Honig hat als Wundheilmittel eine lange Tradition. Nun können dank einer Neuentwicklung auch infizierte Problemwunden erfolgreich mit Honig behandelt werden.
Die hohe Osmolarität des Honigs entzieht den Bakterien Wasser und hindert sie so an der Vermehrung. Zudem fügen die Bienen dem Honig das Enzym Glucose-Oxidase bei. Dieses Enzym bewirkt, dass aus dem Zucker im Honig fortlaufend in kleinen Mengen Wasserstoffperoxid entsteht, ein wirksames Antiseptikum. Den Flavonoiden und aromatischen Säuren im Honig werden ebenfalls antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben.
Ausserdem wirkt Honig entzündungshemmend und unterstützt das Wachstum von Fibroblasten und damit die Geweberegeneration.
Zur Wundbehandlung ist “Haushaltshonig” allerdings nicht geeignet, weil er mit Sporen von Krankheitserregern verunreinigt sein kann. Speziell gefürchtet sind Sporen von Clostridien.
Daher gibt es Honig nun in einer vorbehandelten Form, die für Heilzwecke geeignet ist.
Medihoney ™ ist bereits in Deutschland im Handel und seit kurzem auch in der Schweiz verfügbar. Es sind auch Kompressen erhältlich(Melmax ).
Quelle:
http://www.pharmavista.net
Deutsche Apotheker Zeitung 33/2006/p3404
Kommentar:
Honig gehört zwar nicht direkt zum Bereich Phytotherapie / Pflanzenheilkunde, ist aber indirekt schon ein Produkt auf Pflanzenbasis.
Vor allem aber ist Honig ein altbewährtes Naturheilmittel zur Wundbehandlung. Dass Honig nun in Form von Medihoney™ als Heilmittel zugelassen ist, könnte seine Akzeptanz in Spital und Pflegeheim erhöhen.
Martin Koradi, Dozent für Phytotherapie / Pflanzenheilkunde
Winterthur / Kanton Zürich / Schweiz
Phytotherapie-Ausbildung für Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar für an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kräuterexkursionen in den Bergen / Heilkräuterkurse
Weiterbildung für Spitex, Pflegeheim, Klinik, Palliative Care
Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: www.ig-pp.ch
Schmerzen? Chronische Erkrankungen? www.patientenseminare.ch




Für Schrammen kann man ohne Weiteres guten Imkerhonig nutzen- achtet man auf das Gütesiegel des DIB (Deutscher ImkerBund) kann dies als Gewähr gelten, dass der Honig verarbeitende Imker sauber arbeitet und *keine Sporen* des Bakteriums Clostridium Botulinum in den Honig gelangt. Das Bakterine-Toxin gelangt ausschliesslich durch verunreinigung mir Erde (!) in den Honigkreislauf. ALso, keine Panik- im Übrigen ist Honig vom Imker um einiges günstiger als der Medihoney. Logisch, ist er ja auch kein Arzneimittel (mit immensen Kosten im Hintergrund, die auch erst wieder eingespielt werden müssen). Mein Fazit: keine Scheu davor, das altbewährte hausmittel weiter zu nutzen! Alles Gute wünscht .Larissa (Imker- und Heilpraktikerin)
Probleme mit Qualität
Probleme mit Qualität Es ist kein Geheimnis, dass Hersteller und Exporteure des Honigs Qualitätsprobleme nicht offenbaren. Marketing- und Werbetechnologien benutzend, suggerieren sie dem Käufer mit den Wörtern ‘Best’, ‘Raw’, ‘Quality’, ‘Natural’ und so weiter Vertrauen in die Reinheit ihres Honigs. Aber warum werden solche Wörter durch objektive Labortests für jede konkrete in die Glasdosen abgefüllte Honiglieferung nicht bestätigt? Der Honig kann in seiner chemischen Zusammensetzung nicht immer gleich sein. Und therapeutische Eigenschaften des Honigssind ja gerade von der chemischen Zusammensetzung abhängig, die ihrerseits durch eine Unmenge der Faktoren beeinflusst wird. Ausführlicher dazu in: detaillierte http://info-bashkirbeehoney.org/unshon/unshon2.html
Warum werden dem Käufer keine offenen Informationen von dem Inhalt des Produktes bereitgestellt, die ihn zum Kauf bewegen? Solche Fragen besprechen verschiedene wissenschaftliche Gemeinschaften, gesellschaftliche Organisationen, Ausschüsse für Qualitätskontrolle.
Honig ist seit uralten Zeiten durch seine Heileigenschaften und als Produkt, welches für eine lange Lebensdauer sorgt, bekannt. Der Honig wird im Evangelium und im Koran erwähnt, und dort handelt es sich nicht um eine konkrete Sorte des Honigs. In den Heiligen Büchern geht es um den Honig als solchen, ohne schädliche Beeinflussung durch den Menschen. In jenen alten Zeiten gab es noch keine industrielle Produktion des Honigs, keine Hochtemperaturenbehandlung, keine Pestizide, keine Schwermetalle, keine Antibiotika und keine Gentechnologie. Leider kommt der Honig zum Konsumenten des öfteren nicht nur seine einmalige Eigenschaften eingebüßt, sondern sogar in gesundheitsschädlicher Form. Es gibt eine Reihe von ernsthaften Problemen bei Honigfertigung;
Ungünstige Ökologie um die Imkerei.
1. Schwermmetalle
Quelle: Nähe der Städte, Industriebetriebe, Autobahn.
Elemente: Blei, Cadmium, Quecksilber.
Vorhandensein im Honig: Es wird durch einen Labortest festgestellt.
2. Nähe der Imkerei zu den landwirtschaftlichen Nutzflächen, die mit Pestiziden bearbeitet werden.
Quelle: mit landwirtschaftlichen Kulturen besäte Felder, Obstgärten, die mit Pestiziden zwecks der Ertragssteigerung und Schädlingsbekämpfung bearbeitet werden.
Bestandteile: Insektizide, Fungizide, Herbizide und Bakterizide.
Vorhandensein im Honig: Es wird durch einen Labortest ermittelt.
3. GMO (genmodifizierte Objekte)
Quelle: Nähe der Imkerei zu den landwirtschaftlichen Kulturen, die nach der Gentechnologie gezüchtet werden.
Vorhandensein im Honig: Es wird durch einen Labortest festgestellt.
Probleme der Bienenzucht.
1. Verwendung der verbotenen Antibiotika bei der Behandlung der Bienen durch die Bienenzüchter.
Ergebnis: Der Honig enthält gesundheitsschädliche Antibiotika (Tetrazikline, Streptomycine, Sulfanilamide und Chloramphenikol). Andere Stoffe, die bei der Bienenzucht verwendet werden, spielen eine geringe Rolle
Vorhandensein im Honig – wird durch Labortest bestimmt
2. Verwendung des Zuckersirups anstatt der Honigpflanzen durch den Bienenzüchter
Ergebnis: Der Honig ist dann nicht mehr heilkräftig, er ist einfach ein Süßstoff.
Vorhandensein im Honig: Es wird durch einen Labortest festgestellt.
3. Verdünnung des Honigs mit Fremdstoffen zwecks der Vergrößerung der Menge (Fälschung).
Ergebnis: Der Honig ist dann nicht mehr heilkräftig und heißt gepanscht.
Vorhandensein im Honig: Es wird durch einen Labortest festgestellt.
4. Der Imker sammelt einen unreifen Honig mit der erhöhten Feuchtegehalt
Ergebnis: Der Honig ist zur Gärung geneigt. Unreifer Honig hat ein niedriges Niveau der enzymatischen Aktivität und niedrige therapeutische Eigenschaften. Wenn der Honig von den Bienen mit dem Wabendeckel geschlossen ist, so enthält ein solcher Honig mehr als 20 g Wasser pro 100 g Honig und gilt als unreifer Honig. Während des Reifens (wenn er in den Waben verschlossen ist), steigt der Gehalt des Honigs an Proteinen (Enzyme), organischen Säuren und Mineralstoffen an. Im Verlauf des Reifungsprozesses sowie später gehen in den mit dem Deckel versorgten Waben wichtige chemische Umwandlungen des Honigs vor sich. Sie sind vor allem durch den Zuwachs der Hexosen (Fructose und Glukose) infolge der Hydrolyse der Saccharose bei gleichzeitiger Bildung von neuen, teilweise hochmolekulären Zuckerarten (Oligosaccharide).
Der Wassergehalt im Honig wird durch einen Labortest ermittelt. Bewertet wird aber nicht nur der Wassergehalt (Wassergehalt kann man durch Hocherhitzung des Honigs bei der industriellen Produktion herabsetzen, und dadurch erhält der Honig ein reifes Aussehen ), sondern auch solche Parameter, wie die Diastase- und Invertaseaktivität: je höher sie sind, desto qualitativ besser ist der Honig. Diese Enzyme haben ein niedriges Niveau, wenn der Honig thermisch behandelt wurde. Die Acidität und der PH-Wert: je niedriger sie sind, desto höher sind bakterizide Eigenschaften des Honigs. Diese wichtigen Werte haben niedriges Niveau nur bei dem reifen und qualitätsmässig guten Honig. Alle diese Parameter sind natürlicher Herkunft und man kann sie künstlich weder erhöhen noch herabsetzen. Und das HMF-Niveau zeigt, ob der Honig thermisch behandelt wurde. Je niedriger das HMF-Niveau ist, desto qualitativ besser ist der Honig. Das natürliche HMF-Niveau ist nicht höher als 10 Einheiten. Ausführlicher dazu in:http://info-bashkirbeehoney.org/qualitat/qualitat2.html
Produktionsverfahren
1. Filtern des Honigs
Definition: Die Entfernung der natürlichen Beimischungen (Pollen, Wachs, Propolis) für Verleihung dem Honig eines attraktiveren klaren Aussehens.
Ergebnis: Der Verlust eines Teiles der biologischen Aktivität des Honigs.
2. Thermische Behandlung des Honigs
Definition: Die Erhitzung des Honigs im Laufe der Abfüllung und Verpackung auf die Temperatur über 40°C.
Ergebnis: Eine hohe Temperatur zerstört alle natürlichen Bestandteile des Honigs.
Es gibt zwei Gründe für die thermische Behandlung des Honigs.
– Kristallisation (Granulation)
Es kommt darauf an, dass der natürliche Zustand des Honigs nach der Einsammlung ist dessen Kristallisation (Granulation). Einen solchen Honig kann man nicht in die Glasdosen abfüllen, besonders in einem großen Umfang bei der industriellen Produktion. Und die Produzenten erhitzen den Honig, damit er dünnflüssig wird. Je höher die Temperatur des Honigs ist, desto schneller fließt er durch die Abfüllungsanlage. Also wird dadurch die Produktionsleistung erhöht, und daraus ergibt sich der niedrigere Preis für das Produkt. Der Produzent erhält seinen Gewinn und der Konsument ein billiges Produkt. Und wo ist der heilkräftige Honig, der von den alten Griechen, Römern und Ägyptern lobgepriesen wurde und im Evangelium und im Koran erwähnt wird?
– Gärungsprozess. Die Gärung entsteht als Folge des erhöhten Feuchtegehalts des Honigs (mehr als 21%). Der reife Honig enthält von 15 bis 21 % Wasser (optimales gehalt nicht über 18% und nicht unter 16%). Bei der Überhitzung des Honigs wird die Feuchtigkeit gesenkt und die Gärung stoppt. Den angefangenen Gärungsprozess kann man durch die Erhitzung des Honigs bis auf 63 °C innerhalb von 30 Minuten oder bis auf 50 °C innerhalb von 10-12 Stunden in einem offenen Behälter stoppen.
Die natürliche Temperatur, die von den Bienen im Bienenhaus unterhalten wird, beträgt 20o bis 40°C. Eine einmalige Erhitzung des Honigs ohne Verlust der physikalisch-chemischen Eigenschaften des Honigs ist bis auf 40 °C möglich. Bei der Erhitzung auf über 40°C sinkt das Enzymenniveau wesentlich. Und die Enzyme des Honigs sind die Hauptbedingung der Verdauung aller anderen Bestandteile des Honigs vom Organismus. Bei seiner Erhitzung bis auf 60° C verlieren die Fermente ihre Aktivität, es werden teilweise oder vollständig Vitamine, Mineralstoffe, organische Säuren, das Inhibin (es beeinflusst die Bakterizidität des Honigs), Glykoside, Eiweißstoffe, Tannine und Aromastoffe (bei höheren Temperaturen gehen im Ergebnis der Umbildungen auch einfache Zucker verloren) zerstört.
Der Honig, der einmal der thermischen Behandlung unterworfen wurde, verliert viele seiner Heiligenschaften. Und bei 80 Grad entsteht im Honig eine Reihe von gesundheitsgefährdenen Kanzerogene.
Der Bashkir Bee Honey wird auf nicht über 38° erhitzt. Ausführlicher dazu in:http://info-bashkirbeehoney.org/qualitat/prozess1.html
Wie kann man den Honig der niedrigen Qualität feststellen?
Physikalisch-chemische Analyse des Honigs ist ein komplizierter Prozess, der einer besonderen Ausrüstung bedarf. Nur anerkannte und unabhängige Laboratorien können objektive Angaben gewähren. Denn jeder Eingriff zur Veränderung der natürlichen Eigenschaften des Honigs wirken sich auf seine chemischen Charakteristika (Diastase, Invertase, HMF u.a.) aus und wird durch moderne Laborausrüstung erkannt. So zum Beispiel wenn der Labortest ein hohes Niveau der Diastase Aktivität nachweist, so heißt das, dass ein qualitativer Honig vorliegt und alle anderen Enzyme auch ein hohes Niveau besitzen. Denn es besteht eine Korrelation und ein Zusammenhang aller Bestandteile im Honig: bei dem niedrigen Niveau eines Enzyms sind auch andere Merkmale des Honigs niedrig.
Das Vorhandensein der Schwermetalle, Pestizide, GMO, Folgen der thermischen Behandlung, des Filterns und so weiter erkennt man gerade mittels einer Laboranalyse und nicht anhand der Behauptung der Hersteller, dass diese fehlen/
Kein Zertifikat wie ‘Bio’, ‘Ecological Product’, ‘Organic’, ‘HACCP’, ‘ISO9001′, ‘DIB’ usw. gewährt Ihnen 100% Garantie der hohen Qualität. Nur eine unabhängige Laboranalyse einer jeden konkreten Honigpartie (nämlich des Honigs, der in eine bestimmte Zahl der Glasdosen abgefüllt wird) kann Ihnen 100% Garantie gewähren. Zum Beispiel besitzt der Bashkir Bee Honey Zertifikate und , aber diese Zertifikate verpflichten uns nicht, den Honig von PREMIUM QUALITY mit perfekten physikalisch-chemischen Parametern auszuwählen, die all die Werltstandards übertreffen (ausführlicher zu den Weltstandards in:http://info-bashkirbeehoney.org/qualitat/qualitat2.html
Und diese Zertifikate verpflichten uns auch nicht, Ergebnisse einer vollständigen unabhängigen Analyse einer jeden konkreten Honigpartie bereitzustellen. Sie, der Käufer sind es, der uns dazu verpflichtet. Gerade Ihnen gegnüber haben wir offen und ehrlich zu sein. Deshalb gewähren wir dem Käufer Beweise und nicht Werbeslogans. Wir erzählen Ihnen nicht von der statistischen Durchschnittsgröße der chemischen Parameter des Honigs und dessen allgemeinen therapeutischen Eigenschaften, sondern beweisen ihr Vorhandensein gerade in Bashkir Bee Honey und in jeder konkreten Honiglieferung. Ausführlicher dazu in:http://info-bashkirbeehoney.org/unshon/unshon3.html
Die konkrete chemische Zusammensetzung, der Gehalt an Bestandteilen, ihre Bedeutung und Eigenschaften des Honigs, jeder konkreten Bashkir Bee Honey-Lieferung, bestätigt durch internationale Laboratorien, können Sie im Abschnitt Mein Honig sehen.http://info-bashkirbeehoney.org/meinhonig/D080301J.html
Quelle:http://info-bashkirbeehoney.org
Chemische Zusammensetzung und unterschiedliche Eigenschaften des Honigs hängen von den Faktoren wie folgt ab:
Botanische Herkunft: Pflanzen, von denen Bienen Nektar und Pollen sammeln. Der von den Arzneipflanzen gesammelte Honig hat stärkere therapeutische Eigenschaften. Die in verschiedenen Regionen wachsenden Pflanzen haben eine unterschiedliche chemische Zusammensetzung, weil dies vom Klima und vom Boden abhängig ist.
Die Ökologie: bestimmt das Gehalt des Honigs an gefährlichen Bestandteilen (Pestiziden, Schwermetallen, GMO) oder deren Nichtvorhandensein.
Die Bienenart: Verschiedene Bienenarten haben unterschiedliche enzymatische Aktivität und bereichern den Honig verschiedenartig mit unterschiedlichen Enzymen.Ein hohes Gehalt an Enzymen im Honig bestimmt dessen hohe Qualität.
Sammelbedingungen: Klima und Temperatur der Umwelt bestimmen solche wichtigen Charakteristika des Honigs, wie Feuchtigkeit, Gehalt an Enzymen. Hohe Feuchtigkeit des Honigs vermindert seine therapeutischen Eigenschaften.
Die Arbeit des Bienenzüchters: Die Einsammlung nur eines vollausgereiften Honigs gewährleistet dessen hohen Wert. Der reife Honig ist der Honig, den die Bienen in den Waben völlig verschlossen haben. Gerade solcher Honig hat hohe qualitative Merkmale und hohe therapeutische Eigenschaften. Die Verwendung von verbotenen Antibiotika durch den Bienenzüchter für die Behandlung des Bienenvolkes macht den Honig gefährlich für die menschliche Gesundheit.
Die Verpackung: Die Abfüllung des Honigs in Dosen mit der nachfolgenden thermischen Behandlung, das Filtern (die Entfernung des Pollens, des Wachses, damit der Honig klar aussieht), Sterilisierung mit Gammastrahlen – dies alles verschlechtert die Eigenschaften des Honigs.
Das Lagern: Direkte Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen (über 40°C) sind zu vermeiden, weil Sonnenstrahlen und Temperatur die Hauptbestandteile des Honigs zerstören. Mehr..http://info-bashkirbeehoney.org/qualitat/qualitat1.html
Somit kann der Honig hinsichtlich seiner chemischen Zusammensetzung und seiner therapeutischen Eigenschaften sehr verschieden sein, denn nur die Einhaltung all dieser Faktoren verleiht dem Honig einen hohen Wert. Verschiedene Lieferpartien von Honig können unmöglich gleiche chemische Zusammensetzung und gleiches Gehalt an Bestandteilen haben, weil sie von verschiedenen Bienenzüchtern, unter verschiedenen Bedingungen gesammelt sind und verschiedene botanische Herkunft haben.(Es ist ja unmöglich, die Biene zu zwingen, Nektar nur von einer Art der Pflanze zu sammeln). Deshalb kann man einen hohen Wert nur einer konkreten Partie des Honigs garantieren.
Eine konkrete chemische Zusammensetzung, der Wert der Bestandteile, ihre Bedeutung und Eigenschaften des Honigs der bestimmten produzierten Menge des Bashkir Bee Honey, bestätigt durch internationale Laboratorien, können sie in der site http://info-bashkirbeehoney.org
Quelle:http://info-bashkirbeehoney.org
Eine Eigenschaft des Honigs, die seine hohe Qualität bestimmt ist die Bakterizidität, d.h. die Fähigkeit des Honigs das Wachstum von krankheitserregenden Mikroben zu hemmen oder zu unterbinden. Diese Besonderheit bedingen die im Honig erhaltenen Stoffe wie folgt:
– Phytonzide (ätherische Öle). Die Phytonzidenquellen sind der Nektar und Blumenpollen.
– Fermente. Sie beteiligen sich an den Redoxreaktionen unter der Freisetzung des aktiven Sauerstoffes, der als Antibakterialstoff wirkt. Die Fermentenquellen sind Nektar, Blumenpollen und die Stoffe, die Bienen aus speziellen Drüsen absondern. Das hohe Fermentenniveau garantiert hohe bakterizide Eigenschaften des Honigs.
– Azidität und aktiver pH-Wert. In einem Medium mit einer niedrigen Azidität gehen krankheitserregende Mikroben zugrunde. Je niedriger das Aziditätsniveau und der pH-Wert sind, desto höher sind die bakteriziden Eigenschaften des Honigs. Die Quelle sind organische Säuren und Aminosäuren des Honigs. Das Aziditätsniveau hängt von der Blumenquelle, fermentativer Aktivität der Biene und von der Reife des Honigs ab.
– Kohlenhydrate (Glucose, Maltose, Sacharose usw.). Bei einem niedrigen Wasserniveau (nicht mehr als 18%) entsteht der osmotische Effekt. In einem mit Kohlenhydraten gesättigten Milieu gehen krankheitserregende Mikroben zugrunde. Das hohe Kohlenhydratenniveau garantiert hohe bakterizide Eigenschaften des Honigs. Die Kohlenhydratenquellen sind Nektar und Blumenpollen.
– Wasser. Das Wasserniveau hängt von den Bedingungen der Einsammlung, Aufbereitung,der Lagerhaltung, sowie von der Reife des Honigs ab. Ein hoher Wassergehalt verschlechtert bakterizide Eigenschaften des Honigs.
Bakterizide Eigenschaften des Honigs können sowohl niedrig, als auch sehr hoch sein und sind von der chemischen Zusammensetzung eines jeden konkreten Honigs abhängig.
Wir führen die Analysen der bakteriziden Eigenschaften für jede Lieferung unseres Honigs durch. Der Käufer darf sich mit den Labortestergebnissen des Honigs, der sich in einem konkreten Glas befindet, vertraut machen.Warum sind antibakterielle Eingeschaften des Honigs so wichtig? Es kommt darauf an, dass die Mikroben Ursache mehrerer Krankheiten sind. Die moderne Wissenschaft hat noch nicht alle Geheimnisse des Honigs erforscht. Aber es gibt genug wissenschaftliche Beweise seiner Effektivität gegen verschiedene Erkrankungen. In der Tabelle können Sie Infektionen und lateinische Namen der Mikroorganismensmen sehen, die Erreger dieser Krankheiten sind. Guter Honig ist imstande, das Wachstum aller diesen Mikroorganismen zu unterdrücken. Natürlich hängt das auch vom Gehalt an Wirkstoffen im Honig ab, die für eine effektive Wirkung auf einen bestimmten Mikroorganismus notwendig sind. Die moderne Medizin heilt mit traditionellen Methoden. Jeder Arzt hat strenge Vorschriften darüber, wie und mit welchen Medikamenten er den Patienten heilen muss. Der Arzt trägt eine strafrechtliche Verantwortung für die nicht sachgemäße Heilbehandlung und deshalb empfiehlt sogar so ein bekannter Hersteller wie Manuka Honig sich von seinem Arzt beraten zu lassen. Der Arzt kann Ihnen den Honig nur als ein zusätzliches Heilmittel empfehlen, das erst nach der Einsetzung von traditionellen Methode gebraucht werden darf. Wir führen eine Laboranalyse unseres Honigs hinsichtlich seiner antibakteriellen Eingenschaften durch, um seine hohe Qualität zu beweisen. Und empfehlen ihn als ein gutes prophylaktisches Mittel zur Verhütung von Erkrankungen, aber die Heilung von einer konkreten Krankheit erfordert eine individuelle Behandlung des Patienten. Die Honighersteller schreiben in der Regel viel über die Effektivität ihres Honigs gegen Erkrankungen, aber am Ende der Internetseite weisen sie auch mit klein gedruckten Buchstaben darauf hin, dass die Kunden sich bei dem Arzt müssen beraten lassen. Wir möchten unsere Käufer nicht betrügen und unterstreichen gerade die Prophylaktik und nicht die Heilung von Erkrankungen. Der Umsatz der Weltpharmamarkt beträgt jährlich über 200 Mlrd Euro, synthetische Arzneien haben Nebenwirkungen. Aber bis jetzt hat die offizielle Medizin den Honig als Medikament nicht anerkannt, kein Hersteller von Honig wagt, ihn als Heilmittel zu empfehlen. Wissenschaftliche Experimentalforschungen haben die Effektivität des Honigs schon längst bewiesen. Und in den vorigen Jahrhunderten, als es noch keine Pharmaindustrie gab, wurde Honig in der Medizin breit verwendet.
Bashkir Bee Honey ist der Honig der verbesserten Qualität, und wir haben auch eine vergleichende Analyse der antibakteriellen Aktivität unseres Honigs und des von Manuka Honig (UMF10+) durchgeführt. Bashkir Bee Honey hat eine bessere antibakterielle Wirkung als die bekannte Marke Manuka Honig (UMF10+). Die Ergebnisse können Sie in der Tabelle anschauen und die Original-Dokumente in der site http://info-bashkirbeehoney.org
Quelle:http://info-bashkirbeehoney.org