuk), Graubünden (Feldis, Flims / Trin), Basel (Petite Camargue).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Kräuterwanderung Thurauen und Alter Rhein am 26. Juli 2014

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Interessieren Sie sich für Kräuterwanderungen zum Kennenlernen von Heilpflanzen und Wildblumen? Dann ist die Kräuterwanderung in die Thurauen und zum Alten Rhein am 26. Juli 2014 eine gute Gelegenheit für ein paar erlebnisreiche Stunden mit Kräuterkunde in der Natur.

Die Thurauen sind ein faszinierendes Renaturierungsprojekt am Zusammenfluss von Rhein und Thur. Wir starten in Flaach und wandern über Kulturland entlang von Spargelfeldern in die Thurauen und anschliessend nach Ellikon am Rhein. Nach einem Zwischenstopp im Gasthaus bringt uns die Fähre über  den Rhein ans deutsche Ufer. Dem Alten Rhein entlang gelangen wir nach Rüdlingen und über die Brücke zurück nach Flaach.

Sie erleben an dieser Kräuterwanderung nicht nur eine eindrückliche Naturlandschaft. Sie lernen auch viele Heilpflanzen und Wildblumen kennen. Bei den Heilpflanzen hören Sie Interessantes zu ihren Wirkungen und Erkennungsmerkmalen.

Die detaillierten Informationen zu dieser Kräuterwanderung finden Sie in der Rubrik „Kurse„.

Weitere Kräuterwanderungen im Sommer 2014 in den Regionen Luzern (Rigi), Obwalden (Engelberg), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Basel (Petite Camargue), St. Gallen (Amden, Quinten), Graubünden (Feldis, Flims / Trin), Wallis (Lötschental, Jeizinen – Leuk).

Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

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Kräuterwanderung auf dem Gumen / Braunwald (Kanton Glarus) am 20. Juli 2014

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Interessiert an einer Kräuterwanderung zum Kennenlernen von Heilpflanzen und Alpenblumen? Dann ist die Kräuterwanderung auf dem Gumen bei Braunwald (Glarnerland) eine gute Gelegenheit für ein paar erlebnisreiche Stunden mit Kräuterkunde in der Natur. Auf dem Gumen treffen wir ein Naturschutzgebiet mit einer grossen Pflanzenvielfalt und toller Aussicht. Bei den Heilpflanzen erfahren Sie viel Wissenswertes über ihre Wirkungen und Erkennungsmerkmale.

Die Detailinformationen zur Kräuterwanderung Gumen / Braunwald (Kanton Glarus) finden Sie unter „Kurse„.

Weitere Kräuterwanderungen im Sommer 2014 in den Regionen Wallis (Lötschental, Jeizinen – Leuk), Bern (Kandersteg, Mürren, Lenk), Basel (Petite Camargue), St. Gallen (Amden, Quinten), Zürich (Thurauen), Schaffhausen (Randen: Hemmental – Merishausen), Graubünden (Flims / Trin, Feldis), Luzern (Rigi), Obwalden (Engelberg).

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